
Rollleine mit zehn Metern neonfarbenem, verstärktem Gurtband für Hunde bis 50 Kilogramm.
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Flexileine Giant Professional L 10m
69,99 €99,99 €Zehn Meter sind die längste Ausführung, die Flexi baut. Für Hunde bis 50 Kilogramm, mit verstärktem Gurtband, Bremssystem und einem Abrollsystem, das für höhere Zugkräfte stabilisiert ist.
Das auffälligste Merkmal ist der neonfarbene Gurt. Das ist keine Modefrage. Ein zehn Meter langes Band zwischen Halter und Hund ist in der Dämmerung praktisch unsichtbar — und es liegt quer über einem Weg, auf dem Radfahrer, Jogger und andere Hundehalter unterwegs sind. Ein leuchtender Gurt macht diese Absperrung sichtbar, bevor jemand hineinläuft.
Das Gehäuse ist schwarz, der Gurt neonfarben. Das Bremssystem arbeitet wie bei der Achtmeterversion mit dem Daumen.
Zehn Meter sind viel. Sie geben einem Hund fast die Bewegungsfreiheit einer Schleppleine, mit dem Unterschied, dass das Band nicht am Boden schleift. Der Preis ist der lange Weg bis zum Stillstand — dazu weiter unten mehr.
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Ein zehn Meter langes Band quer über dem Weg muss gesehen werden.
Nahe an der Bewegungsfreiheit einer Schleppleine, ohne dass das Band schleift.
Band und Abrollsystem sind auf höhere Zugkräfte ausgelegt.
Mit dem Daumen bedienbar, ohne umzugreifen.
Die Grenze gilt für die Mechanik der Leine.
Wiesen, Felder, Deiche — überall dort, wo zehn Meter Platz haben.
Der Hund hat Radius, bleibt aber angeleint.
Wald mit dichtem Unterholz, enge Wege, Verkehr. Zehn Meter Band verfangen sich in allem, was aus dem Boden ragt.
Kunststoffgehäuse in Schwarz, verstärktes neonfarbenes Polyester-Gurtband, Metallkarabiner, Softgriff. Nach nassen Einsätzen das Band ganz ausziehen, arretieren und offen trocknen lassen. Neonfarben bleichen bei dauerhafter Sonneneinstrahlung aus — die Leine nicht monatelang im Autofenster liegen lassen. Schmutz mit klarem Wasser abwischen, nicht waschen. Gehäuse nicht öffnen.
Zehn Meter sind die Länge, bei der die üblichen Warnungen zu Rollleinen am meisten Gewicht haben. Der Bremsweg ist lang: Ein Hund, der bei acht Metern anläuft, hat bei zehn noch mehr Strecke, bevor Sie eingreifen können. Führen Sie die Leine im Gelände lang und überall sonst arretiert. Fassen Sie nie in das laufende Band; bei dieser Länge läuft es schnell. Nie um die Hand wickeln. Achten Sie darauf, wer sonst auf dem Weg unterwegs ist — ein gespanntes Band auf Schienbeinhöhe hat schon Radfahrer zu Fall gebracht, und dafür haftet der Hundehalter. Der neonfarbene Gurt hilft, ersetzt aber nicht das rechtzeitige Einholen. Nicht an Würge-, Zug- oder Stachelhalsband befestigen. Band und Karabiner regelmäßig prüfen, bei Scheuerstellen die Leine ersetzen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Leinenlänge | 10 m |
| Bandart | verstärktes Gurtband, neonfarben |
| Maximales Hundegewicht | 50 kg |
| Größe | L |
| Gehäusefarbe | schwarz |
| Gewicht der Leine | ca. 600 g |
| Griff | Softgriff |
| Bremse | Bremssystem, Einhandbedienung |
Ein langes Band zwischen Halter und Hund ist rechtlich eine Absperrung, die Sie aufgespannt haben. Wenn ein Radfahrer hineinfährt oder ein Jogger darüber stürzt, haftet in aller Regel der Hundehalter — die Tierhalterhaftung greift, und ein Mitverschulden des Gestürzten mindert sie höchstens. Praktisch heißt das: Auf jedem Weg, auf dem andere unterwegs sein können, wird die Leine eingeholt und arretiert, sobald jemand in Sicht kommt. Nicht wenn er nah ist, sondern wenn er sichtbar wird. Der neonfarbene Gurt verschafft dabei Sekunden, mehr nicht. Zehn Meter sind eine Leine für Flächen, auf denen man weit sieht.
Beide geben Radius, und sie lösen unterschiedliche Aufgaben. Eine Schleppleine liegt am Boden, hat keinen Zug und stört den Hund nicht — deshalb ist sie das Werkzeug für Rückruftraining, bei dem der Hund gerade nicht spüren soll, dass er gesichert ist. Ihr Nachteil: Sie verfängt sich, sie wird nass und schmutzig, und man muss sie einholen. Eine Rollleine hält das Band straff und sauber, gibt aber permanent leichten Zug — der Hund weiß immer, dass er angeleint ist. Für kontrollierten Auslauf auf einem Deich ist die Rollleine praktischer, fürs Training die Schleppleine ehrlicher. Wer beides braucht, braucht beides.
Damit ein zehn Meter langes Band quer über dem Weg gesehen wird, bevor jemand hineinläuft.
Zehn Meter sind die längste Ausführung der Baureihe.
Als Sicherung ja. Für das eigentliche Training ist eine Schleppleine ohne Federzug besser.
In aller Regel der Hundehalter. Leine einholen, sobald jemand in Sicht kommt.
Bei dauerhafter Sonneneinstrahlung ja. Die Leine nicht monatelang im Autofenster liegen lassen.
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