
Technische Drei-Lagen-Shellhose in Schwarz — Vier-Wege-Stretch, 10.000 mm Wassersäule, wasserdichte Reißverschlüsse, abnehmbare Hosenträger.
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Explorer Hose Damen Schwarz
59,97 €199,90 €Die Explorer ist eine technische Drei-Lagen-Shellhose aus 90 Prozent Nylon und 10 Prozent Elasthan. Der Vier-Wege-Stretch gibt in alle Richtungen nach — bei einer Shellhose keine Selbstverständlichkeit.
Wassersäule und Atmungsaktivität gibt der Hersteller mit jeweils 10.000 an, dazu eine umweltfreundliche DWR-Beschichtung. **Auf dem eingenähten Etikett stehen 20.000 mm — der Hersteller weist selbst darauf hin, dass diese Angabe falsch ist.**
Wasserdichte Belüftungsreißverschlüsse an den Seiten regeln die Temperatur; Hand- und Beintaschen schließen ebenfalls mit wasserdichten Reißverschlüssen. Der Schnitt ist großzügig, der Bund elastisch, die Hosenträger sind abnehmbar.
Sieben Gürtelschlaufen, eine davon mit D-Ring. Am Beinabschluss: Reißverschlüsse mit Balgfunktion, verstärkte Innenseiten, Schneefang mit Anti-Rutsch-Funktion, Stiefelhaken und verstellbare Druckknöpfe. Erhältlich in den Größen XS bis 3XL.
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10.000 mm halten dem Druck des Körpergewichts stand.
Vier-Wege-Stretch trotz Shell-Aufbau.
Wasserdichte Belüftungsreißverschlüsse an den Seiten.
Schneefang mit Anti-Rutsch-Funktion und Stiefelhaken.
Wasserdicht mit 10.000 mm und DWR.
Vom Hersteller ausdrücklich genannt.
Verstärkte Beinabschlüsse und wasserdichte Taschen.
D-Ring an einer der sieben Gürtelschlaufen.
Mit einem Waschmittel für Funktionskleidung bei 30 Grad waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen und Klettverschlüsse zugeklappt. Kein Weichspüler und kein Vollwaschmittel — beide hinterlassen Rückstände, die Wasser anziehen und die wasserabweisende Ausrüstung außer Kraft setzen. Danach im Trockner auf niedriger Stufe oder mit dem Bügeleisen über einem Tuch nachwärmen: Wärme richtet die Beschichtung wieder auf, und oft perlt die Hose danach wieder ohne weitere Behandlung. Wenn nicht, hilft eine Imprägnierung zum Einwaschen oder als Spray, immer auf sauberen Stoff.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Aufbau | Drei-Lagen-Shell |
| Material | 90 % Nylon, 10 % Elasthan |
| Stretch | Vier-Wege |
| Wassersäule | 10.000 mm (das Etikett nennt fälschlich 20.000 mm) |
| Atmungsaktivität | 10.000 |
| Imprägnierung | DWR |
| Reißverschlüsse | wasserdicht, an Taschen und Belüftung |
| Hosenträger | abnehmbar |
| Bund | elastisch, 7 Gürtelschlaufen, eine mit D-Ring |
| Beinabschluss | Balg-Reißverschluss, verstärkt innen, Schneefang, Stiefelhaken, Druckknöpfe |
| Schnitt | Damen |
| Größen | XS bis 3XL |
| Farbe | Schwarz |
Auf dem eingenähten Etikett dieser Hose steht eine Wassersäule von 20.000 mm. Der Hersteller weist selbst darauf hin, dass diese Angabe nicht stimmt: Der tatsächliche Wert liegt bei 10.000 mm. Wir nennen deshalb 10.000 mm, und zwar an jeder Stelle, an der der Wert vorkommt. Praktisch ändert das weniger, als die Zahlen vermuten lassen. In Deutschland gilt ein Stoff ab 1.300 mm als wasserdicht; 10.000 mm sind der Bereich, in dem eine Hose auch dann dicht bleibt, wenn man sich hinsetzt oder kniet und mit dem eigenen Körpergewicht Wasser gegen den Stoff presst. Für Regen, Schnee und nasses Gelände reicht das vollständig aus. Der Unterschied zu 20.000 mm wird erst bei dauerhafter, hoher Druckbelastung spürbar — etwa beim stundenlangen Sitzen im Nassen. Wichtig ist uns die Klarstellung trotzdem: Wer eine Kaufentscheidung an einer Zahl festmacht, soll die richtige Zahl bekommen.
Ein gewöhnlicher Reißverschluss ist eine Reihe von Zähnen mit Lücken dazwischen, und Wasser läuft durch diese Lücken. Deshalb sitzt bei Regenkleidung normalerweise eine Stoffabdeckung darüber, die aufträgt und im Weg ist. Ein wasserdichter Reißverschluss löst das anders: Auf das Zahnband wird beidseitig eine Kunststoffschicht aufgetragen oder aufkaschiert, die beim Schließen aufeinandertrifft und abdichtet — vergleichbar mit dem Verschluss eines Gefrierbeutels. Sichtbar ist das an der glatten, glänzenden Bandoberfläche und daran, dass der Verschluss deutlich schwerer läuft als ein gewöhnlicher. Genau das ist auch seine Schwäche: Die Dichtlippen brauchen Anpressdruck, und deshalb muss man kräftiger ziehen — mit Gewalt allerdings nicht, denn die Schicht kann reißen und ist dann dauerhaft undicht. Ein Tropfen Silikonspray oder Reißverschlusswachs auf dem Band hält ihn geschmeidig; Öl und Fett sind ungeeignet, weil sie Schmutz binden.
10.000 mm. Auf dem Etikett stehen 20.000 mm; der Hersteller weist selbst darauf hin, dass diese Angabe nicht stimmt.
Ja. 10.000 mm liegen weit über der Grenze von 1.300 mm, ab der ein Stoff als wasserdicht gilt, und halten auch dem Druck im Sitzen stand.
Zum Befestigen von Ausrüstung am Bund — Kotbeutelhalter, Schlüssel, Karabiner.
Nein. Auf dem Etikett stehen 20.000 mm; der Hersteller weist selbst darauf hin, dass der richtige Wert 10.000 mm ist.

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