

FangGold
FangGold PRIMO NATURE PUPPY Ente, Fisch & Reis ist ein gluten- und getreidefreies Starter-Alleinfutter in High-Premium-Qualität für Welpen und heranwachsende Hunde aller Rassen — auch für tragende und säugende Hündinnen. Mit 42 Prozent Fleisch und frisch verarbeitetem Fisch: getrocknete Entenproteine (28 %), Reis (20 %) und frischer Weißfisch (14 %). Hypoallergen, mit MOS, Seealgenmehl, Löwenzahnwurzel und Granatapfelschale. 3.880 kcal/kg.
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FangGold Primo Nature PUPPY Ente, Fisch & Reis
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Der Hersteller nennt es ein Starter-Alleinfutter für einen optimalen Start ins Hundeleben — und die Zusammensetzung macht klar, was damit gemeint ist.
Zwei tierische Proteinquellen, die sich ergänzen: getrocknete Entenproteine mit 28 Prozent und frischer Weißfisch mit 14 Prozent — zusammen 42 Prozent Fleisch und frisch verarbeiteter Fisch. Frisch verarbeiteter Fisch ist in der Trockenfutterherstellung aufwendiger als Fischmehl, bringt aber Aroma und Struktur mit — und bei einem Welpen entscheidet die Akzeptanz mit darüber, ob die Umstellung gelingt. Fisch liefert zudem Omega-Fettsäuren, die in der Entwicklungsphase besonders relevant sind.
Beide Proteinquellen sind zugleich seltener als Huhn oder Rind — was zur Einordnung des Herstellers passt: hypoallergen, auch für allergische, darm- und ernährungssensible Welpen geeignet.
Getreide- und glutenfrei: Als energiereiche pflanzliche Eiweißquellen dienen Erbsenproteine und Reis (20 %), ergänzt durch Erbsenstärke und Ackerbohnen. Der Hersteller hebt die allerbeste Verdaulichkeit hervor — bei einem Welpen, dessen Verdauung sich erst einspielt, der entscheidende Punkt.
Für die Darmfunktion arbeiten MOS (Mannan-Oligosaccharide) aus Hefen als Präbiotikum sowie Leinsamen und Bierhefe, dazu entzuckerte Zuckerrübenschnitzel.
Der pflanzliche Feinanteil ist ungewöhnlich: Seealgenmehl als natürliche Quelle für Spurenelemente, insbesondere Jod, Löwenzahnwurzelpulver (Taraxacum officinale), getrocknete Granatapfelschale (Punica granatum) mit ihrem hohen Polyphenolgehalt und Mojave-Yucca. Der Hersteller fasst das als gesundes Gemüse, Kräuter, Früchte und Meeresalgen zusammen.
Ein zweiter Einsatzbereich: Das Futter ist laut Hersteller auch für tragende und säugende Hündinnen geeignet. Das ist schlüssig — eine Hündin, die einen Wurf versorgt, hat einen ähnlich hohen Protein- und Energiebedarf wie ein wachsender Welpe.
Die Werte: Rohprotein 29 %, Rohfett 17 %, Rohfaser 2,8 %, 3.880 kcal/kg. Als Fettquelle dient Hühnerfett.
Ein Hinweis: Trotz Ente und Fisch als benannten Proteinquellen ist Hühnerfett als Fettquelle enthalten — und Ente zählt selbst zum Geflügel. Bei nachgewiesener Geflügelallergie ist das Futter nicht geeignet.


14 Prozent frisch verarbeiteter Weißfisch — aufwendiger in der Herstellung, aber mit mehr Aroma und Omega-Fettsäuren.
Zwei tierische Proteinquellen, die sich im Aminosäureprofil ergänzen.
Ente und Weißfisch werden deutlich weniger verfüttert als Huhn oder Rind — das passt zur hypoallergenen Ausrichtung.
Erbsenproteine, Reis, Erbsenstärke und Ackerbohnen übernehmen — bei betonter Verdaulichkeit.
Tragende und säugende Hündinnen haben eine ähnliche Bedarfslage wie wachsende Welpen.
Seealgenmehl, Löwenzahnwurzel, Granatapfelschale und Mojave-Yucca — Granatapfelschale ist für ihren Polyphenolgehalt bekannt.
Beim Welpen der Bereich, in dem sich Probleme zuerst zeigen.
— als Starter-Alleinfutter.
— laut Hersteller ausdrücklich.
— hypoallergen ausgelegt.
— die Rezeptur ist vollständig getreidefrei.
— als Starterfutter für den ganzen Wurf.
— Ente und Fisch sind seltenere Sorten.


