
Fährtenleine von 10,15 Metern mit flachem Antirutsch-Gummibelag, Haltestop und 90-mm-Edelstahlkarabiner.
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Fährtenleine Ultimo 10,15 m
22,99 €29,99 €10,15 Meter — eine ungewöhnliche Zahl, und sie ist der Grund für dieses Produkt. Die IGP-Prüfungsordnung verlangt für die Fährtenarbeit eine Leine von mindestens zehn Metern. Eine Leine, die auf genau zehn Meter gefertigt ist, liegt nach dem ersten Waschen und ein paar Monaten Gebrauch schnell knapp darunter. Fünfzehn Zentimeter Reserve nehmen diese Frage vom Tisch.
Der Aufbau ist auf Fährtenarbeit ausgelegt. Ein flacher Antirutsch-Gummibelag gibt Grip, auch wenn die Hände feucht sind — bei einer Fährte am frühen Morgen die Regel, nicht die Ausnahme. Das Gewebe ist luftdurchlässig und dadurch windstabil: Eine breite geschlossene Leine steht bei Seitenwind wie ein Segel und zieht den Hund von der Fährte, ein luftdurchlässiges Gewebe tut das nicht.
Das Material saugt kein Wasser. Auf einem taunassen Acker ist das der Unterschied zwischen einer Leine, die 900 Gramm wiegt, und einer, die nach zwanzig Minuten deutlich mehr wiegt. Dazu kommt: kein Verzug in der Länge, was bei einer Prüfungsleine wieder auf die zehn Meter zurückführt.
Am Ende sitzt ein Haltestop, dazu ein schwarzer Edelstahlkarabiner von 90 Millimetern. Der Hersteller schreibt, die Leine brenne nicht in den Händen — ganz ohne Reibungswärme kommt kein Material aus, der Gummibelag ist dem glatten Gewebe darin aber deutlich überlegen.
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Fünfzehn Zentimeter mehr als die geforderten zehn Meter.
Der Gummibelag greift, wo glattes Gewebe rutscht.
Luftdurchlässiges Gewebe statt geschlossener Fläche.
Die Leine rutscht nicht unbemerkt durch die Hand.
Die Länge ist genau dafür ausgelegt.
Lange Leine mit gutem Griff und geringem Gewicht.
Das Material saugt sich nicht voll.
Den Spaziergang im Ort. Zehn Meter Leine gehören auf freie Flächen.
Gewebeleine mit Gummibelag, Edelstahlkarabiner. Nach dem Einsatz auf nassem Acker mit klarem Wasser abspülen und ausgelegt oder locker aufgehängt trocknen lassen — nicht zusammengerollt, sonst trocknet die Innenlage nicht. Keine Waschmaschine, kein Trockner: Hitze schädigt den Gummibelag und begünstigt genau den Längenverzug, den die Leine vermeiden soll. Den Karabiner spülen, damit Ackererde die Feder nicht blockiert.
Zehn Meter Leine sind eine Absperrung quer über dem Gelände. Achten Sie darauf, wer sonst unterwegs ist — für einen Sturz über Ihre Leine haften in aller Regel Sie. Wickeln Sie die Leine nie um Hand oder Handgelenk; bei dieser Länge kommt ein anlaufender Hund mit erheblicher Wucht ins Ende. Greifen Sie nicht in eine durchlaufende Leine, auch nicht in eine gummierte: Der Belag verbessert den Griff, er hebt die Reibungswärme nicht auf. Fährtenarbeit wird am Brustgeschirr geführt, nicht am Halsband — ein Hund, der zehn Meter Anlauf hat, darf diesen Ruck nicht am Hals bekommen. Prüfen Sie den Karabiner vor jedem Einsatz auf vollständiges Schließen und die Leine auf aufgeriebene Stellen im Belag.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Länge | 10,15 m |
| Belag | flacher Antirutsch-Gummibelag |
| Gewebe | luftdurchlässig, windstabil |
| Wasseraufnahme | saugt kein Wasser |
| Längenverzug | materialbedingt gering |
| Ende | Haltestop |
| Karabiner | Edelstahl, schwarz, 90 mm |
| Gewicht | ca. 900 g |
Beide sind lang, und damit endet die Gemeinsamkeit. Eine Schleppleine soll leicht sein und am Boden schleifen, ohne dass der Hund sie spürt — sie wird selten in der Hand geführt. Eine Fährtenleine wird die ganze Zeit gehalten, und der Mensch folgt dem Hund im gleichbleibenden Abstand über eine oft nasse, unebene Fläche. Daraus folgen die Bauunterschiede: eine flache statt runder Form, weil eine flache Leine sich nicht verdreht; ein griffiger Belag, weil die Hand die Leine dauerhaft hält; ein Gewebe, das nicht im Wind steht, weil der Hund sonst seitlich von der Fährte gezogen wird; und Längenstabilität, weil auf einer Prüfung die Zehn-Meter-Marke zählt. Eine Schleppleine als Fährtenleine zu verwenden funktioniert, ist aber in jedem dieser Punkte schlechter.
Der Abstand zwischen Mensch und Hund ist bei der Fährtenarbeit keine Formalie. Der Hund arbeitet konzentriert mit der Nase am Boden, und er soll dabei vom Menschen nichts mitbekommen — keine Körpersprache, keine unbewusste Hilfe, kein Zug an der Leine, der ihm sagt, dass er gerade richtig oder falsch liegt. Zehn Meter sind der Abstand, ab dem das zuverlässig funktioniert. Deshalb steht die Länge in der Prüfungsordnung, und deshalb wird eine durchhängende Leine erwartet: Sie darf nicht straff sein. Wer im Training mit sechs Metern arbeitet und auf der Prüfung erstmals zehn führt, merkt den Unterschied sofort — der Abstand will geübt sein wie alles andere auch.
Weil die IGP-Prüfungsordnung mindestens zehn Meter verlangt. Die Reserve verhindert, dass die Leine nach Gebrauch knapp darunter liegt.
Ja. Länge, Griff und Gewicht passen ebenso für Nasenarbeit.
Geschirr. Ein Hund mit zehn Metern Anlauf darf den Ruck nicht am Hals bekommen.
Das Material saugt kein Wasser. Schmutz und Erde wiegen trotzdem etwas.
Ausgelegt oder locker aufgehängt, nicht zusammengerollt. Keine Waschmaschine, kein Trockner.

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