

FangGold
FangGold PRIMO NATURE Frisches Lamm & Landente ist ein getreide- und glutenfreies High-Premium-Futter mit 56 Prozent tierischen Zutaten — davon 25 Prozent frisch verarbeitetes Lammfleisch und 20 Prozent dehydriertes Entenfleisch. Die übrigen 42 Prozent bestehen aus Gemüse, Kräutern und Früchten: Kartoffel, Erbsen, Ackerbohnen, Löwenzahnwurzel, Granatapfelschale und Ananas. Hypoallergen, ohne Eipulver und Milchprodukte, mit MOS, Meeresalgen und Leinsamen.
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FangGold Primo Nature Frisches Lamm & Landente
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Die auffälligste Angabe steht ganz am Anfang der Zutatenliste: frisches Lammfleisch mit 25 Prozent. Frisch verarbeitetes Fleisch ist in Trockenfutter aufwendiger als getrocknetes Proteinmehl — es bringt aber Aroma und Struktur mit, die sich in der Akzeptanz bemerkbar machen. Ergänzt wird es durch dehydrierte Entenproteine mit 20 Prozent.
Die Kombination ist bewusst gewählt: Lamm und Ente gehören beide zu den Proteinquellen, mit denen Hunde seltener gefüttert werden als mit Huhn oder Rind. Das macht die Rezeptur für allergische, darm- und ernährungssensible Hunde interessant.
Insgesamt liegt der tierische Anteil bei 56 Prozent, die übrigen 42 Prozent entfallen auf pflanzliche Zutaten. Und genau die machen den Charakter dieses Futters aus: Kartoffeln, Erbsen, Ackerbohnen und Erbsenstärke liefern die Kohlenhydrate und zusätzliches pflanzliches Protein — Getreide ist vollständig ausgeschlossen, das Futter damit automatisch glutenfrei.
Dazu kommt eine Reihe ungewöhnlicher pflanzlicher Zutaten: Löwenzahnwurzelpulver (Taraxacum officinale), traditionell in der Kräuterkunde verwendet. Getrocknete Granatapfelschale (Punica granatum), bekannt für ihren hohen Gehalt an Polyphenolen. Getrocknete Ananas. Und Seealgenmehl als natürliche Quelle für Spurenelemente, insbesondere Jod. Mojave-Yucca ist ebenfalls enthalten.
Für die Verdauung arbeiten MOS (Mannan-Oligosaccharide) aus Hefen als Präbiotikum, entzuckerte Zuckerrübenschnitzel als Ballaststoff und Leinsamen mit 3 Prozent, das zugleich Omega-3-Fettsäuren liefert. Hydrolysierte Leberproteine mit 2 Prozent sorgen für Aroma und hohe Akzeptanz.
Bewusst weggelassen wurden Eipulver und Milchprodukte — beide gelten als mögliche Allergiequellen. Konserviert wird mit Tocopherol beziehungsweise Vitamin E aus natürlichen Rohstoffen, ohne chemische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe, GMO-frei.
Mit 3.850 kcal pro Kilogramm, 29 Prozent Rohprotein und 17 Prozent Rohfett ist das Futter für normal bis erhöht aktive Hunde ausgelegt.
Ein Hinweis: Als Fettquelle dient Hühnerfett. Bei nachgewiesener Geflügelallergie sollte das mit dem Tierarzt besprochen werden — zumal auch Ente zum Geflügel zählt.


25 Prozent frisches Lammfleisch — aufwendiger in der Verarbeitung als Proteinmehl, dafür mit Aroma und Struktur, die sich in der Akzeptanz zeigen.
Lamm und Ente werden deutlich seltener verfüttert als Huhn und Rind — das senkt die Wahrscheinlichkeit einer bestehenden Sensibilisierung.
Ein hoher Anteil, der die Ausrichtung des Futters klar macht: Fleisch steht im Vordergrund, nicht die Füllstoffe.
Löwenzahnwurzel, Granatapfelschale, Ananas und Seealgenmehl finden sich in dieser Kombination selten. Granatapfelschale ist besonders für ihren Polyphenolgehalt bekannt.
Kartoffeln, Erbsen, Ackerbohnen und Erbsenstärke übernehmen die Kohlenhydratrolle — damit ist das Futter zugleich glutenfrei.
Beide gelten als mögliche Allergiequellen und sind bewusst ausgeschlossen — passend zur hypoallergenen Ausrichtung.
Mannan-Oligosaccharide aus Hefen unterstützen die Darmflora, entzuckerte Rübenschnitzel und Leinsamen liefern die Faserstruktur.
als vollwertiges Alleinfuttermittel.
— die Rezeptur ist hypoallergen ausgelegt.
— Lamm und Ente sind seltenere Proteinquellen.
— die Rezeptur ist vollständig getreide- und glutenfrei.
— beides ist ausgeschlossen.
— frisches Fleisch und hydrolysierte Leberproteine sorgen für hohe Akzeptanz.


