
Active Stretch für Damen in Olivgrün, normale Beinlänge — mit 4-Way-Stretch an den Belastungsstellen, Stiefelhaken und fünf Taschen.
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Hose Active Stretch Damen Olivgrün
57,85 €89,00 €Die Active Stretch ist Arraks meistverkaufte Hose, und dies ist die Ausführung in normaler Beinlänge — die Standardlänge, auf die sich die Größen 34 bis 50 beziehen.
Gebaut ist sie für Bewegung. An Knien, Kniekehlen und am Gesäß sitzt DWR-imprägniertes 4-Way-Stretchmaterial. Vier-Wege-Stretch heißt: Der Stoff gibt in Länge und Breite nach, nicht nur in eine Richtung. Beim Hocken vor dem Hund, beim Knien im Gras und beim Steigen über einen Zaun zieht die Hose deshalb nirgends.
Am Beinabschluss sind die Öffnungen verstärkt und verstellbar, dazu kommen Stiefelhaken, die in die Schnürung eingehängt werden. Das Hosenbein bleibt damit über dem Stiefel, statt beim Gehen hochzurutschen.
An beiden Oberschenkeln liegen verschließbare Belüftungsöffnungen mit Mesh-Futter dahinter. Fünf Taschen: eine hinten mit Reißverschluss, zwei Beintaschen und zwei Oberschenkeltaschen mit Reißverschluss.
Olivgrün ist die Farbe, mit der Outdoorbekleidung groß geworden ist. Sie fällt vor Wald und Feld nicht auf, und Gras- und Erdflecken verschwinden darin praktisch. Der Nachteil ist derselbe Punkt von der anderen Seite: Wer im Wald nicht auffällt, wird auch von Jägern nicht gesehen. Zwischen Oktober und Januar, wenn Drückjagden stattfinden, gehört über eine olivgrüne Hose etwas Auffälliges — eine Signalweste oder wenigstens eine orange Mütze. Das gilt für den Hund genauso.
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Der Stoff gibt in Länge und Breite nach, nicht nur in eine Richtung.
Verstärkte, verstellbare Beinöffnungen mit Stiefelhaken.
Verschließbare Öffnungen mit Mesh dahinter.
Genau die Farbe der Flecken, die man sich im Gelände holt.
Die Normallänge ist der Ausgangspunkt der Reihe.
Hocken, Knien und schnelle Richtungswechsel ohne Spannen.
Verstärkte Beinabschlüsse und fünf verschließbare Taschen.
Dafür ist die Farbe gemacht — mit dem Hinweis zur Jagdsaison.
Schonwaschgang bei 30 bis 40 Grad, auf links gedreht, Reißverschlüsse geschlossen und Stiefelhaken eingehängt. Kein Weichspüler — er setzt sich in den Fasern fest und macht die DWR-Ausrüstung wirkungslos. Nicht chemisch reinigen. Trockner nur, wenn das Pflegeetikett es erlaubt; dann aktiviert die Wärme die Imprägnierung sogar wieder. Ansonsten im Schatten trocknen, nicht in der prallen Sonne — das schont die Farbe. Wenn Wasser nicht mehr abperlt, sondern einzieht, ist es Zeit für ein Imprägniermittel aus dem Outdoorhandel.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Modell | Active Stretch |
| Schnitt | Damen, normale Beinlänge |
| Material an Knien, Kniekehlen und Gesäß | 4-Way-Stretch, DWR-imprägniert |
| Beinabschluss | verstärkt, verstellbar, mit Stiefelhaken |
| Belüftung | verschließbare Öffnungen mit Mesh-Futter an beiden Oberschenkeln |
| Taschen | 5 — eine hinten mit Reißverschluss, zwei Bein-, zwei Oberschenkeltaschen |
| Weitere Längen | Kurzmodell −4 cm, Langmodell +4 cm |
| Größen | 34 bis 50 |
| Farbe | Olivgrün |
Arrak führt die Active Stretch in drei Längen: kurz, normal und lang, mit jeweils vier Zentimetern Abstand. Die Konfektionsgröße bleibt dabei gleich — es ändert sich nur die Innenbeinlänge. Wie man sie bestimmt, geht ohne Schneiderei: Man nimmt eine gut sitzende Hose aus dem Schrank, legt sie flach hin und misst vom Schritt bis zum unteren Ende des Beins. Dieses Maß vergleicht man mit dem der Active Stretch in der eigenen Größe. Praktisch entscheidet aber auch das Schuhwerk: Wer die Hose über hohem Stiefelschaft trägt, kommt mit der normalen Länge meist gut zurecht; wer sie über einen flachen Schuh fallen lässt, will oft vier Zentimeter mehr. Zwischen zwei Längen gilt: Eine zu lange Hose lässt sich mit den verstellbaren Beinöffnungen und den Stiefelhaken bändigen, eine zu kurze nicht.
Beide sollen sichtbar machen, und sie arbeiten völlig verschieden. Eine Signalfarbe wie Neonorange leuchtet aus sich heraus — genauer gesagt reflektiert sie einen ungewöhnlich hohen Anteil des Tageslichts und wird deshalb bei Tageslicht und in der Dämmerung auf große Entfernung gesehen, auch ohne dass jemand sie anleuchtet. Ein Reflektor tut nichts dergleichen: Er wirft Licht, das auf ihn fällt, zur Lichtquelle zurück. Im Scheinwerferkegel eines Autos leuchtet er hell auf; im Wald bei Tageslicht, wo niemand mit einer Lampe steht, bringt er nichts. Daraus folgt eine einfache Aufteilung: Für den Wald in der Jagdsaison braucht man Signalfarbe, für den Straßenrand im Dunkeln Reflektoren, und wer beides macht, braucht beides.
Ja, als Langmodell mit vier Zentimetern mehr und als Kurzmodell mit vier Zentimetern weniger.
Nein. Die DWR-Ausrüstung lässt Wasser abperlen, ersetzt aber keine Membran. Bei Dauerregen gehört eine Regenhose darüber.
Sie werden in die Schnürung des Stiefels eingehängt, damit das Hosenbein nicht hochrutscht.
Er macht die Imprägnierung wirkungslos, und der Stoff saugt sich mit Wasser voll.
In der Drückjagdsaison von Oktober bis Januar ja. Gedeckte Farben werden im Wald schlecht gesehen — das ist ihr Zweck.

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