

FangGold
FangGold Softsnack-Rings mit Wild sind runde Belohnungshappen in weicher Konsistenz — vielseitig einsetzbar in der Ausbildung, als Bestätigung und für die Fährte. Wild ist die ungewöhnlichste Sorte der Rings-Reihe und bringt Abwechslung in ein Snackregal, in dem sonst die üblichen Fleischsorten dominieren. Mit mindestens 4 Prozent Wild auf Getreidebasis. Laut Hersteller gut verträglich und auch für Welpen geeignet. In der ergiebigen Vorratspackung.
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FangGold Softsnack-Rings mit Wild
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Beim Training zählt vor allem eines: Der Happen muss schnell weg sein. Ein Hund, der eine halbe Minute kaut, verliert den Faden — und mit ihm die Verknüpfung zwischen Verhalten und Belohnung. Genau dafür sind diese Rings gemacht: runde Soft-Belohnungshappen in weicher Konsistenz, die der Hund in einem Zug nimmt.
Innerhalb der Rings-Reihe ist Wild die ungewöhnlichste Sorte. Wildfleisch landet deutlich seltener im Hundenapf als Huhn, Rind oder Lamm — für Halter, die ihrem Hund Abwechslung bieten möchten, ist das der naheliegende Grund, zu dieser Variante zu greifen. Bei Hunden, die auf immer denselben Geschmack irgendwann verhalten reagieren, ist ein Sortenwechsel oft der einfachste Weg, die Motivation wieder anzuheben.
Die Ringform ist praktisch: Sie lässt sich gut mit den Fingern greifen und liegt stabil in der Hand — beim schnellen Nachgreifen in der Trainingstasche ein Vorteil gegenüber flachen oder unregelmäßig geformten Happen.
Der Hersteller nennt drei Einsatzbereiche: Ausbildung, Bestätigung und Fährte. Für die Fährtenarbeit ist die weiche Konsistenz relevant, weil der Hund den Happen aufnehmen kann, ohne die Arbeit zu unterbrechen.
Zur Zusammensetzung: Basis ist Getreide, gefolgt von Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen mit mindestens 4 Prozent Wild, Zucker sowie Ölen und Fetten. Das bedeutet zweierlei, das man vor dem Kauf wissen sollte: Der Wildanteil ist niedrig — dies ist ein Getreideprodukt mit Wildanteil, kein Fleischsnack. Und die Rezeptur enthält zugesetzten Zucker. Wer für seinen Hund gezielt zuckerfreie Snacks aus reinem Wildfleisch sucht, findet im Sortiment mit den Fleischstreifen vom Hirsch (100 Prozent Hirsch) eine klar deklarierte Alternative. Weil Getreide die Basis bildet, sind die Rings zudem nicht glutenfrei.
Die Nährwerte: 18 Prozent Rohprotein bei 10 Prozent Öle und Fette, Rohfaser 3 Prozent, anorganische Stoffe 4,5 Prozent, Feuchtigkeit 21 Prozent. Damit liegen diese Rings zusammen mit der Lamm-Variante etwas gehaltvoller als die Enten- und Lachs-Sorten, die bei 7 Prozent Fett und 20 Prozent Protein liegen. Mit 21 Prozent Feuchtigkeit sind sie zugleich die weichsten der Reihe.
Laut Hersteller sind die Rings gut verträglich, lecker und schmackhaft sowie auch für Welpen geeignet.


Wildfleisch landet deutlich seltener im Hundenapf als Huhn, Rind oder Lamm — die naheliegende Wahl für Abwechslung.
Mit 21 Prozent Feuchtigkeit der höchste Wert der vier Sorten — besonders leicht aufzunehmen.
Die weiche Konsistenz ist beim Training entscheidend: Der Hund nimmt den Happen in einem Zug und arbeitet weiter, statt zu kauen.
Rund und stabil — gut zu greifen, auch beim schnellen Nachgreifen in der Trainingstasche.
Ausbildung, Bestätigung und Fährte — laut Hersteller für alle drei geeignet.
Bei einem Trainingssnack, der in Stückzahl verbraucht wird, ein praktischer Vorteil.
Weich und ohne harte Bestandteile.
— weiche Konsistenz für schnelle Bestätigungen.
— der Happen wird aufgenommen, ohne die Arbeit zu unterbrechen.
— Wild als seltene Abwechslung.
— laut Hersteller geeignet, weil weich und ohne harte Bestandteile.
— die weichsten Rings der Reihe sind besonders leicht aufzunehmen.
als Belohnung für zwischendurch.