als erstes festes Futter — anfangs mit lauwarmem Wasser angefeuchtet.
, der auf Huhn oder Rind reagiert.
der Hündin — in Absprache mit dem Tierarzt.
als einheitliches Futter für Hündin und Wurf.
bis zur Umstellung auf Adult-Futter.
1. Tagesmenge nach Alter und Gewicht bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. Bei Welpen ändert sich die Menge laufend. 2. Zu Beginn aufweichen: Direkt nach dem Absetzen mit lauwarmem Wasser einweichen — nie heiß. Den Wasseranteil nach und nach reduzieren. 3. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Junge Welpen drei bis vier Mahlzeiten täglich, später zwei bis drei. 4. Bei tragenden und säugenden Hündinnen: Der Bedarf steigt im letzten Trächtigkeitsdrittel und während der Laktation deutlich — die Menge mit dem Tierarzt abstimmen. 5. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen — beim Welpen besonders behutsam. 6. Stets frisches Wasser bereitstellen. 7. Regelmäßig wiegen: Ein gleichmäßiger Wachstumsverlauf ist das Ziel. 8. Sack gut verschließen und kühl, trocken sowie vor Sonnenlicht geschützt lagern — bei fischhaltigem Futter besonders wichtig.

Der Hersteller nennt es ein Starter-Alleinfutter für einen optimalen Start ins Hundeleben — und die Zusammensetzung löst das ein. Zwei tierische Proteinquellen ergänzen sich: getrocknete Entenproteine mit 28 Prozent und frischer Weißfisch mit 14 Prozent, zusammen 42 Prozent Fleisch und Fisch. Dass der Fisch frisch verarbeitet und nicht als Mehl eingesetzt wird, ist aufwendiger — bringt aber Aroma mit, und bei einem Welpen entscheidet die Akzeptanz darüber, ob die Umstellung von der Muttermilch gelingt. Beide Sorten sind zugleich seltener als Huhn oder Rind, was zur hypoallergenen Ausrichtung passt. Die Rezeptur ist dabei vollständig getreidefrei — Erbsenproteine, Reis, Erbsenstärke und Ackerbohnen übernehmen, bei betonter Verdaulichkeit. Bemerkenswert ist der pflanzliche Feinanteil: Seealgenmehl, Löwenzahnwurzel, Granatapfelschale und Mojave-Yucca findet man in dieser Kombination selten. Und ein zweiter Einsatzbereich ist schlüssig mitgedacht: Das Futter eignet sich auch für tragende und säugende Hündinnen — deren Bedarf liegt in derselben Größenordnung wie der eines wachsenden Welpen.
| Alter des Hundes | 8 kg | 12 kg | 16 kg | 20 kg | 24 kg | 28 kg | 32 kg | 36 kg | 45 kg | 55 kg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bis 3 Monate | 110 g | 140 g | 165 g | 195 g | 225 g | 250 g | 275 g | 285 g | 360 g | 435 g |
| 3 bis 6 Monate | 140 g | 180 g | 215 g | 255 g | 295 g | 330 g | 365 g | 375 g | 470 g |
Das richtet sich nach Alter und Gewicht — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle. Da sich beides laufend ändert, sollte die Menge regelmäßig angepasst werden.
Der Fisch geht mit seinem natürlichen Wasseranteil in die Herstellung ein, statt als konzentriertes Fischmehl. Das ist aufwendiger, bringt aber mehr Aroma und Struktur mit.
Ja. Erbsenproteine, Reis, Erbsenstärke und Ackerbohnen übernehmen die Kohlenhydratrolle — damit ist es zugleich glutenfrei.
Ja, gleich doppelt: Ente zählt zum Geflügel, und als Fettquelle dient Hühnerfett. Bei nachgewiesener Geflügelallergie ist es nicht geeignet.
Ja, laut Hersteller ist es auch für tragende und säugende Hündinnen geeignet. Die Menge sollte mit dem Tierarzt abgestimmt werden.
| 570 g |
| 6 bis 12 Monate | 145 g | 190 g | 225 g | 265 g | 300 g | 340 g | 375 g | 385 g | 480 g | 585 g |
MOS steht für Mannan-Oligosaccharide, ein Präbiotikum aus Hefen. Es unterstützt die Darmfunktion.
Sie liefern sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente. Seealgenmehl ist eine natürliche Jodquelle, Granatapfelschale für ihren Polyphenolgehalt bekannt.
Ja, laut Hersteller für Welpen und heranwachsende Hunde aller Rassen.
Kühl, trocken und vor Sonnenlicht geschützt, den Sack gut verschließen — bei fischhaltigem Futter besonders wichtig.
