
Protein- und fettreiche, leicht verdauliche Vollnahrung mit hohem, schnell verfügbarem Energiegehalt für sehr aktive Sport-, Leistungs- und Arbeitshunde sowie für tragende und säugende Hündinnen.
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FangGold High Performance 15kg
62,99 €75,99 €High Performance ist das energiereichste Futter der Reihe, und die zweite Zielgruppe ist aufschlussreich: neben Sport- und Arbeitshunden nennt der Hersteller tragende und säugende Hündinnen. Das ist fachlich stimmig — die Säugezeit gehört zu den energetisch anspruchsvollsten Phasen überhaupt, mit einem Bedarf, der den einer normalen Hündin um ein Vielfaches übersteigt.
Für den Sporthund gilt dasselbe aus anderem Grund: Wer über Stunden arbeitet, verbraucht Energie in einer Größenordnung, die sich über ein normales Futter nur mit unrealistischen Mengen decken ließe. Ein energiedichtes Futter löst das über den Fettgehalt.
Die Rezeptur ist getreide- und glutenfrei und arbeitet mit Erbsen und Kartoffeln. Als tierische Proteinquellen dienen Huhn und Fisch, dazu kommen Kräuter wie Rosmarin, Pfefferminze und grüner Tee.
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Ein arbeitender Hund kann die nötige Energie über normales Futter nur mit unrealistischen Mengen aufnehmen.
Eine der energetisch anspruchsvollsten Phasen überhaupt.
Erbsen und Kartoffeln statt Getreide.
Huhn und Fisch — Letzterer bringt langkettige Omega-3-Fettsäuren mit.
Der vom Hersteller genannte Hauptbereich.
Bei dauerhaft hoher Belastung.
Eine der Phasen mit dem höchsten Energiebedarf.
Normal ausgelastete Hunde. Ein energiedichtes Futter ohne entsprechenden Verbrauch führt schnell zu Übergewicht.
Der entscheidende Wert ist 33 Prozent Rohprotein, der höchste Wert der FangGold-Linie, mehr als Power Croc mit 29 und Aktivität Adult mit 28 Prozent. Das erklärt auch, warum dasselbe Futter für zwei so verschiedene Gruppen empfohlen wird: Ein Arbeitshund unter Dauerbelastung und eine Hündin, die einen Wurf säugt, haben denselben Grundbedarf, viel Protein und viel Energie in möglichst kleinem Volumen. Bemerkenswert ist, dass diese Rezeptur das ohne Getreide schafft: Erbsen und Kartoffeln übernehmen die Kohlenhydratrolle vollständig, und trotzdem stehen 3.990 kcal pro Kilogramm zu Buche.
Dazu kommt ein ungewöhnlich breiter pflanzlicher Teil — Blaubeeren, Preiselbeeren, grüner Tee, Rosmarin, Pfefferminze und Petersilie liefern Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei einem Hund, der regelmäßig an seine Grenzen geht, fällt oxidativer Stress deutlich stärker ins Gewicht als bei einem Familienhund.
Die Fütterungsmenge richtet sich nach Gewicht, Alter und Aktivität und steht auf der Verpackung — sie ist die verbindliche Angabe. Frisches Wasser muss immer zur Verfügung stehen. Bei einem Wechsel über etwa eine Woche schrittweise umstellen.
Die folgende Tabelle zeigt die empfohlene tägliche Futtermenge in Gramm für ausgewachsene Hunde. Die passende Tagesration richtet sich nach dem Körpergewicht und dem Aktivitätsniveau des Hundes.
| Aktivitätsniveau | 8 kg | 12 kg | 16 kg | 20 kg | 25 kg | 30 kg | 35 kg | 40 kg | 45 kg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Normale Aktivität | 120 g | 160 g | 200 g | 235 g | 280 g | 320 g | 360 g | 400 g | 435 g |
| Intensive Aktivität | 180 g | 245 g | 300 g | 355 g | 340 g | 485 g |
Eine Hündin mit acht Welpen produziert in der Spitze — etwa in der dritten bis vierten Woche nach der Geburt — Milch in einer Menge, die ihren Energiebedarf auf ein Mehrfaches des Erhaltungsbedarfs treibt. Kein Hundesport erreicht diese Größenordnung über eine so lange Zeit. Wird der Bedarf nicht gedeckt, baut die Hündin eigene Substanz ab: Sie verliert Gewicht, die Milchmenge sinkt, und die Welpen wachsen langsamer. Deshalb wird in dieser Phase ein energiedichtes Futter gegeben und meist zur freien Aufnahme — eine der wenigen Situationen, in denen das sinnvoll ist.
Fett liefert mehr als doppelt so viel Energie je Gramm wie Eiweiß oder Kohlenhydrate. Genau deshalb sind Leistungsfutter fettreich: Anders ließe sich der Bedarf eines arbeitenden Hundes nicht in eine sinnvolle Futtermenge packen. Bei einem Hund mit entsprechendem Verbrauch ist das richtig; bei einem ohne wird derselbe Vorteil zum Nachteil. Die Zuordnung entscheidet, nicht die Rezeptur.
Zusammensetzung, analytische Bestandteile und Zusatzstoffe stehen hier nicht. Sie liegen uns für dieses Produkt nicht vor, und bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Angabe wird nicht geschätzt. Wer die Werte braucht — etwa wegen einer Unverträglichkeit oder einer Diät —, findet sie auf der Verpackung; sie ist ohnehin die verbindliche Quelle.
Die Darmflora ist auf das eingestellt, was sie seit Wochen bekommt. Ein plötzlicher Wechsel führt deshalb häufig zu weichem Kot — nicht weil das neue Futter schlecht wäre, sondern weil die Umstellung zu schnell ging. Bewährt hat sich eine Woche: am ersten Tag ein Viertel neues Futter zu drei Vierteln altem, dann täglich etwas mehr. Bei empfindlichen Hunden lieber zehn Tage.
Für sehr aktive Sport-, Leistungs- und Arbeitshunde sowie für tragende und säugende Hündinnen.
Die Säugezeit gehört zu den energetisch anspruchsvollsten Phasen — der Bedarf übersteigt den Erhaltungsbedarf um ein Vielfaches.
Ja, es arbeitet mit Erbsen und Kartoffeln.
Davon ist abzuraten. Ohne entsprechenden Verbrauch führt ein energiedichtes Futter zu Übergewicht.
Huhn und Fisch.
| 540 g |
| 600 g |
| 655 g |

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