

Exclusion
Exclusion Diabetic Schwein, Hirse & Erbse Small ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen mit Diabetes mellitus. Der Zuckergehalt liegt bei nur 0,8 Prozent, die Kohlenhydrate stammen aus Sorghumhirse und Erbsen mit niedrigem glykämischen Index. Flohsamenschalen verlangsamen die Magenentleerung, Beta-Glucane unterstützen die Blutzuckerkontrolle und L-Carnitin hilft, die Muskelmasse zu erhalten. Monoprotein auf Schweinebasis, ohne Geflügelfett.
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Exclusion Hypoallergenic Fisch & Kartoffel Nassfutter
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Diabetes mellitus tritt bei kleinen Hunderassen überdurchschnittlich häufig auf — Zwergpudel, Dackel und Terrier gehören zu den prädisponierten Rassen. Und gerade bei einem Fünf-Kilo-Hund fällt jede Schwankung der Futtermenge stärker ins Gewicht als bei einem Schäferhund. Umso wichtiger ist ein Futter, das einen möglichst flachen Blutzuckerverlauf erzeugt und exakt dosierbar bleibt.
Der Gesamtzuckergehalt liegt bei 0,8 Prozent. Als Kohlenhydratquellen dienen Sorghumhirse mit 25 Prozent und Erbsen mit 20 Prozent — beide mit niedrigem glykämischen Index. Zusammen mit der reduzierten Kohlenhydrataufnahme begrenzt das den Blutzuckeranstieg nach den Mahlzeiten, also genau jene postprandialen Spitzen, die bei Diabetikern das Hauptproblem sind. Die Rezeptur folgt einer 1+2-Formel: eine einzige dehydrierte tierische Proteinquelle und zwei Kohlenhydratquellen.
Flohsamenschalen und -samen mit einem Prozent Anteil verstärken diesen Effekt mechanisch. Sie unterstützen die Verdauung und helfen, sowohl die postprandiale Glykämie als auch die Magenentleerung zu reduzieren — das Futter verlässt den Magen langsamer, die Glukose gelangt gleichmäßiger ins Blut. Beta-1,3/1,6-Glucane aus Bäckerhefe mit 0,1 Prozent helfen, den Blutzucker zu kontrollieren, Entzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken.
Der Rohproteingehalt ist mit 36 Prozent bewusst hoch. Das hat einen konkreten Grund: Ohne funktionierende Insulinwirkung gelangt Glukose nicht in die Zellen, und der Körper greift stattdessen auf Muskelprotein zurück. Diabetische Hunde bauen deshalb häufig Muskulatur ab. L-Carnitin mit 300 mg pro Kilogramm verstärkt den Schutz zusätzlich, indem es die Umwandlung von Fett in Energie fördert und zum Erhalt der Muskelmasse beiträgt.
Dehydriertes Schweinefleisch mit 27 Prozent ist die einzige tierische Proteinquelle, was das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten minimiert. Auf Hühner- und Geflügelfette wird verzichtet, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherolen. Die empfohlene Fütterungsdauer liegt zunächst bei bis zu 6 Monaten.


Zum einen die Auswahl langsamer Kohlenhydrate, zum anderen die verzögerte Magenentleerung durch Flohsamen — das Futter arbeitet gleichzeitig an Menge und Geschwindigkeit.
Mit 0,8 Prozent Gesamtzucker liegt der Wert an der unteren Grenze dessen, was bei einem Trockenfutter realistisch ist.
36 Prozent Rohprotein und 300 mg L-Carnitin pro Kilogramm wirken dem typischen Muskelabbau diabetischer Hunde entgegen.
Sie unterstützen die Blutzuckerkontrolle, reduzieren Entzündungen und stärken das Immunsystem — relevant bei der erhöhten Infektanfälligkeit von Diabetikern.
Dehydrierte Luzerne, Faserstoffe und getrocknetes Zichorienmark sorgen mit 6,8 Prozent Rohfaser für eine stabile Darmpassage.
Schwein als einzige tierische Proteinquelle minimiert das Risiko von Unverträglichkeiten — ein Diabetiker sollte nicht zusätzlich mit Verdauungsproblemen kämpfen.
Eine eigene Small-Ausführung mit Fütterungstabelle ab 2 kg — bei 45 bis 55 Gramm Tagesration lässt sich eine Tabelle für große Rassen nicht herunterrechnen.
, bei denen die Glukoseversorgung ernährungstechnisch reguliert werden soll.
, bei denen die postprandialen Spitzen gedämpft werden müssen.
, die von hohem Protein und L-Carnitin profitieren.
wie Zwergpudel, Dackel oder Terrier nach gestellter Diagnose.
— die Monoproteinrezeptur reduziert mögliche Auslöser.
— auch nicht versteckt als Fett.