Tägliche Fütterung nach Gewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Frisches Fleisch und hydrolysierte Leberproteine sorgen für ein intensiveres Aroma.
Lamm und Ente sind naheliegende Alternativen, wenn die gängigen Sorten ausscheiden sollen.
Über mehrere Wochen füttern — Leinsamen und die Omega-Fettsäuren brauchen Zeit.
Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert.
Über sieben bis zehn Tage umstellen — die veränderte Kohlenhydratbasis braucht Eingewöhnung.
1. Tagesmenge nach Gewicht und Aktivitätsniveau bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 3. Auf zwei Mahlzeiten verteilen: Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert. 4. Beim Umstieg auf getreidefrei besonders langsam: Über sieben bis zehn Tage anteilig untermischen — die veränderte Kohlenhydratbasis braucht Eingewöhnung. 5. Bei einer Ausschlussdiät konsequent bleiben: Andere Proteinquellen, auch in Leckerlis und Kauartikeln, während der Testphase weglassen. 6. Geduld beim Fell: Veränderungen an Fell und Haut zeigen sich frühestens nach mehreren Wochen. 7. Leckerlis mit einrechnen und von der Tagesration abziehen. 8. Kühl und trocken lagern, Sack nach dem Öffnen gut verschließen.

Was dieses Futter von den übrigen der Linie abhebt, ist das frisch verarbeitete Fleisch: 25 Prozent frisches Lammfleisch stehen an erster Stelle der Zutatenliste. Frischfleisch ist in der Trockenfutterherstellung aufwendiger als Proteinmehl, bringt aber Aroma und Struktur mit — bei mäkeligen Hunden macht sich das direkt bemerkbar. Dazu kommen 20 Prozent dehydrierte Entenproteine; Lamm und Ente sind beides Sorten, mit denen Hunde seltener gefüttert werden als mit Huhn oder Rind, was die Rezeptur für sensible Hunde interessant macht. Bemerkenswert ist auch der pflanzliche Teil: Löwenzahnwurzel, Granatapfelschale, Ananas und Seealgenmehl finden sich in dieser Kombination selten — Granatapfelschale ist besonders für ihren Polyphenolgehalt bekannt. Und mit dem Verzicht auf Eipulver und Milchprodukte sind zwei bekannte Allergiequellen bewusst ausgeschlossen.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 4 kg | 75 g |
| 8 kg | 125 g |
| 12 kg | 170 g |
| 16 kg | 210 g |
| 20 kg | 245 g |
| 25 kg | 290 g |
| 30 kg | 335 g |
| 35 kg | 375 g |
| 40 kg | 415 g |
| 45 kg | 450 g |
Das richtet sich nach Körpergewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Frisch verarbeitetes Fleisch geht mit seinem natürlichen Wasseranteil in die Herstellung ein, getrocknetes Protein ist konzentriert. Frischfleisch ist aufwendiger, bringt aber mehr Aroma und Struktur mit.
Nein. Es enthält Lamm und Ente als tierische Proteinquellen. Wer ein echtes Monoprotein-Futter sucht, findet es in der Linie mit Lachs, Lamm oder Pferd.
Ja. Ente zählt zum Geflügel, und als Fettquelle dient Hühnerfett. Bei nachgewiesener Geflügelallergie ist es nicht geeignet.
Ja. Kartoffeln, Erbsen, Ackerbohnen und Erbsenstärke übernehmen die Kohlenhydratrolle — damit ist es zugleich glutenfrei.
Sie liefern sekundäre Pflanzenstoffe. Granatapfelschale ist besonders für ihren hohen Polyphenolgehalt bekannt, Löwenzahnwurzel wird traditionell in der Kräuterkunde verwendet.
MOS steht für Mannan-Oligosaccharide, ein Präbiotikum aus Hefen. Es unterstützt die Darmflora.
Eipulver und Milchprodukte gelten als mögliche Allergiequellen und wurden deshalb bewusst weggelassen — passend zur hypoallergenen Ausrichtung.
Ja, es handelt sich um ein vollwertiges Alleinfuttermittel für den täglichen Bedarf.