
Dünner, ungefütterter Handschuh mit verstärkter Handfläche aus Ziegenleder — für Griff und Fingerspitzengefühl beim Hundetraining.
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K9 Handske Antracit
49,90 €Ein dünner, ungefütterter Handschuh, laut Hersteller aus 100 Prozent Stretch-Polyester, mit einer Verstärkung aus Ziegenleder in der Handfläche und zwischen Daumen und Zeigefinger.
Die ungefütterte Konstruktion soll direkten Kontakt und Fingerspitzengefühl erhalten — beim Umgang mit Clicker, Pfeife, Leckerlis und Leine.
Am Handschuh sitzt eine Schlaufe für einen Karabiner, sodass er sich zwischen den Übungen an Weste, Jacke oder Rucksack einhängen lässt.
Der Hersteller nennt als Einsatzbereiche Alltagsspaziergänge, Obedience, Fährte und Agility. Erhältlich in den Größen 7 bis 11.
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Ohne Futter bleibt der Kontakt zu Clicker, Pfeife und Leine direkt.
Die Stelle, an der eine Leine am meisten scheuert.
Der Handschuh bleibt am Körper, statt in der Tasche zu verschwinden.
Stretch-Polyester folgt der Hand, statt zu spannen.
Obedience, Fährte, Agility — vom Hersteller genannt.
Die Handfläche ist genau dafür verstärkt.
Ungefüttert — für Kälte braucht es ein zweites Paar.
Clicker, Pfeife, Futterbeutel.
Der Handschuh besteht laut Hersteller aus 100 Prozent Stretch-Polyester mit Ziegenleder als Verstärkung. Zwei Materialien mit unterschiedlichen Ansprüchen: Polyester verträgt Wasser gut, Leder nicht. Deshalb von Hand mit lauwarmem Wasser reinigen, nicht in die Maschine, nicht wringen und bei Zimmertemperatur trocknen — nie an der Heizung, weil Hitze dem Leder die Fette entzieht und es hart macht. Ein gelegentlicher Auftrag von Lederpflege auf der Handfläche hält sie geschmeidig. Getrocknet wird der Handschuh flach liegend und offen, damit er innen durchtrocknet.
Ein Handschuh mit gutem Griff verleitet dazu, eine Leine fest zu umfassen. Bei einem plötzlichen Ruck kann das zu Verletzungen an Fingern und Handgelenk führen — die Leine gehört nicht um die Hand gewickelt, auch nicht mit Handschuh.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Handschuh, ungefüttert |
| Zusammensetzung | 100 % Stretch-Polyester |
| Verstärkung | Ziegenleder in der Handfläche und im Daumenzwickel |
| Farbe | Anthrazit |
| Größen | 7, 8, 9, 10, 11 |
| Artikelnummer | 29027-97 |
| Marke | Arrak Outdoor |
Ziegenleder ist unter den gebräuchlichen Ledersorten die mit dem besten Verhältnis von Dünne zu Zugfestigkeit. Der Grund liegt in der Faserstruktur: Die Kollagenfasern der Ziegenhaut sind dichter und stärker verflochten als bei Rind, weshalb ein Ziegenleder bei gleicher Reißfestigkeit deutlich dünner ausfallen kann. Für einen Arbeitshandschuh ist genau das entscheidend — jedes Zehntel Millimeter mehr Leder kostet Gefühl in den Fingern. Ein zweiter Grund ist der natürliche Fettgehalt: Ziegenleder bleibt geschmeidig, auch wenn es mehrfach nass wird und trocknet, während dünnes Rindleder eher verhärtet. Was Ziegenleder nicht ist: schnittfest. Gegen Zähne, Draht und scharfe Kanten schützt es nicht. Und es verträgt keine Hitze — ein an der Heizung getrockneter Handschuh wird steif und bleibt es.
Ein Handschuh ohne Futter hat genau eine Aufgabe: Er schützt die Haut vor Reibung und verbessert den Griff, ohne dass das Gefühl verloren geht. Beim Hundetraining ist das der Punkt, an dem sich Handschuhe entscheiden. Wer einen Clicker bedient, ein Leckerli aus dem Beutel nimmt, eine Pfeife führt oder eine Schleppleine dosiert durch die Hand laufen lässt, braucht Rückmeldung von den Fingerspitzen — und ein gefütterter Winterhandschuh nimmt sie vollständig. Der Preis ist Wärme: Ohne Futter wärmt der Handschuh praktisch nicht, und bei Frost ist die Hand nach zwanzig Minuten kalt. Die übliche Lösung ist ein zweites, wärmeres Paar in der Tasche, das zwischen den Übungen übergezogen wird. Der zweite Vorteil ohne Futter: Der Handschuh trocknet in einem Bruchteil der Zeit.
Die Zahlen sind Zoll-Maße des Handumfangs, ein System aus der Handschuhmacherei. Gemessen wird mit einem Maßband um die Hand an der breitesten Stelle — über den Fingerknöcheln, ohne den Daumen —, und der Umfang in Zoll ergibt die Größe. 20 Zentimeter sind rund Größe 8, 23 Zentimeter Größe 9, 25 Zentimeter Größe 10. Zwei Hinweise. Erstens sollte man beide Hände messen; bei den meisten Menschen unterscheiden sie sich, und maßgeblich ist die größere. Zweitens gilt bei einem ungefütterten Arbeitshandschuh: eng ist richtig. Ein Handschuh, der Falten wirft, verliert genau das Gefühl, für das man ihn kauft, und die Falten scheuern. Wer zwischen zwei Größen liegt, nimmt hier die kleinere — anders als beim Winterhandschuh, wo Luft zwischen Hand und Material wärmt.
Nein, er ist bewusst ungefüttert — für Fingerspitzengefühl. Für Kälte braucht es ein zweites, wärmeres Paar.
Aus 100 Prozent Stretch-Polyester mit Ziegenleder in der Handfläche und zwischen Daumen und Zeigefinger.
Messen Sie den Handumfang über den Fingerknöcheln ohne Daumen. Der Umfang in Zoll ergibt die Größe — etwa 20 cm entsprechen Größe 8.
Nein. Der Hersteller nennt keine wasserdichte Konstruktion.
Handschuhe mit Gummierung an den Fingern sind nicht schnittfest. Gegen Zähne, scharfe Kanten und Werkzeug schützen sie nicht.
Bei Kälte gilt: Ein ungefütterter Handschuh hält die Hand nicht warm. Er schützt vor Reibung und verbessert den Griff — die Wärme kommt aus der Bewegung oder aus einem zweiten, gefütterten Paar darüber.

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