
Basecap aus 100 % gekämmtem Baumwolltwill mit gebogenem Schirm und Klettverschluss auf der Rückseite.
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Keps Arrak Braun
19,90 €Ein Basecap aus 100 Prozent gekämmtem Baumwolltwill mit gebogenem Schirm.
Auf der Rückseite sitzt ein Klettverschluss zur Weitenverstellung. Vorn ist das Arrak-Logo in derselben Farbe wie der Stoff gestickt — ein zurückhaltendes Detail, das nur aus der Nähe auffällt.
Einheitsgröße, Artikelnummer 29010_86-OZ.
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Die kurzen Fasern sind entfernt — glatter, fester, weniger fusselnd.
Schirmt seitlich mehr ab als ein flacher.
Weitenverstellung ohne Werkzeug, passt über den ganzen Kopf.
In derselben Farbe gestickt statt aufgedruckt.
Der Schirm hält die Sonne aus den Augen.
Ein Cap stört nicht beim Bücken.
Einheitsgröße, keine Anprobe nötig.
100 Prozent, kein Kunstfaseranteil.
100 Prozent gekämmter Baumwolltwill laut Herstellerangabe. Ein Cap gehört nicht in die Waschmaschine: Der Schirm enthält eine Einlage, die sich in der Trommel verzieht und danach nicht mehr gerade wird. Von Hand in lauwarmem Wasser mit etwas Feinwaschmittel reinigen, gut ausspülen, nicht wringen. Zum Trocknen über eine runde Form stülpen — eine Schüssel oder ein Topf tun es —, damit die Kopfform erhalten bleibt. Nicht in den Trockner und nicht in die Sonne: Baumwolle bleicht aus, und Braun verliert dabei sichtbar.
Ein Cap schirmt die Augen ab, ersetzt aber keinen Sonnenschutz für Nacken und Ohren. Beides bleibt frei und gehört an sonnigen Tagen eingecremt.
Bei Arbeit an Maschinen mit rotierenden Teilen gehört langes Haar auch unter einem Cap zusammengebunden — ein Cap hält es nicht sicher fest.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Basecap |
| Zusammensetzung | 100 % gekämmter Baumwolltwill |
| Schirm | gebogen |
| Verschluss | Klett |
| Logo | gestickt, tonig |
| Farbe | Braun |
| Größe | Einheitsgröße |
| Artikelnummer | 29010_86-OZ |
| Marke | Arrak Outdoor |
Baumwollfasern haben von Natur aus sehr unterschiedliche Längen. Beim Kämmen — einem zusätzlichen Arbeitsgang nach dem Kardieren — werden die kurzen Fasern und die restlichen Verunreinigungen mechanisch entfernt, sodass nur die langen übrig bleiben. Das kostet Material, rund fünfzehn bis zwanzig Prozent, und macht das Garn entsprechend teurer. Was man dafür bekommt, ist konkret: Ein Garn aus langen Fasern hat weniger abstehende Faserenden, deshalb fusselt es weniger, pillt weniger und fühlt sich glatter an. Und weil die Fasern besser aneinanderliegen, ist es bei gleicher Stärke fester. Bei einem Cap, das täglich getragen und angefasst wird, zeigt sich der Unterschied vor allem an der Vorderseite: Ein Cap aus gekämmter Baumwolle sieht nach einem Jahr noch glatt aus, eines aus kardierter flaumig.
Der Unterschied ist nicht nur Geschmack. Ein gebogener Schirm folgt der Rundung des Gesichts und schirmt deshalb auch von der Seite ab — bei tiefstehender Sonne am Morgen und am Abend genau die Richtung, aus der sie blendet. Ein flacher Schirm deckt nur nach vorn ab, lässt seitlich alles herein und wird deshalb eher als Stilelement getragen. Für Arbeit im Freien ist gebogen die praktischere Form. Zwei Hinweise. Erstens lässt sich ein Schirm nachbiegen; die Einlage behält die Form, in die man sie bringt, und ein zu flacher Schirm wird mit den Händen über einige Tage in Form gebracht. Zweitens ist der Schirm die Stelle, an der ein Cap zuerst kaputtgeht — er knickt, wenn das Cap zusammengefaltet in eine Tasche gestopft wird, und ein Knick in der Einlage bleibt.
Ein Cap in Einheitsgröße funktioniert nur, weil es hinten verstellbar ist. Bei Klettverschlüssen ist die Spanne groß und die Bedienung mit einer Hand möglich — der Grund, warum sie sich gegenüber Metallschnallen und Kunststoffschiebern durchgesetzt haben. Was man wissen sollte: Klett ist das Bauteil, das an einem Cap am schnellsten ermüdet. Die Häkchen verlieren mit den Jahren Halt, und vor allem sammeln sie Fusseln, Haare und Fasern, die den Verschluss unwirksam machen. Eine alte Zahnbürste oder eine Nadel entfernt das in einer Minute, und das Cap hält wieder wie am Anfang. Zweiter Hinweis: Der Klettverschluss gehört beim Waschen geschlossen — offen arbeitet er sich in jedes andere Textil, das er erwischt, und zieht Fäden.
Aus 100 Prozent gekämmtem Baumwolltwill.
Es ist eine Einheitsgröße mit Klettverschluss auf der Rückseite und deckt damit eine große Spanne ab.
Besser nicht. Der Schirm enthält eine Einlage, die sich in der Trommel verzieht. Von Hand waschen und über eine runde Form trocknen.
Nein, es ist gestickt — in derselben Farbe wie der Stoff.
Ein Cap ist kein Kopfschutz. Wo ein Helm vorgeschrieben ist, ersetzt es ihn nicht, und es gehört auch nicht darunter, weil es den Sitz des Helms verändert.
Braun ist die Farbe von Erde, Rinde und Laub, und genau darin liegt ihr praktischer Nutzen: Was in Wald und Feld an Kleidung gerät, fällt darauf am wenigsten auf. Für Kleidung, die täglich draußen getragen und selten gewaschen wird, ist das der entscheidende Punkt. Der zweite ist Alterung — Braun bleicht in ein helleres Braun aus, und das wirkt getragen statt verbraucht. Was gegen Braun spricht, ist Sichtbarkeit: Im Gelände hebt es sich kaum ab, in der Dämmerung gar nicht. Wer sich in der Nähe von Straßen, Fahrzeugen oder während der Jagdsaison im Wald bewegt, braucht zusätzlich etwas Auffälliges — eine Warnweste oder ein reflektierendes Band.

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