
Weiche Bürste mit Silikonnoppen und flexiblen Nylonborsten für Hunde und Katzen mit kurzem Fell. Für Tiere, die empfindlich auf Fellpflege reagieren.
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Furminator Softbürste
20,99 €31,99 €Es gibt Hunde, bei denen jede Bürste ein Kampf ist — und es liegt selten am Charakter. Häufiger liegt es daran, dass irgendwann einmal an einem Knoten gezogen wurde, oder daran, dass ein Metallwerkzeug auf dünner Haut schlicht unangenehm ist. Wer an diesem Punkt steht, braucht kein wirksameres Werkzeug, sondern ein harmloseres.
Die Softbürste ist dafür gemacht. Weiche Silikonnoppen massieren die Haut und nehmen loses Haar mit, weiche und flexible Nylonborsten entfernen Hautschuppen, Staub und Schmutz. Nichts daran kratzt, nichts zieht.
Der Hersteller nennt drei Zielgruppen: Hunde und Katzen mit kurzem Fell, Tiere, die empfindlich auf Fellpflege reagieren, und Welpen und Kitten, die überhaupt erst an Fellpflege herangeführt werden sollen. Die dritte ist die wichtigste.
Der Griff ist ergonomisch geformt und rutschfest.
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Silikonnoppen und weiche Nylonborsten. Für ein Tier, das schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist das die Voraussetzung.
Die Noppen regen die Haut an, während sie loses Haar mitnehmen.
Wer als Welpe gelernt hat, dass Bürsten angenehm ist, lässt sich später auch mit dem Kamm anfassen.
Dort, wo es nichts zu entwirren gibt und ein grobes Werkzeug nur stört.
Wo kein Filz entsteht und keine Unterwolle herauszuholen ist.
Solche, die bei Metallwerkzeug ausweichen oder sich entziehen.
Zur Gewöhnung an die Fellpflege, bevor es um Wirksamkeit geht.
Dichte Unterwolle und Verfilzungen. Dafür gibt es das deShedding Tool und den Entfilzer.
Silikonnoppen und Nylonborsten in Kunststofffassung. Nach dem Bürsten Haare entfernen und mit lauwarmem Wasser abspülen; offen trocknen lassen. Nicht in die Spülmaschine — Hitze verformt die Noppen.
Auch eine weiche Bürste gehört nicht ins Auge und nicht ins Ohr. Am Kopf flach führen und von den Augen weg arbeiten.
Nicht als Spielzeug überlassen. Silikonnoppen lassen sich abkauen und verschlucken.
Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Noppen | Weiches Silikon |
| Borsten | Weiches, flexibles Nylon |
| Für | Hunde und Katzen mit kurzem Fell |
| Griff | Ergonomisch, rutschfest |
| Hersteller | FURminator |
Der Fehler, den fast alle machen: zu spät anfangen und zu lange machen. Ein Welpe sollte die Bürste kennenlernen, bevor er sie braucht — in einer Phase also, in der es nichts auszukämmen gibt und die Sitzung nach dreißig Sekunden enden kann. Anfangen an Stellen, die er ohnehin gern berührt bekommt, Schulter und Rücken, und immer aufhören, bevor er sich entzieht. Pfoten, Bauch, Rute und Ohren kommen zuletzt, jede Woche eine Stelle mehr. Wer so vorgeht, hat mit einem Jahr einen Hund, den man überall anfassen kann — und das zahlt sich beim Tierarzt genauso aus wie beim Bürsten.
Ein Tier, das sich der Bürste entzieht, hat dafür fast immer einen Grund in der Vergangenheit: ein gezogener Knoten, ein Kratzer auf dünner Haut, oder eine Sitzung, aus der es nicht herauskam. Diese Erfahrung lässt sich nicht durch Nachdruck korrigieren, sondern nur durch neue Erfahrungen, die anders ausgehen. Ein Werkzeug, das nicht wehtun kann, ist dabei der einfachste Anfang.
Für Hunde und Katzen mit kurzem Fell, für empfindliche Tiere und für Welpen und Kitten.
Nein. Dafür ist das deShedding Tool da. Die Softbürste nimmt loses Deckhaar, Schuppen und Staub mit.
Es ist der richtige Anfang. Kurze Einheiten, an angenehmen Stellen beginnen, immer vor dem Ausweichen aufhören.
Sobald der Welpe im Haus ist. Je früher, desto einfacher.
Haare entfernen, mit lauwarmem Wasser abspülen, offen trocknen lassen. Nicht in die Spülmaschine.

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