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Exclusion Hypoallergenic Pferd & Kartoffel Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Die Zutatenliste umfasst gerade einmal drei Positionen: Pferdefleisch mit 90 Prozent, Kartoffel mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl. Mit nur 3 Prozent Rohfett ist es zugleich das magerste Nassfutter der gesamten Linie. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett.
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Exclusion Hypoallergenic Wachtel & Erbse Nassfutter
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Bei einer Ausschlussdiät kommt es auf zwei Dinge an: ein Protein, das der Hund noch nie gefressen hat, und eine Zutatenliste, die so kurz ist, dass kein unbeachteter Bestandteil das Ergebnis verfälscht. Exclusion Hypoallergenic Pferd & Kartoffel als Nassfutter erfüllt beides — und bringt einen dritten Vorteil mit, der bei keiner anderen Sorte der Linie so ausgeprägt ist.
Die gesamte Rezeptur besteht aus drei Zutaten: Pferdefleisch mit 90 Prozent, Kartoffel mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl, dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente. Mehr ist nicht drin. Für eine diagnostische Ausschlussdiät ist das die sauberste Ausgangslage, die ein Fertigfutter bieten kann.
Der dritte Vorteil liegt im Fettgehalt: Mit 3 Prozent Rohfett ist dieses Futter das magerste der gesamten Hypoallergenic-Linie — Kaninchen und Fisch liegen bei 5 Prozent, Ente bei 8 Prozent. Das entspricht dem natürlichen Charakter von Pferdefleisch, das ausgesprochen fettarm ist. Für Hunde, die neben der Unverträglichkeit einen empfindlichen Fettstoffwechsel haben oder zu Pankreatitis neigen, ist das der entscheidende Unterschied.
Pferd ist dabei ein bewährtes Ausweichprotein. Es gehört zu den ersten Fleischsorten, die gezielt als Alternative zu Huhn, Rind und Lamm eingesetzt wurden, kommt in der industriellen Hundefutterproduktion nach wie vor kaum vor und hat sich über Jahrzehnte in der Allergiediätetik gehalten. Wer skeptisch gegenüber ungewöhnlichen Lösungen ist, findet hier eine Option mit breiter Erfahrungsbasis.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz. Mit 8 Prozent Rohprotein bei 80 Prozent Feuchtigkeit ist das Futter fleischreich. Konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherolen. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen; klingen die Symptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.


Pferdefleisch, Kartoffel, Sonnenblumenöl. Für eine diagnostische Ausschlussdiät die sauberste Ausgangslage, die ein Fertigfutter bieten kann.
3 Prozent Rohfett gegenüber 5 Prozent bei Fisch und Kaninchen und 8 Prozent bei Ente — relevant bei empfindlichem Fettstoffwechsel oder Pankreatitis-Neigung.
Pferd ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Allergiediätetik — breite Erfahrungswerte statt Experiment.
Ungewöhnlich hoch für ein Diätfutter — der Hund bekommt echtes Fleisch, keine Füllstoffe.
Eine Ausschlussdiät muss mehrere Wochen durchgehalten werden. Nassfutter riecht intensiver und wird zuverlässiger gefressen als Trockenfutter.
Drei der häufigsten versteckten Auslöser sind konstruktiv ausgeschlossen.
Bei erfolgreicher Diät kann das Futter über zwölf Monate weitergegeben werden.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
— mit 3 Prozent Rohfett die magerste Option der Linie.
, bei denen der Fettgehalt dauerhaft niedrig bleiben muss.
, bei denen die Zutatenliste so kurz wie möglich sein muss.
— Huhn, Rind, Lamm, Schwein.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen bis zu einem Jahr weiterfüttern.
Diese Sorte wählen, weil sie mit 3 Prozent Rohfett die magerste der Linie ist.
Wenn die Umstellung auf Trockenfutter an der Akzeptanz scheitert.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Sorte verbessert die Akzeptanz, ohne das Diätkonzept zu verlassen — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Auf Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen; vor der Anwendung tierärztlichen Rat einholen.

Eine Ausschlussdiät ist ein diagnostisches Werkzeug — und es taugt nur so viel wie seine Präzision. Drei Zutaten, davon 90 Prozent Pferdefleisch, machen das Ergebnis eindeutig: Wenn der Hund darauf reagiert, liegt es am Pferd, nicht an einer übersehenen Nebenzutat. Pferd ist dabei ein bewährtes Ausweichprotein mit jahrzehntelanger Erfahrungsbasis in der Allergiediätetik — für Halter, die keine Experimente wollen, oft die überzeugendere Wahl als exotischere Alternativen. Was diese Sorte zusätzlich auszeichnet, ist der Fettgehalt: Mit 3 Prozent ist sie das magerste Nassfutter der gesamten Linie. Für Hunde, die neben der Unverträglichkeit auch noch Fett schlecht verstoffwechseln oder zu Pankreatitis neigen, ist das genau der Punkt, an dem sich die Sortenwahl entscheidet.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.
Drei: Pferdefleisch (90 %), Kartoffel (4 %) und Sonnenblumenöl — dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente.
Pferd kommt in der industriellen Hundefutterproduktion kaum vor und ist deshalb selten sensibilisiert. Es zählt zu den am längsten eingesetzten Ausweichproteinen der Allergiediätetik.
Ja. Mit 3 Prozent Rohfett ist es das magerste Nassfutter der Hypoallergenic-Linie — geeignet für Hunde mit empfindlichem Fettstoffwechsel.
Es handelt sich um Nassfutter mit 80 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse ist der Proteingehalt hoch — der Fleischanteil liegt bei 90 Prozent.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel. Es ist zudem glutenfrei.
Nein. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.
