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Exclusion Hypoallergenic Pferd & Kartoffel Small ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Pferd ist die einzige tierische Proteinquelle, Kartoffel die einzige Kohlenhydratquelle — eine konsequente 1+1-Rezeptur mit nur sieben Zutaten. Pferdefleisch gilt als klassisches Ausweichprotein und zählt zu den am längsten in der Allergiediätetik eingesetzten Fleischsorten. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, in kleiner Krokettengröße.
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Exclusion Hypoallergenic Schwein & Erbse Nassfutter
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Pferdefleisch hat in der Allergiediätetik eine lange Geschichte. Es gehört zu den ersten Proteinquellen, die gezielt als Alternative zu Huhn, Rind und Lamm eingesetzt wurden — und es hat sich gehalten, weil es funktioniert. Pferd ist mager, gut verdaulich und in der industriellen Hundefutterproduktion nach wie vor die Ausnahme. Für einen kleinen Hund, der auf die gängigen Fleischsorten reagiert, ist es damit eine der naheliegendsten Optionen mit breiter Erfahrungsbasis.
Die Rezeptur ist konsequent aufgebaut: Kartoffeln mit 70 Prozent als einzige Kohlenhydratquelle, dehydriertes Pferd mit 19 Prozent als einzige tierische Proteinquelle. Dazu kommen Sonnenblumenöl, Leinsamen, ein Mineralstoff, Aloe Vera und Rosmarin — insgesamt sieben Positionen nach der 1+1-Formel. Bei einer Ausschlussdiät ist diese Kürze der entscheidende Qualitätsmaßstab: Jede zusätzliche Zutat macht ein negatives Testergebnis unbrauchbar.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Auf Hühner- und Geflügelfett wird verzichtet: Es gilt als häufige versteckte Reaktionsquelle und kann eine Ausschlussdiät unbemerkt unterlaufen.
Zwei Zusätze arbeiten direkt an den typischen Symptomen. Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt über ihre Inhaltsstoffe entzündungshemmend. Leinsamen mit einem Prozent und Sonnenblumenöl bilden das Hautschutz-System: Sie sind reich an essenziellen Fettsäuren, fördern eine optimale Hautgesundheit und sorgen für ein glänzendes Fell.
Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherol-Extrakten. Der Rohproteingehalt liegt bei 23,5 Prozent, der Fettgehalt bei 11 Prozent. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen — klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.


Pferd ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Allergiediätetik — es gibt also breite Erfahrungswerte, was bei einer Diagnostikdiät ein Vorteil ist.
Pferdefleisch ist fettarm und wird auch von Hunden mit empfindlicher Verdauung in der Regel gut vertragen.
Bei Ausschlussdiäten der entscheidende Qualitätsmaßstab, weil jede weitere Zutat das Ergebnis verwässert.
Kartoffel als einzige Kohlenhydratquelle schließt Reis, Mais, Weizen und Soja komplett aus.
Ein Detail mit großer Wirkung: Geflügelfett steckt in vielen Rezepturen und kann die Diät unbemerkt unterlaufen.
Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend, Leinsamen und Sonnenblumenöl liefern essenzielle Fettsäuren für Haut und Fellglanz.
Eine eigene Small-Ausführung mit Fütterungstabelle ab 2 kg — bei rund 50 bis 60 Gramm Tagesration lässt sich eine Tabelle für große Rassen nicht herunterrechnen.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
wie West Highland White Terrier, Französische Bulldogge oder Malteser.
— Huhn, Rind, Lamm, Schwein.
, in der die Zahl der Zutaten minimal bleiben muss.
futtermittelbedingter Ursache.
— auch nicht versteckt als Fett.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen dauerhaft weiterfüttern.
Pferd als klassisches und gut dokumentiertes Ausweichprotein.
Pferdefleisch ist mager und wird in der Regel gut vertragen.
Rund 50 bis 60 g täglich — hier lohnt sich eine Küchenwaage.
Auf Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Bei kleinen Hunden ist das besonders kritisch: Bei rund 80 Gramm Tagesration entspricht ein einzelner Kausnack schnell einem Viertel der Menge — und kann die gesamte Diät unbrauchbar machen. 3. Genau abwiegen: Bei diesen Rationen ist eine Küchenwaage zuverlässiger als ein Messbecher. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Trocken anbieten, frisches Wasser bereitstellen, kühl und trocken lagern.

Pferdefleisch ist das wohl bekannteste Ausweichprotein der Allergiediätetik — und das hat einen Grund: Es funktioniert seit Jahrzehnten zuverlässig. Pferd kommt in der industriellen Hundefutterproduktion nach wie vor kaum vor, ist mager und wird auch von empfindlichen Hunden gut vertragen. Wer nach erfolglosen Versuchen mit Huhn oder Rind eine Alternative sucht, findet hier eine mit breiter Erfahrungsbasis. Entscheidend ist aber die Rezeptur: sieben Zutaten — Kartoffel, Pferd, ein Öl, Leinsamen, ein Mineralstoff, Aloe Vera, Rosmarin. Diese Kürze macht das Testergebnis erst aussagekräftig. Für kleine Hunde zählt zusätzlich die Disziplin: Bei rund 80 Gramm Tagesration macht ein einzelner Kausnack schnell ein Viertel der Ration aus. Und wenn die Diät anschlägt, muss nicht erneut umgestellt werden.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.
Pferd kommt in der industriellen Hundefutterproduktion kaum vor und ist deshalb selten sensibilisiert. Es zählt zu den am längsten und breitesten eingesetzten Ausweichproteinen in der Allergiediätetik.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel — ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Gerade bei kleinen Hunden macht ein einzelner Snack einen erheblichen Anteil der Tagesration aus und kann das Ergebnis verfälschen.
Hautsymptome brauchen in der Regel mehrere Wochen, bis eine Veränderung erkennbar wird.
Nein. Es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend.
Für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen. Für mittelgroße und große Rassen gibt es die Medium/Large-Variante, dazu ein Nassfutter.