als schnelle Bestätigung — die weiche Konsistenz hält den Ablauf im Fluss.
, wenn der Hund auf die gewohnten Sorten nachlässig reagiert.
, weil der Happen sofort aufgenommen wird.
, weil diese Rings die weichsten der Reihe sind.
, weil die Rings weich sind.
— beim Training kommen schnell viele Stücke zusammen.
1. Als Belohnung oder Trainingssnack geben — nicht als Mahlzeitersatz. 2. In die Tagesration einrechnen: Beim Training kommen schnell viele Stücke zusammen — die Futtermenge sollte entsprechend angepasst werden. 3. Frisches Wasser bereitstellen. 4. Langsam einführen: Beim ersten Mal nur wenige Rings geben und die Verträglichkeit beobachten. 5. Bei Getreideunverträglichkeit nicht geeignet: Getreide bildet die Basis der Rezeptur. 6. Beutel gut verschließen: Bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 21 Prozent trocknen die Rings sonst aus und verlieren ihre weiche Konsistenz. 7. Kühl und trocken lagern.

Beim Training entscheidet ein einziger Faktor darüber, ob die Belohnung funktioniert: Sie muss schnell weg sein. Ein Hund, der eine halbe Minute kaut, verliert die Verknüpfung zwischen Verhalten und Bestätigung. Diese Rings sind genau darauf ausgelegt — und mit 21 Prozent Feuchtigkeit sind sie die weichsten der gesamten Reihe, also besonders leicht aufzunehmen. Auch für ältere Hunde ist das ein Vorteil. Was die Sorte zusätzlich heraushebt: Wild landet deutlich seltener im Hundenapf als Huhn, Rind oder Lamm — bei Hunden, die auf immer denselben Geschmack irgendwann verhalten reagieren, ist ein Sortenwechsel oft der einfachste Weg, die Motivation wieder anzuheben. Wichtig zu wissen: Basis ist Getreide, der Wildanteil liegt bei mindestens 4 Prozent, und die Rezeptur enthält zugesetzten Zucker. Wer einen zuckerfreien Wildsnack aus 100 Prozent Fleisch sucht, findet ihn im Sortiment bei den Fleischstreifen vom Hirsch.
Mindestens 4 Prozent Wild innerhalb der Position „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse". Basis der Rezeptur ist Getreide — es handelt sich um ein Getreideprodukt mit Wildanteil, nicht um einen Fleischsnack.
Ja, Zucker ist Bestandteil der Rezeptur. Wer einen zuckerfreien Wildsnack sucht, findet im Sortiment mit den Fleischstreifen vom Hirsch ein Produkt aus 100 Prozent Fleisch.
Nein. Getreide bildet die Basis der Rezeptur.
In der Fleisch- beziehungsweise Fischsorte und in den Nährwerten: Ente und Lachs liegen bei 20 Prozent Protein und 7 Prozent Fett, Lamm & Reis sowie Wild bei 18 Prozent Protein und 10 Prozent Fett. Die Wild-Variante hat mit 21 Prozent den höchsten Feuchtigkeitsgehalt und ist damit die weichste.
Weil Wildfleisch deutlich seltener im Hundenapf landet als Huhn, Rind oder Lamm — für Abwechslung im Snackregal die naheliegende Wahl.
Als die weichsten Rings der Reihe sind sie besonders leicht aufzunehmen — bei nachlassenden Zähnen ein Vorteil.
Laut Hersteller ja. Die weiche Konsistenz erlaubt eine schnelle Aufnahme, ohne die Arbeit zu unterbrechen.
Ja, laut Hersteller. Sie sind weich und haben keine harten Bestandteile.
Kühl und trocken, die Packung gut verschließen — bei 21 Prozent Feuchtigkeit trocknen sie sonst aus.