
Alleinfuttermittel für heranwachsende Hunde mittlerer und großer Rassen ab der zwölften Lebenswoche bis zum Ende der Wachstumsphase.
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FangGold Junior Maxi 15kg
49,99 €54,99 €„Stabiles, langsames und gesundes Wachstum“ nennt der Hersteller als Ziel, und bei großen Rassen ist das kein Werbesatz, sondern die zentrale Anforderung an ein Junghundefutter. Ein Hund, der in zwölf Monaten von 400 Gramm auf 45 Kilogramm geht, belastet Gelenke, deren Knorpel noch nicht ausgehärtet ist. Zu schnelles Wachstum gehört zu den bekanntesten Risikofaktoren für spätere Gelenkprobleme.
Das heißt konkret: Bei einem Junghund einer großen Rasse ist es keine gute Idee, ihn nach Appetit zu füttern. Die Wachstumskurve soll flach und gleichmäßig verlaufen — sichtbar an Rippen, die unter leichtem Druck einzeln zu ertasten sind.
Das Futter enthält über 40 Prozent tierische Proteine aus Huhn, dazu Mais und Erbsen. Der Hersteller nennt eine hohe Verdaulichkeit und die Unterstützung von Muskelaufbau und Wachstum. Gedacht ist es ab der zwölften Lebenswoche bis zum Ende der Wachstumsphase.
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Bei großen Rassen ist zu schnelles Wachstum einer der bekanntesten Risikofaktoren für spätere Gelenkprobleme.
Über 40 Prozent tierische Proteine — in der Wachstumsphase ist der Bedarf tatsächlich erhöht.
Der Hersteller nennt gute Ergebnisse in der Aufzucht.
Ab der zwölften Lebenswoche bis zum Ende des Wachstums — bei sehr großen Rassen bis etwa achtzehn Monate.
Ab der zwölften Lebenswoche.
Wo die Wachstumsgeschwindigkeit besonders zählt.
Der Hersteller nennt gute Ergebnisse in der Aufzucht.
Ausgewachsene Hunde. Ein Junghundefutter ist auf Aufbau ausgelegt und liefert einem erwachsenen Hund mehr, als er braucht.
Bei einem Junghund großer Rasse ist schnelles Wachstum kein gutes Zeichen. Sein Endgewicht erreicht er ohnehin, entscheidend ist, wie schnell. Legt er zu rasch zu, belastet er ein Skelett, das noch nicht fertig ist: Gelenke, Knochen und Bänder wachsen in ihrem eigenen Tempo.
Genau deshalb nennt der Hersteller als Ziel ausdrücklich stabiles, langsames und gesundes Wachstum, das ist die eigentliche Aufgabe eines Junior-Futters für mittlere und große Rassen, nicht möglichst viel Energie. Dabei bleibt die Basis fleischreich: über 40 Prozent tierische Proteine, davon 24 Prozent Huhn. Protein ist Baustoff für Muskulatur, und der Hersteller nennt den Muskelaufbau ausdrücklich, ein Junghund soll Muskeln aufbauen, nicht Fett ansetzen.
Bemerkenswert ist außerdem, wie oft die hohe Verdaulichkeit betont wird, verbunden mit „guten Ergebnissen in der Aufzucht": Bei einem wachsenden Hund zählt nicht, was im Napf liegt, sondern was tatsächlich ankommt.
Die Fütterungsmenge richtet sich nach Gewicht, Alter und Aktivität und steht auf der Verpackung — sie ist die verbindliche Angabe. Frisches Wasser muss immer zur Verfügung stehen. Bei einem Wechsel über etwa eine Woche schrittweise umstellen.
Die folgende Tabelle zeigt die empfohlene tägliche Futtermenge in Gramm. Die passende Futtermenge richtet sich nach dem Alter des Hundes und seinem erwarteten Endgewicht im ausgewachsenen Zustand.
| Alter des Hundes | 8 kg | 12 kg | 16 kg | 20 kg | 25 kg | 30 kg | 35 kg | 40 kg | 45 kg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bis 3 Monate | 110 g | 140 g | 170 g | 200 g | 235 g | 270 g | 305 g | 315 g | 445 g |
| 3 bis 6 Monate | 145 g | 185 g | 220 g | 260 g | 305 g | 350 g |
Ein Welpe einer großen Rasse vervielfacht sein Geburtsgewicht innerhalb eines Jahres um mehr als das Hundertfache. In dieser Zeit wachsen Knochen schneller, als der Knorpel aushärten kann — und jedes zusätzliche Kilogramm belastet Gelenke, die noch nicht tragfähig sind. Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen zu reichlicher Fütterung im Wachstum und späteren Gelenkbefunden. Die praktische Folge: Ein Junghund einer großen Rasse wird nach Plan gefüttert, nicht nach Appetit, und er darf ruhig schlank aussehen. Was in diesem Alter versäumt wird, lässt sich später nicht nachholen.
Es liegt nahe, einem wachsenden Hund Kalzium zuzufüttern — und es ist einer der folgenreichsten Fehler in der Welpenaufzucht. Ein Welpe kann die Kalziumaufnahme im Darm noch nicht so regulieren wie ein erwachsener Hund; was zugeführt wird, wird aufgenommen. Ein Überschuss stört die Knochenentwicklung und wird mit Wachstumsstörungen in Verbindung gebracht. Ein Alleinfuttermittel für Junghunde ist bereits bedarfsdeckend — zusätzliches Kalzium, auch über Knochen oder Quark, gehört nicht dazu.
Zusammensetzung, analytische Bestandteile und Zusatzstoffe stehen hier nicht. Sie liegen uns für dieses Produkt nicht vor, und bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Angabe wird nicht geschätzt. Wer die Werte braucht — etwa wegen einer Unverträglichkeit oder einer Diät —, findet sie auf der Verpackung; sie ist ohnehin die verbindliche Quelle.
Die Darmflora ist auf das eingestellt, was sie seit Wochen bekommt. Ein plötzlicher Wechsel führt deshalb häufig zu weichem Kot — nicht weil das neue Futter schlecht wäre, sondern weil die Umstellung zu schnell ging. Bewährt hat sich eine Woche: am ersten Tag ein Viertel neues Futter zu drei Vierteln altem, dann täglich etwas mehr. Bei empfindlichen Hunden lieber zehn Tage.
Ab der zwölften Lebenswoche, bis zum Ende der Wachstumsphase.
Bis das Wachstum abgeschlossen ist — bei sehr großen Rassen bis etwa achtzehn Monate.
Nein. Ein Alleinfutter ist bedarfsdeckend, und ein Kalziumüberschuss stört im Wachstum die Knochenentwicklung.
Bei großen Rassen besser nicht. Zu schnelles Wachstum ist ein bekannter Risikofaktor für spätere Gelenkprobleme.
Am Rippentest: Die Rippen sollten unter leichtem Druck einzeln zu ertasten sein.
| 395 g |
| 410 g |
| 450 g |
| 6 bis 18 Monate | 150 g | 190 g | 225 g | 265 g | 315 g | 360 g | 405 g | 420 g | 460 g |
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