

Exclusion
Exclusion Hypoallergenic Insekt & Erbse ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen, die auf alle Arten von Fleisch und Fisch reagieren. Insektenprotein ist die einzige tierische Proteinquelle, Erbsen die einzige Kohlenhydratquelle — und weil Insekten mit Säugetieren, Geflügel und Fisch nicht verwandt sind, greifen Kreuzreaktionen hier nicht. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, mit Aloe Vera und Leinsamen.
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Exclusion Hypoallergenic Puppy Schwein & Erbse
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Es gibt Hunde, bei denen die klassische Ausschlussdiät an ihre Grenzen kommt: Huhn, Rind, Lamm, Ente, Pferd, Kaninchen, Fisch — alles probiert, überall Reaktionen. Der Grund liegt oft in Kreuzreaktionen. Reagiert das Immunsystem auf Rinderprotein, kann es auch auf Lamm oder Wild ansprechen, weil sich die Eiweißstrukturen ähneln. Innerhalb der Säugetiere und innerhalb des Geflügels ist dieses Risiko real, und es macht die Suche nach einem verträglichen Protein zur Sackgasse.
Insekten durchbrechen diese Logik. Sie gehören zu einer völlig anderen Tierklasse — mit Säugetieren, Vögeln und Fischen praktisch nicht verwandt. Eine Kreuzreaktion mit bereits bekannten Fleischproteinen ist damit ausgeschlossen. Genau deshalb positioniert der Hersteller dieses Futter ausdrücklich für Hunde mit Allergien gegenüber allen Arten von Fleisch und Fisch.
Die Rezeptur ist konsequent aufgebaut: Erbsen mit 63 Prozent als einzige Kohlenhydratquelle, dehydriertes Insektenprotein mit 22 Prozent als einzige tierische Proteinquelle. Dazu kommen Sonnenblumenöl, Leinsamen, drei Mineralstoffe, Aloe Vera und Rosmarin — insgesamt neun Positionen nach der 1+1-Formel. Bemerkenswert: Als Kohlenhydratquelle dient hier Erbse statt Kartoffel. Damit lässt sich das Futter auch dann einsetzen, wenn Kartoffel bereits Teil einer erfolglosen Diät war.
Das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Auf Hühner- und Geflügelfett wird verzichtet — bei einem Futter für Fleischallergiker wäre alles andere ein Widerspruch. Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt entzündungshemmend, Leinsamen mit einem Prozent und Sonnenblumenöl bilden das Hautschutz-System und liefern essenzielle Fettsäuren für Hautgesundheit und Fellglanz.
Der Rohproteingehalt liegt bei 22 Prozent, der Fettgehalt bei 13 Prozent, der Rohfaseranteil mit 4,5 Prozent etwas höher als bei den Kartoffel-Sorten. Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherol-Extrakten.


Insekten sind mit Säugetieren, Geflügel und Fisch nicht verwandt. Wer bei Fleischproteinen in der Sackgasse steckt, findet hier einen echten Ausweg.
Der Hersteller benennt diese Zielgruppe ausdrücklich — es ist kein „auch geeignet für", sondern der eigentliche Zweck der Sorte.
Auch die Kohlenhydratquelle unterscheidet sich von den anderen Sorten der Linie. Damit bleibt das Futter eine Option, wenn Kartoffel bereits erfolglos getestet wurde.
Bei Ausschlussdiäten der entscheidende Qualitätsmaßstab, weil jede weitere Zutat das Ergebnis verwässert.
Bei einem Futter für Fleischallergiker konsequent — versteckte Geflügelbestandteile sind ein häufiger Grund, warum Ausschlussdiäten scheitern.
Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend, Leinsamen und Sonnenblumenöl liefern essenzielle Fettsäuren für Haut und Fellglanz.
Mit 4,5 Prozent Rohfaser liegt das Futter über den Kartoffel-Sorten — das unterstützt eine ruhige Darmpassage.
— die Kernzielgruppe dieser Sorte.
zwischen verwandten Proteinquellen.
— hier kommt Erbse zum Einsatz.
futtermittelbedingter Ursache.


Insektenprotein als letzte konventionelle Option vor dem hydrolysierten Futter.
Über mehrere Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Wenn der Hund auf mehrere verwandte Fleischsorten reagiert, ist ein artfremdes Protein der logische Schritt.
Diese Sorte nutzt Erbse als Kohlenhydratquelle.
Als Dauerfutter weiterführen, wenn die Symptome verschwunden sind.
Insektenprotein hat eine deutlich günstigere Ökobilanz als konventionelles Fleisch.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen — bei einem Fleischallergiker ganz besonders, weil fast jeder Kausnack tierisches Protein enthält. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 5. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 6. Auf zwei Mahlzeiten verteilen: Das entlastet die Verdauung. 7. Bei Gewichtsveränderung die Tagesration innerhalb des empfohlenen Bereichs anpassen. Kühl und trocken lagern.

Manche Allergikerhunde haben die Liste durch: Huhn, Rind, Lamm, Ente, Pferd, Kaninchen, Fisch — überall Reaktionen. Der Grund sind meist Kreuzreaktionen: Reagiert das Immunsystem auf ein Säugetierprotein, kann es auch auf ein verwandtes ansprechen, weil sich die Eiweißstrukturen ähneln. Innerhalb von Säugetieren und innerhalb von Geflügel ist die Suche nach dem nächsten Ausweichprotein deshalb oft eine Sackgasse. Insekten durchbrechen diese Logik vollständig — sie gehören zu einer anderen Tierklasse und sind mit Säugetieren, Vögeln und Fischen praktisch nicht verwandt. Eine Kreuzreaktion ist damit ausgeschlossen. Dazu kommt ein zweiter Unterschied zu allen anderen Sorten der Linie: Statt Kartoffel dient hier Erbse als Kohlenhydratquelle. Wer also auch bei der Kohlenhydratseite in der Sackgasse steckte, bekommt hier ebenfalls eine neue Option — bei einer Zutatenliste von neun Positionen.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Weil Insekten mit Säugetieren, Geflügel und Fisch nicht verwandt sind. Eine Kreuzreaktion mit bereits bekannten Fleischproteinen ist damit ausgeschlossen — für Hunde, die auf alle Fleischsorten reagieren, oft die einzige konventionelle Option.
Ja, genau dafür ist es gedacht. Der Hersteller positioniert es ausdrücklich für Hunde mit Allergien gegenüber allen Arten von Fleisch und Fisch.
Diese Sorte nutzt Erbse als einzige Kohlenhydratquelle. Damit bleibt sie eine Option, wenn Kartoffel bereits Teil einer erfolglosen Diät war.
Ja, vollständig. Ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
In der Regel ja. Das Insektenprotein ist dehydriert und in die Kroketten eingearbeitet — für den Hund unterscheidet sich das Futter sensorisch kaum von anderen Sorten.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Bei einem Fleischallergiker ist das besonders kritisch, weil fast jeder Kausnack tierisches Protein enthält.
Nein. Es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt.
Dann ist das hydrolysierte Futter der Linie die verbleibende Option — dort sind die Proteine so weit aufgespalten, dass sie kaum noch als Auslöser erkannt werden.