Umstellung in Absprache mit dem Tierarzt, zunächst über bis zu 6 Monate.
Die Tagesration auf gleichbleibende Mahlzeiten verteilen, abgestimmt auf den Insulinrhythmus.
Rund 90 bis 105 g pro Tag laut Fütterungstabelle.
45 bis 55 g täglich — hier ist eine Küchenwaage Pflicht, weil schon 10 g Abweichung 20 Prozent ausmachen.
Leckerlis und Kauartikel beeinflussen den Blutzucker direkt und sollten entfallen.
Die Monoproteinbasis auf Schwein macht das Futter auch für sensible Diabetiker nutzbar.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Genau abwiegen. Bei einem 2-kg-Hund geht es um 45 bis 55 g täglich; eine Abweichung von 10 g macht bereits rund 20 Prozent aus und wirkt sich unmittelbar auf den Blutzucker aus. Eine Küchenwaage ist hier Pflicht. 3. Feste Zeiten und feste Mengen einhalten. Die Fütterung muss auf das Insulinschema des Tierarztes abgestimmt sein, und die Menge darf nicht schwanken. 4. Als einzige Futterquelle füttern. Jede zusätzliche Futterquelle verändert den Blutzuckerverlauf und macht die Einstellung unberechenbar. 5. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen — Diabetiker trinken oft vermehrt. 6. Fütterungsdauer: zunächst bis zu 6 Monate. 7. Tierärztlichen Rat einholen vor der Anwendung. Kühl und trocken lagern.

Ein Diabetikerfutter, das nur den Zuckergehalt senkt, greift zu kurz — entscheidend ist die Geschwindigkeit, mit der Glukose ins Blut gelangt. Exclusion Diabetic arbeitet deshalb auf drei Ebenen gleichzeitig: langsame Kohlenhydrate aus Sorghumhirse und Erbsen, verzögerte Magenentleerung durch Flohsamenschalen und Blutzuckerkontrolle über Beta-Glucane aus Hefe. Das Ergebnis ist ein Gesamtzuckergehalt von 0,8 Prozent bei gleichzeitig 36 Prozent Rohprotein — ein Verhältnis, das dem typischen Problem diabetischer Hunde entgegenkommt: Weil ohne Insulinwirkung keine Glukose in die Zellen gelangt, greift der Körper auf Muskelprotein zurück. L-Carnitin verstärkt diesen Schutz. Für kleine Rassen ist entscheidend, dass es die Rezeptur überhaupt in einer eigenen Small-Ausführung mit einer Tabelle ab 2 kg gibt — bei Tagesrationen um 50 Gramm ist präzise Dosierbarkeit keine Nebensache, sondern Voraussetzung für eine stabile Einstellung.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben von 2 bis 10 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen wird zunächst eine Fütterungsdauer von bis zu 6 Monaten.
Nein. Es ist ein Diätfuttermittel zur ernährungstechnischen Unterstützung der Glukoseregulierung und begleitet die tierärztliche Behandlung.
Der Gesamtzuckergehalt liegt bei 0,8 Prozent; das Futter hat einen niedrigen Gehalt an Mono- und Disacchariden.
Weil diabetische Hunde Muskulatur abbauen: Ohne Insulinwirkung gelangt Glukose nicht in die Zellen, und der Körper greift auf Muskelprotein zurück. 36 Prozent Rohprotein und L-Carnitin wirken dem entgegen.
Sie unterstützen die Verdauung und helfen, die postprandiale Glykämie sowie die Magenentleerung zu reduzieren — die Glukose gelangt dadurch gleichmäßiger ins Blut.
Das Futter soll als einzige Futterquelle gefüttert werden. Zusätzliche Futtermittel verändern den Blutzuckerverlauf und erschweren die Einstellung.
Bei kleinen Hunden ja. Bei 45 bis 55 g Tagesration entsprechen 10 g Abweichung rund 20 Prozent — das wirkt sich direkt auf den Blutzucker aus.
Für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen. Für mittelgroße und große Rassen gibt es die Medium/Large-Variante, dazu ein Nassfutter für alle Rassen.