

Exclusion
Exclusion Hypoallergenic Fisch & Kartoffel Small ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Fisch ist die einzige tierische Proteinquelle, Kartoffel die einzige Kohlenhydratquelle — eine konsequente 1+1-Rezeptur mit nur sieben Zutaten. Fisch bringt dabei einen doppelten Vorteil: Er ist selten sensibilisierend und liefert gleichzeitig hautwirksame Omega-3-Fettsäuren. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, in kleiner Krokettengröße.
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Exclusion Hypoallergenic Kaninchen & Kartoffel
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Kleine Hunde gehören zu den häufigsten Allergiepatienten — Westies, Französische Bulldoggen und Malteser sind für Hautprobleme geradezu berüchtigt. Und gerade bei Hautsymptomen hat Fisch als Ausweichprotein eine Sonderrolle: Er erfüllt nicht nur die Grundbedingung, selten in Standardfutter enthalten und deshalb selten sensibilisiert zu sein, sondern liefert gleichzeitig Omega-3-Fettsäuren. Und die wirken genau dort, wo der Leidensdruck sitzt — bei Juckreiz, geröteten Stellen und stumpfem Fell.
Die Rezeptur ist konsequent aufgebaut: Kartoffeln mit 72 Prozent als einzige Kohlenhydratquelle, getrockneter Fisch mit 20 Prozent als einzige tierische Proteinquelle. Dazu kommen Sonnenblumenöl, Leinsamen, ein Mineralstoff, Aloe Vera und Rosmarin — insgesamt sieben Positionen. Der Hersteller nennt das die 1+1-Formel. Bei einer Ausschlussdiät ist diese Kürze der entscheidende Qualitätsmaßstab: Jede zusätzliche Zutat macht ein negatives Testergebnis unbrauchbar.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Auf Hühner- und Geflügelfett wird verzichtet: Es gilt als häufige versteckte Reaktionsquelle und kann eine Ausschlussdiät unbemerkt unterlaufen.
Zwei Zusätze arbeiten direkt an den typischen Symptomen. Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt über ihre Inhaltsstoffe entzündungshemmend. Leinsamen mit einem Prozent und Sonnenblumenöl bilden das Hautschutz-System und liefern zusätzliche essenzielle Fettsäuren für Hautgesundheit und Fellglanz. Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherol-Extrakten.
Der Rohproteingehalt liegt bei 23,5 Prozent, der Fettgehalt bei 10 Prozent. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen — und wenn die Unverträglichkeitssymptome abklingen, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.


Als seltenes Protein taugt er für die Ausschlussdiät, als Omega-3-Quelle arbeitet er gleichzeitig gegen Juckreiz und stumpfes Fell — die Symptome, die den Halter überhaupt erst zum Futterwechsel bewegt haben.
Bei Ausschlussdiäten der entscheidende Qualitätsmaßstab, weil jede weitere Zutat das Ergebnis verwässert.
Kartoffel als einzige Kohlenhydratquelle schließt Reis, Mais, Weizen und Soja komplett aus.
Ein Detail mit großer Wirkung: Geflügelfett steckt in vielen Rezepturen und kann die Diät unbemerkt unterlaufen.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend — sinnvoll bei gereizter Haut oder gereiztem Darm.
Klingen die Symptome ab, kann dauerhaft weitergefüttert werden — kein erneuter Wechsel, kein erneutes Risiko.
Eine eigene Small-Ausführung mit Fütterungstabelle ab 2 kg — bei rund 50 bis 60 Gramm Tagesration lässt sich eine Tabelle für große Rassen nicht herunterrechnen.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
wie West Highland White Terrier, Französische Bulldogge oder Malteser.
— hier zahlt die Omega-3-Komponente des Fisches doppelt ein.
— Huhn, Rind, Lamm, Schwein.
, in der die Zahl der Zutaten minimal bleiben muss.
— auch nicht versteckt als Fett.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen dauerhaft weiterfüttern.
Fisch als Proteinquelle wählen, weil die Omega-3-Fettsäuren zusätzlich am Symptom arbeiten.
Wenn Huhn, Rind und Lamm bereits durch sind, ist Fisch die naheliegende nächste Stufe.
Rund 50 bis 60 g täglich — hier lohnt sich eine Küchenwaage.
Auf eine andere Sorte der Linie wechseln — Hirsch, Kaninchen, Pferd, Insekt oder das hydrolysierte Futter.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Bei kleinen Hunden ist das besonders kritisch: Bei rund 80 Gramm Tagesration entspricht ein einzelner Kausnack schnell einem Viertel der Menge — und kann die gesamte Diät unbrauchbar machen. 3. Genau abwiegen: Bei diesen Rationen ist eine Küchenwaage zuverlässiger als ein Messbecher. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Trocken anbieten, frisches Wasser bereitstellen, kühl und trocken lagern.

Bei einer Ausschlussdiät sucht man ein Protein, mit dem der Hund noch nie Kontakt hatte — und Fisch erfüllt diese Bedingung fast immer. Was Fisch von anderen Ausweichproteinen unterscheidet, ist der zweite Effekt: Er liefert Omega-3-Fettsäuren, und die wirken genau dort, wo der Leidensdruck sitzt. Juckreiz, gerötete Stellen, stumpfes Fell — bei anderen Sorten muss dieser Effekt über zugesetzte Öle erzeugt werden, hier kommt er aus dem Protein selbst. Dazu eine Rezeptur aus sieben Zutaten, die das Testergebnis erst aussagekräftig macht. Für kleine Hunde zählt zusätzlich die Disziplin: Bei rund 80 Gramm Tagesration macht ein einzelner Kausnack schnell ein Viertel der Ration aus. Und wenn die Diät anschlägt, muss nicht erneut umgestellt werden.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.
Fisch kommt in Standardfuttermitteln selten vor und ist deshalb selten sensibilisiert. Zusätzlich liefert er Omega-3-Fettsäuren, die bei juckender Haut direkt am Symptom arbeiten.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel — ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Gerade bei kleinen Hunden macht ein einzelner Snack einen erheblichen Anteil der Tagesration aus und kann das Ergebnis verfälschen.
Hautsymptome brauchen in der Regel mehrere Wochen, bis eine Veränderung erkennbar wird.
Nein. Es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend.
Für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen. Für mittelgroße und große Rassen gibt es die Medium/Large-Variante, dazu ein Nassfutter.
