

FangGold
FangGold Soft Pferd Happen sind halbfeuchte Trainingsleckerli mit Pferd als einziger tierischer Eiweißquelle — getreide- und glutenfrei, mit Kartoffel als pflanzlichem Protein. Mit 28 Prozent Rohprotein haben sie den höchsten Proteingehalt der Soft-Reihe, und Pferd gilt als eine der bestverträglichen Proteinquellen überhaupt. Die natürliche Farbe macht sie auf der Fährte unauffällig, Größe (ca. 10–12 mm) und weiche Konsistenz verhindern das Verschlucken.
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FangGold Soft Pferd Happen
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Wer mit einem allergischen Hund arbeitet, kennt das Problem: Beim Training braucht es eine hochwertige Belohnung — aber fast jedes Leckerli enthält eine Proteinquelle, die auf der Ausschlussliste steht.
Diese Happen lösen das mit Pferd als einziger tierischer Eiweißquelle. Pferdefleisch kommt in Hundefutter kaum vor, und was ein Hund nie gefressen hat, kann ihn auch nicht sensibilisiert haben — deshalb gilt Pferd als eine der bestverträglichen Proteinquellen überhaupt. Der Anteil liegt bei 24 Prozent, als pflanzliches Protein dient Kartoffel, damit sind die Happen getreide- und glutenfrei.
Mit 28 Prozent Rohprotein haben sie außerdem den höchsten Proteingehalt der gesamten Soft-Reihe — die Enten-Variante kommt auf 24, die Lamm-Variante auf 21 Prozent.
Der zweite Vorteil betrifft die Fährtenarbeit und löst ein Problem, das kein normales Leckerli adressiert: Ein farbiger oder auffällig geformter Happen verrät die Spur. Der Hund findet ihn mit den Augen statt mit der Nase, und die Übung ist wertlos. Diese Happen haben eine natürliche Farbe und ein kleines Format, sodass sie auf der Fährte nicht auffallen.
Dritter Punkt ist ein Sicherheitsaspekt: Größe und weiche Konsistenz verhindern ein Verschlucken. Ein Hund in Arbeitsstimmung schluckt Leckerlis oft ungekaut hinunter — der Durchmesser von ca. 10–12 mm ist bewusst so gewählt.
Die weiche Soft-Konsistenz erlaubt eine schnelle Aufnahme — entscheidend bei Fußübungen, in der Unterordnung und bei schnellen Bestätigungen, etwa beim Shapen.
Dass das Konzept in der Praxis funktioniert, zeigen zwei Angaben des Herstellers: Die Happen werden von Hundetrainern und Hundeschulen empfohlen und bereits erfolgreich bei Behörden eingesetzt — bei Such- und Schutzdiensthunden.
Die Nährwerte: Rohprotein 28 Prozent, Rohfett 7 Prozent, Rohfaser 3 Prozent, Rohasche 10 Prozent, Feuchtigkeit 20 Prozent. Der erhöhte Feuchtigkeitsgehalt macht die Happen halbfeucht und weich.


Pferdefleisch kommt in Hundefutter kaum vor — was der Körper nie gesehen hat, kann er auch nicht als Allergen kennen.
Genau das fällt bei Allergikern sonst als Erstes weg. Mit einer seltenen Proteinquelle bleibt hochwertiges Training möglich.
28 Prozent Rohprotein gegenüber 24 bei Ente und 21 bei Lamm.
Natürliche Farbe und kleine Größe — der Hund findet den Happen mit der Nase, nicht mit den Augen.
Größe (ca. 10–12 mm) und weiche Konsistenz sind so gewählt, dass ein Hund in Arbeitsstimmung den Happen nicht ungekaut hinunterschluckt.
Von Hundetrainern und Hundeschulen empfohlen, bei Behörden im Einsatz bei Such- und Schutzdiensthunden.
Kartoffel statt Getreide als pflanzliches Protein.
— Pferd ist eine der bestverträglichen Proteinquellen.
, die trotzdem trainiert werden — in Absprache mit dem Tierarzt.
— natürliche Farbe und Größe fallen auf der Spur nicht auf.
und bei Fußübungen.
— laut Hersteller bereits bei Behörden im Einsatz.
und anderen Trainingsformen mit schnellen Bestätigungen.


