
Gluten- und getreidefreies Alleinfuttermittel mit fangfrischem Fisch und Weiderind, dazu Gemüse, Kräuter und Früchte. 65 Prozent tierische Zutaten.
Tipp: Bei „12kg“ kostet das Kilo nur 5,92 € statt 11,00 €.
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FangGold Primo Nature Weißfisch & Weiderind
21,99 €26,99 €65 Prozent tierische Zutaten ist der höchste Wert der Primo-Nature-Linie und ein Wert, den wenige Trockenfutter erreichen. Kombiniert werden zwei sehr unterschiedliche Quellen: Weißfisch und Weiderind.
Die Kombination hat einen sachlichen Sinn. Fisch bringt langkettige Omega-3-Fettsäuren mit, die der Hund aus pflanzlichen Quellen kaum selbst bilden kann; Rind liefert ein Aminosäureprofil, das der Muskulatur des Hundes nahekommt. Zusammen decken sie mehr ab als jede Quelle allein.
Die Auslobung als hypoallergen geben wir nicht weiter. Rind gehört zu den häufigsten Auslösern von Futtermittelunverträglichkeiten — schlicht weil es die häufigste Zutat ist —, und zwei Proteinquellen schließen eine Ausschlussdiät ohnehin aus. Für einen Hund ohne bekannte Unverträglichkeiten ist das Futter dadurch nicht schlechter.
35 Prozent der Zutaten sind pflanzlich: Gemüse, Kräuter und Früchte. Das Futter ist getreide- und glutenfrei.
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65 Prozent tierische Zutaten — das erreichen wenige Trockenfutter.
Fisch liefert Omega-3, Rind ein Aminosäureprofil nahe an der Muskulatur des Hundes.
Ohne Getreide und damit auch ohne Gluten.
Tierische und pflanzliche Anteile sind beziffert.
Als hochwertiges Alltagsfutter.
Getreide- und glutenfrei.
Der Fischanteil bringt Omega-3-Fettsäuren mit.
Hunde mit Rindunverträglichkeit — Rind gehört zu den häufigsten Auslösern. Und nicht für eine Ausschlussdiät.
Die entscheidende Zahl steht ganz vorn: 65 Prozent tierische Zutaten, der höchste Anteil der gesamten FangGold-Linie, gegenüber 56 Prozent bei der Schwestervariante Lamm & Landente. Und an erster Stelle der Zutatenliste steht kein Fischmehl, sondern fangfrischer Weißfisch mit 30 Prozent. Frischer Fisch ist in der Herstellung aufwendiger, bringt dafür Aroma, Struktur und Omega-3-Fettsäuren mit.
Ergänzt wird er durch Weiderind und Schwein, sodass drei Proteinquellen zusammen ein breites Aminosäureprofil abdecken. Ungewöhnlich ist auch die Verdauungsunterstützung: Diese Rezeptur enthält FOS und MOS gleichzeitig, zwei Präbiotika mit unterschiedlichem Wirkansatz, was in dieser Preisklasse die Ausnahme ist. Dazu kommen Löwenzahnwurzel, Granatapfelschale, Ananas und Seealgenmehl als pflanzlicher Feinanteil.
Dass der Hersteller das Futter ausdrücklich auch für kleine Rassen empfiehlt, erweitert den Einsatzbereich zusätzlich.
Die Fütterungsmenge richtet sich nach Gewicht, Alter und Aktivität und steht auf der Verpackung — sie ist die verbindliche Angabe. Frisches Wasser muss immer zur Verfügung stehen. Bei einem Wechsel über etwa eine Woche schrittweise umstellen.
Die folgende Tabelle zeigt die empfohlene tägliche Futtermenge in Gramm. Die passende Tagesration richtet sich nach dem aktuellen Körpergewicht des Hundes.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 4 kg | 70 g |
| 8 kg | 120 g |
| 12 kg | 160 g |
| 16 kg | 200 g |
| 20 kg | 235 g |
| 25 kg | 280 g |
| 30 kg | 320 g |
| 35 kg | 360 g |
| 40 kg | 400 g |
Der Begriff ist nicht geschützt; jeder Hersteller darf ihn verwenden. Aussagekräftig sind stattdessen die Zahlen: der Anteil tierischer Zutaten, der Anteil frisch verarbeiteten Fleisches und die Frage, ob die Zutaten einzeln benannt oder nur als Sammelbegriffe genannt werden. Bei dieser Linie stehen die Prozentwerte auf der Verpackung, und die Zutaten sind benannt — das ist mehr, als viele Futter dieser Preisklasse offenlegen. Was die Bezeichnung selbst nicht leistet: eine Aussage über die Verträglichkeit beim einzelnen Hund. Die zeigt sich an Kot, Haut und Fell, nicht an der Vorderseite des Sacks.
In Untersuchungen zu Futtermittelunverträglichkeiten beim Hund steht Rind regelmäßig ganz oben auf der Liste, zusammen mit Huhn und Milchprodukten. Das liegt nicht daran, dass Rindfleisch schlechter wäre — es liegt daran, dass es die verbreitetste Zutat in Hundefutter ist. Eine Unverträglichkeit entwickelt sich gegen ein Eiweiß, mit dem der Körper Kontakt hatte, und je häufiger eine Zutat gefüttert wird, desto mehr Hunde haben diesen Kontakt. Die Liste der häufigsten Auslöser ist deshalb im Wesentlichen die Liste der häufigsten Zutaten. Für einen gesunden Hund ohne Vorgeschichte ist das kein Argument gegen Rind.
Die Darmflora ist auf das eingestellt, was sie seit Wochen bekommt. Ein plötzlicher Wechsel führt deshalb häufig zu weichem Kot — nicht weil das neue Futter schlecht wäre, sondern weil die Umstellung zu schnell ging. Bewährt hat sich eine Woche: am ersten Tag ein Viertel neues Futter zu drei Vierteln altem, dann täglich etwas mehr. Bei empfindlichen Hunden lieber zehn Tage.
65 Prozent tierische Zutaten — der höchste Wert der Primo-Nature-Linie.
Weißfisch und Weiderind.
Der Hersteller schreibt das; wir geben es nicht weiter. Rind gehört zu den häufigsten Auslösern, und zwei Quellen schließen eine Diät aus.
Ja, und damit auch glutenfrei.
Ja, aus dem Fischanteil.

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