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Exclusion Hypoallergenic Hirsch & Kartoffel Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Die Zutatenliste umfasst gerade einmal drei Positionen: Hirschfleisch mit 90 Prozent, Kartoffel mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl. Wild zählt zu den Proteinen, mit denen Hunde am seltensten Kontakt hatten. Getreide- und glutenfrei, mit 4,5 Prozent Rohfett besonders mager.
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Exclusion Hypoallergenic Pferd & Kartoffel Nassfutter
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Bei einer Ausschlussdiät kommt es auf zwei Dinge an: ein Protein, das der Hund noch nie gefressen hat, und eine Zutatenliste, die so kurz ist, dass kein unbeachteter Bestandteil das Ergebnis verfälscht. Exclusion Hypoallergenic Hirsch & Kartoffel als Nassfutter erfüllt beide Bedingungen so konsequent wie kaum ein anderes Produkt.
Die gesamte Rezeptur besteht aus drei Zutaten: Hirschfleisch beziehungsweise Wild mit 90 Prozent, Kartoffel mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl — dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente. Mehr ist nicht drin. Für eine diagnostische Ausschlussdiät ist das die sauberste Ausgangslage, die ein Fertigfutter bieten kann.
Wild ist dabei die zuverlässigste Wahl unter den Ausweichproteinen. Huhn, Rind und Lamm sind bei Allergikern längst durch. Ente und Lachs stecken inzwischen ebenfalls in vielen Standardfuttern, Trainingssnacks und Kauartikeln — ein Hund kann darauf bereits sensibilisiert sein, ohne dass es jemand mitbekommen hat. Hirsch dagegen taucht im industriellen Hundefutter praktisch nicht auf. Das macht die Sorte besonders wertvoll bei Hunden, deren Fütterungsgeschichte unbekannt ist, etwa bei Tieren aus dem Tierschutz.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz: Versteckte Geflügelbestandteile sind einer der häufigsten Gründe, warum Ausschlussdiäten scheitern.
Mit 8 Prozent Rohprotein bei 80 Prozent Feuchtigkeit ist das Futter fleischreich, mit nur 4,5 Prozent Rohfett gleichzeitig sehr mager — das macht es auch für Hunde interessant, die neben der Unverträglichkeit einen empfindlichen Fettstoffwechsel haben. Konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherolen. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen; klingen die Symptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.


Hirschfleisch, Kartoffel, Sonnenblumenöl. Für eine diagnostische Ausschlussdiät ist das die sauberste Ausgangslage, die ein Fertigfutter bieten kann.
Hirsch kommt im industriellen Hundefutter praktisch nicht vor — auch nicht in Leckerlis. Die Sensibilisierungswahrscheinlichkeit ist damit geringer als bei Ente, Lachs oder Kaninchen.
Ungewöhnlich hoch für ein Diätfutter — der Hund bekommt echtes Fleisch, keine Füllstoffe.
Mit 4,5 Prozent Rohfett auch für Hunde geeignet, die zusätzlich zur Unverträglichkeit einen empfindlichen Fettstoffwechsel haben.
Eine Ausschlussdiät muss mehrere Wochen durchgehalten werden. Nassfutter riecht intensiver und wird zuverlässiger gefressen als Trockenfutter.
Drei der häufigsten versteckten Auslöser sind konstruktiv ausgeschlossen.
Bei erfolgreicher Diät kann das Futter über zwölf Monate weitergegeben werden.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
, bei denen die Zutatenliste so kurz wie möglich sein muss.
— Wild ist oft die letzte konventionelle Option.
mit unbekannter Fütterungsgeschichte.
— 4,5 Prozent Rohfett sind sehr niedrig.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen bis zu einem Jahr weiterfüttern.
Bei Tieren aus dem Tierschutz ist Wild die sicherste Annahme für ein neues Protein.
Wenn Ente, Fisch oder Kaninchen bereits durch sind, ist Wild die naheliegende nächste Stufe.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Sorte verbessert die Akzeptanz, ohne das Diätkonzept zu verlassen — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Auf das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen; vor der Anwendung tierärztlichen Rat einholen.

Eine Ausschlussdiät ist ein diagnostisches Werkzeug — und es taugt nur so viel wie seine Präzision. Zwei Dinge entscheiden: Ist das Protein wirklich neu, und ist die Zutatenliste kurz genug, dass ein Ergebnis eindeutig ist? Bei diesem Futter lautet die Antwort zweimal ja. Wild kommt im industriellen Hundefutter praktisch nicht vor — anders als Ente oder Lachs, die inzwischen in vielen Snacks stecken und deshalb längst keine echten Ausweichproteine mehr sind. Und die Rezeptur besteht aus drei Zutaten: Hirschfleisch, Kartoffel, Sonnenblumenöl. Damit ist praktisch ausgeschlossen, dass eine übersehene Komponente das Ergebnis verfälscht. Besonders wertvoll ist das bei Hunden aus dem Tierschutz, deren Fütterungsgeschichte niemand kennt. Mit 4,5 Prozent Rohfett bleibt das Futter zusätzlich für Hunde mit empfindlichem Fettstoffwechsel geeignet.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.
Drei: Hirschfleisch / Wild (90 %), Kartoffel (4 %) und Sonnenblumenöl — dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente.
Wild kommt im industriellen Hundefutter praktisch nicht vor — auch nicht in Leckerlis. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund bereits darauf sensibilisiert ist, ist deshalb besonders gering.
Es handelt sich um Nassfutter mit 80 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse ist der Proteingehalt hoch — der Fleischanteil liegt bei 90 Prozent.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel. Es ist zudem glutenfrei.
Nein. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz.
Ja, mit 4,5 Prozent Rohfett ist es deutlich magerer als die meisten Nassfutter — auch geeignet für Hunde mit empfindlichem Fettstoffwechsel.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.