Als hochwertige Trainingsbelohnung mit einer der seltensten Proteinquellen.
, in Absprache mit dem Tierarzt.
Die Happen in den Fußtritt legen — sie fallen weder durch Farbe noch durch Größe auf.
— schnell zu geben, schnell aufgenommen.
Für zügige Bestätigungen in schneller Folge.
— bei einer Trainingseinheit kommen viele Happen zusammen.
1. In der Fährtenarbeit: Die Happen in den Fußtritt legen — natürliche Farbe und Größe fallen nicht auf. 2. Bei Fußübungen und Bestätigungen: Aus der Hand geben — die weiche Konsistenz erlaubt schnelles Weiterarbeiten. 3. In die Tagesration einrechnen: Bei einer Trainingseinheit kommen viele Happen zusammen — die Futtermenge sollte entsprechend angepasst werden. 4. Frisches Wasser bereitstellen, besonders nach einer intensiven Trainingseinheit. 5. Langsam einführen: Beim ersten Mal nur wenige Happen geben und die Verträglichkeit beobachten. 6. Bei einer Ausschlussdiät konsequent bleiben: Während der Testphase keine weitere Proteinquelle füttern — auch nicht in anderen Leckerlis. 7. Beutel gut verschließen: Halbfeuchte Happen trocknen sonst aus und verlieren ihre weiche Konsistenz. 8. Kühl und trocken lagern.

Wer mit einem allergischen Hund trainiert, steht vor einem konkreten Problem: Beim Training braucht es eine hochwertige Belohnung, aber fast jedes Leckerli enthält eine Proteinquelle, die auf der Ausschlussliste steht. Diese Happen lösen das mit Pferd als einziger tierischer Eiweißquelle — Pferdefleisch kommt in Hundefutter kaum vor, und was ein Hund nie gefressen hat, kann ihn auch nicht sensibilisiert haben. Mit 28 Prozent Rohprotein haben sie zugleich den höchsten Wert der Soft-Reihe. Dazu kommt, was alle Happen dieser Reihe auszeichnet: Die natürliche Farbe macht sie auf der Fährte unauffällig — der Hund findet sie mit der Nase, nicht mit den Augen — und Größe und weiche Konsistenz verhindern das Verschlucken, ein Punkt, an den viele erst denken, wenn ein Hund in Arbeitsstimmung ein Leckerli ungekaut hinuntergeschluckt hat. Dass das Konzept trägt, zeigt der Einsatz in der Praxis: Empfehlungen von Hundetrainern und Hundeschulen sowie der erfolgreiche Einsatz bei Behörden im Such- und Schutzdienst.
Weil Pferdefleisch in Hundefutter kaum vorkommt. Was ein Hund nie gefressen hat, kann ihn auch nicht sensibilisiert haben — deshalb ist Pferd bei Ausschlussdiäten eine der ersten Wahlen.
Weil sie eine natürliche Farbe haben und klein sind. Ein farbiges oder auffälliges Leckerli würde die Spur verraten — der Hund soll sie mit der Nase finden, nicht mit den Augen.
Etwa 10–12 mm Durchmesser. Die Soft Ente Happen Midi derselben Reihe sind etwas größer.
Ein Hund in Arbeitsstimmung schluckt Leckerlis oft ungekaut hinunter. Größe und weiche Konsistenz sind deshalb bewusst so gewählt, dass das verhindert wird.
Pferd ist laut Hersteller die einzige tierische Eiweißquelle, mit 24 Prozent deklariert. Als pflanzliches Protein dient Kartoffel.
Das sollte mit dem Tierarzt abgestimmt werden. Als Produkt mit einer einzigen, seltenen tierischen Eiweißquelle kommen sie dafür grundsätzlich infrage.
28 Prozent — der höchste Wert der Soft-Reihe. Die Enten-Variante kommt auf 24, die Lamm-Variante auf 21 Prozent.
Ja, getreide- und glutenfrei. Kartoffel übernimmt die pflanzliche Seite.
Kühl und trocken, den Beutel gut verschließen — halbfeuchte Happen trocknen sonst aus.