
FURminator Undercoat deShedding Tool für Pferde. Mit Edelstahlkante, Skin Guard und FURejector-Druckknopf.
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FURminator® Pflegewerkzeug für die Unterwolle von Pferden
59,99 €88,99 €Der Fellwechsel beim Pferd zieht sich über Wochen und produziert Mengen, die jeden Striegel an seine Grenze bringen. Ein Winterfell, das im März abgeht, hängt oft noch büschelweise im Deckhaar fest — der Hauptgrund, warum Pferde sich in dieser Zeit überall scheuern.
Das deShedding Tool für Pferde arbeitet nach demselben Prinzip wie die Hunde-Ausführungen: Die Edelstahlkante geht durch das Deckhaar bis auf die Unterwolle und holt loses Haar heraus, ohne das verbleibende Fell abzuschneiden. Der Skin Guard mit abgerundeten Ecken gleitet über die Haut, die gebogene Komfort-Kante folgt den Körperkonturen.
Mit dem FURejector-Druckknopf lassen sich die Haare in einem Zug aus der Kante stoßen — bei den Mengen, um die es hier geht, ist das mehr als Bequemlichkeit. Eine Leiste schützt die Zinken bei Nichtgebrauch.
Der Hersteller nennt eine Reduzierung loser Haare um bis zu 99 Prozent bei ein- bis zweimaliger Anwendung pro Woche für zehn bis zwanzig Minuten auf trockenem Fell.
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Ein gewöhnlicher Striegel lockert und bringt das Haar an die Oberfläche. Die deShedding-Kante nimmt es mit.
Bei der Haarmenge eines Pferdes im Fellwechsel wäre Zupfen die eigentliche Arbeit.
Die gebogene Kante hält Kontakt an Hals, Schulter und Kruppe.
Ein Pferd, dessen loses Fell heraus ist, hat weniger Anlass, sich an Boxenwand und Zaun zu reiben.
Frühjahr und Herbst, wenn das Winter- beziehungsweise Sommerfell abgeht.
Rassen mit dichtem Winterfell verlieren am meisten.
Wer nicht schert, hat den vollen Fellwechsel — und den größten Nutzen.
Nasses oder verschwitztes Fell, gescherte Partien und Stellen mit Sattel- oder Gurtdruck.
Edelstahlkante mit Kunststoffgriff. Nach jedem Gebrauch die Haare mit dem FURejector-Druckknopf ausstoßen und die Kante trocken abwischen. Nicht in die Spülmaschine und nicht einweichen: Stehendes Wasser an der Fassung setzt der Kante zu. Schutzleiste aufstecken, bevor das Werkzeug in die Schublade kommt.
Die deShedding-Kante ist eine Klinge. Sie ist so geformt, dass sie loses Unterhaar fasst und die Haut nicht schneidet — aber sie gehört flach geführt, nicht gekippt, und niemals mit Druck. Wer aufdrückt, reizt die Haut, und bei häufiger Wiederholung entsteht eine wunde Stelle.
Nicht über Warzen, Hautknoten oder verkrustete Stellen ziehen. Nicht auf nassem Fell arbeiten und nicht länger als nötig an derselben Stelle bleiben.
Die Zinkenleiste gehört bei Nichtgebrauch aufgesteckt — zum Schutz der Kante und damit niemand hineingreift. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
Beim Pferd kommen zwei Dinge dazu. Erstens die Position: Nie direkt hinter dem Pferd stehen und immer so arbeiten, dass ein Ausweichschritt möglich bleibt. Zweitens die empfindlichen Zonen — Sattellage, Gurtlage, Widerrist, Flanken und die Beine unterhalb des Sprunggelenks. Dort sitzt die Haut dünn auf dem Knochen.
Ein Pferd, das den Kopf hochreißt, die Ohren anlegt oder die Haut zucken lässt, meldet zu viel Druck. Das ist keine Unart, sondern die einzige Rückmeldung, die es geben kann.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Für | Pferde |
| Kante | Edelstahl mit Skin Guard |
| Haarauswurf | FURejector-Druckknopf |
| Zubehör | Aufsteckbare Schutzleiste |
| Anwendung | 1–2× pro Woche, 10–20 Minuten, trockenes Fell |
| Hersteller | FURminator |
Nicht die Temperatur steuert den Fellwechsel, sondern die Tageslänge. Deshalb beginnen Pferde schon im Dezember damit, das Winterfell aufzubauen, und schieben es ab der Wintersonnenwende wieder ab — lange bevor es draußen warm wird. Wer im März anfängt zu striegeln, ist also nicht früh dran, sondern mitten im Geschehen. Bei älteren Pferden, die den Fellwechsel schleppend oder unvollständig durchlaufen, lohnt der Blick auf das Equine Cushing-Syndrom; ein langes, lockiges Fell, das im Sommer nicht abgeht, ist eines der bekanntesten Anzeichen.
Pferdehaar aus dem Fellwechsel ist kein Abfall. Es kompostiert gut, es wird von Vögeln zum Nestbau geholt, und wer will, kann es in einem Netz aufhängen — im Frühjahr ist es innerhalb weniger Tage weg. Was jedenfalls nicht sinnvoll ist: es auf der Stallgasse liegen zu lassen. Feines Haar landet im Futter, im Wasser und in der Lunge derer, die dort arbeiten.
Ein- bis zweimal pro Woche für zehn bis zwanzig Minuten, auf trockenem Fell.
Nein, sie fasst loses Unterhaar. Auf gescherten Partien hat sie nichts zu tun.
An Sattel- und Gurtlage, am Widerrist, in den Flanken und unterhalb des Sprunggelenks. Dort sitzt die Haut dünn auf dem Knochen.
Meist an zu viel Druck. Die Kante braucht keinen; sie arbeitet, wenn man sie flach in Haarrichtung zieht.
Nein. Ein langes, lockiges Fell, das im Sommer nicht abgeht, gehört tierärztlich abgeklärt.
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