
Klassisches Damen-Poloshirt in Schwarz aus einer Baumwollmischung mit Elasthananteil — weiche Qualität, gute Passform.
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Officer Poloshirt Damen Schwarz
14,95 €29,90 €Das Damenmodell des Officer-Poloshirts. Wie die Herrenausführung ist es aus einer Baumwollmischung mit einem kleinen elastischen Anteil gefertigt, der dem Shirt seine Rückstellkraft gibt.
Baumwolle bringt den Griff und die Luftdurchlässigkeit; der elastische Anteil sorgt dafür, dass Kragen, Ärmelabschlüsse und Knopfleiste ihre Form behalten.
Ein Polo ist die Zwischenstufe zwischen T-Shirt und Hemd: bequemer als ein Hemd, gepflegter als ein Shirt.
Schwarz ist die zurückhaltendste Wahl und lässt sich zu allem tragen.
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Der elastische Anteil gibt Rückstellkraft.
Hoher Baumwollanteil.
Kragen und Knopfleiste.
Schwarz stellt keine Ansprüche.
Ein Polo passt fast überall.
Baumwolle ist luftdurchlässig.
Gepflegt, ohne steif zu wirken.
Der Kragen bleibt sichtbar.
Bei 30 Grad waschen, auf links gedreht. Die ersten zwei bis drei Wäschen mit gleichen Farben, weil Baumwollfarbstoffe anfangs überschüssiges Pigment abgeben. Kein Chlorbleichmittel. Trocknen an der Luft: Reine Baumwolle läuft im Trockner ein, vor allem in der Länge, und bei einem Anteil Elasthan kommt hinzu, dass Hitze die elastische Faser spröde macht. Feucht aufhängen und in Form ziehen erspart in der Regel das Bügeln. Wer bügelt, tut es von links und auf mittlerer Stufe.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | Baumwollmischung mit Elasthananteil |
| Kragen | klassischer Polokragen |
| Schnitt | Damen |
| Farbe | Schwarz |
Ein Polohemd unterscheidet sich vom T-Shirt in drei Bauteilen: Kragen, Knopfleiste und meist einem etwas festeren Gestrick. Jedes davon hat eine Wirkung. Der Kragen schließt den Halsausschnitt optisch ab und lässt sich hochstellen — was ursprünglich kein Modeeinfall war, sondern Sonnenschutz für den Nacken beim Tennis. Die Knopfleiste erlaubt es, den Ausschnitt zu regulieren: offen wie ein T-Shirt, geschlossen fast wie ein Hemd. Und das festere Gestrick sorgt dafür, dass das Kleidungsstück steht statt zu fallen, was den gepflegteren Eindruck ausmacht. Praktisch heißt das: Ein Polo funktioniert in Situationen, in denen ein T-Shirt zu beiläufig und ein Hemd zu förmlich wäre — bei der Arbeit mit Kundenkontakt, im Verein, im Restaurant. Und es hat einen Vorteil, den man erst schätzt, wenn man ihn braucht: Es sieht auch nach einem Tag im Auto noch ordentlich aus.
Bei einem Polohemd geht selten die Fläche kaputt, sondern fast immer eines von zwei Bauteilen. Das erste ist der Kragen: Er wird bei jedem Anziehen gedehnt, scheuert am Nacken und verliert mit der Zeit seine Spannung, woraufhin die Kante sich wellt. Das zweite ist die Knopfleiste. Sie besteht aus mehreren übereinanderliegenden Stofflagen und ist die steifste Stelle eines sonst weichen Kleidungsstücks; genau an der Kante zwischen steif und weich konzentriert sich die Belastung, und dort reißen die Nähte zuerst. Was beiden hilft, ist dasselbe: das Shirt geschlossen waschen, damit die Leiste nicht in der Trommel umschlägt; es nicht am Kragen aus dem Schrank ziehen; und den Trockner meiden, weil Hitze den elastischen Anteil zerstört, der beide Bauteile in Form hält. Ein Polo, das so behandelt wird, sieht nach Jahren noch aus wie eines.
Nein. Hitze macht den elastischen Anteil spröde; danach wellt sich der Kragen.
In Kragen, Knopfleiste und einem festeren Gestrick. Es wirkt gepflegter und lässt sich am Ausschnitt regulieren.
Geschlossen waschen, nicht in den Trockner, liegend aufbewahren.
Ja, in Schwarz und Grau.

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