
Leichtes, schnell trocknendes Funktionshemd für Damen — 90 % Nylon, 10 % Elasthan, fünf Reißverschlusstaschen, Rückenbelüftung.
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.
Quick Dry Shirt Damen Oliv
99,90 €Ein leichtes Hemd für warme Tage, entwickelt für aktive Hundehalterinnen. Das Material besteht laut Hersteller aus 90 Prozent Nylon und 10 Prozent Elasthan und ist elastisch und schnell trocknend.
Die Passform ist leicht tailliert und soll eine feminine Silhouette ergeben, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Ausgestattet ist das Hemd mit zwei Brusttaschen und zwei Fronttaschen mit Reißverschluss sowie einer Tunneltasche am Rücken, ebenfalls mit Reißverschluss — gedacht für Leine, Spielzeug oder Zubehör. Am Rücken sitzt eine Belüftung.
Die Ärmel lassen sich hochkrempeln und mit einer Lasche fixieren.
Der Hersteller schreibt dem Material außerdem antibakterielle Eigenschaften und einen Sun-Block zu. Beide Angaben stehen ohne Prüfwert da; wir geben sie als Herstellerangaben wieder und ordnen sie weiter unten ein.
Für dieses Produkt gibt es noch keine Bewertung. Wenn du es kennst, hilfst du den nächsten mit ein paar Sätzen weiter.
Nylon nimmt kaum Wasser in die Faser auf — die Nässe sitzt zwischen den Fasern und verdunstet.
Nichts fällt heraus, wenn man sich bückt.
Luft kann dort entweichen, wo die meiste Feuchtigkeit anfällt.
90 % Nylon, 10 % Elasthan — die Angabe nach VO (EU) 1007/2011.
Dafür ist das Hemd gemacht.
Vom Hersteller ausdrücklich genannt.
Fünf Taschen, alle mit Reißverschluss.
Ein schnell trocknendes Gewebe bleibt kürzer feucht.
90 Prozent Nylon, 10 Prozent Elasthan — die Faserzusammensetzung nach VO (EU) 1007/2011, wie der Hersteller sie angibt. Nylon ist die gebräuchliche Bezeichnung für Polyamid. Gewaschen wird bei 30 bis 40 Grad, auf links und mit geschlossenen Reißverschlüssen. Kein Weichspüler — er legt sich als Film auf die Faser und ist der häufigste Grund dafür, dass ein Funktionsstoff plötzlich nicht mehr trocknet und riecht. Kein Trockner: Hitze schadet dem Elasthan mehr als alles andere. Das Hemd trocknet hängend ohnehin in kurzer Zeit.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Funktionshemd, langärmelig |
| Zusammensetzung | 90 % Nylon, 10 % Elasthan |
| Schnitt | Damen |
| Farbe | Oliv |
| Größen | XS bis 3XL |
| Artikelnummer | 27047-97 |
| Marke | Arrak Outdoor |
Der Unterschied zwischen einem Baumwollhemd und einem Nylonhemd zeigt sich, sobald beide nass werden. Baumwolle nimmt Wasser in die Faser selbst auf — bis zum Vielfachen ihres Trockengewichts — und gibt es nur langsam wieder ab, weil es aus dem Inneren der Faser heraus verdunsten muss. Nylon nimmt kaum etwas auf; das Wasser sitzt zwischen den Fasern und an der Oberfläche, und dort verdunstet es schnell. Praktisch heißt das: Ein nasses Baumwollhemd bleibt nass und kühlt aus, ein nasses Nylonhemd ist nach kurzer Zeit wieder tragbar. Der Preis sind zwei Dinge. Nylon fühlt sich auf der Haut glatter und weniger warm an — bei Kälte ein Nachteil, bei Hitze ein Vorteil. Und weil das Material selbst kein Wasser bindet, sammelt sich Schweiß mit den darin gelösten Stoffen an der Oberfläche; deshalb sind Geruch und regelmäßiges Waschen bei Kunstfaser ein größeres Thema als bei Wolle.
Eine durchgehende Tasche quer über den Rücken ist bei Outdoorhemden selten und hat einen bestimmten Zweck: Sie nimmt Flaches auf, das man selten braucht und nicht spüren will. Eine zusammengelegte Leine, ein dünnes Spielzeug, eine Wegbeschreibung, Handschuhe. Der Vorteil gegenüber Fronttaschen ist, dass nichts beim Bücken im Weg ist und nichts gegen den Körper schlägt. Der Nachteil: Man kommt im Gehen nicht daran, jedenfalls nicht bequem. Was nicht hineingehört, ist alles Harte und Kantige — der Rücken ist die Stelle, an der man sich anlehnt, und ein Gegenstand dort wird beim ersten Sitzen im Auto zum Problem. Und wer einen Rucksack trägt, sollte die Tasche leer lassen: Was darin liegt, drückt unter dem Tragesystem.
Ein tailliertes Hemd nimmt die Weite zwischen Brust und Hüfte zurück, und das hat praktische Folgen, die über das Aussehen hinausgehen. Der Vorteil: Weniger loser Stoff heißt weniger Stoff, der sich unter einem Rucksackgurt faltet, weniger Flattern im Wind und weniger Volumen unter einer Jacke. Wer eine Weste oder ein Tragesystem darüber trägt, merkt den Unterschied sofort — Falten unter einem Gurt sind die häufigste Ursache für Druckstellen. Der Preis: Ein taillierter Schnitt ist weniger tolerant gegenüber Größenabweichungen und gegenüber einer darunterliegenden Schicht. Wer im Frühjahr ein langärmeliges Unterhemd darunter trägt, sollte eine Größe größer nehmen. Und wer breite Schultern und schmale Taille hat, greift oft zur größeren Größe wegen der Schulter — dann sitzt die Taille nicht mehr, wo sie soll. Bei diesem Hemd hilft, dass das Material zehn Prozent Elasthan enthält und in beide Richtungen nachgibt.
Aus 90 Prozent Nylon und 10 Prozent Elasthan laut Herstellerangabe.
Der Hersteller nennt einen Sun-Block, aber keinen UPF-Wert nach EN 13758. Ohne diesen Wert lässt sich der Schutz nicht beziffern.
Fünf, alle mit Reißverschluss: zwei an der Brust, zwei vorn und eine quer über den Rücken.
Besser nicht. Hitze schadet dem Elasthan, und das Hemd trocknet hängend ohnehin schnell.
Der Hersteller nennt antibakterielle Eigenschaften, ohne einen Wirkstoff oder ein Prüfverfahren zu nennen. Wir geben die Angabe deshalb als das wieder, was sie ist — eine Herstellerangabe — und ordnen sie ein. Bei Textilien gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Wege. Der eine ist eine Ausrüstung mit einem Biozid, meist auf Silberbasis; sie unterliegt in der EU der Biozidprodukte-Verordnung, muss deklariert werden und lässt in der Wäsche nach. Der andere ist eine Materialeigenschaft: Fasern, an denen Bakterien schlechter haften oder auf denen sie weniger Nährboden finden. Welcher Weg hier gemeint ist, sagt der Hersteller nicht. Was in jedem Fall stimmt und den größten Teil des Effekts erklärt: Ein schnell trocknendes Gewebe bleibt kürzer feucht, und Geruch entsteht dort, wo Feuchtigkeit steht. Trockenheit ist das wirksamste Mittel gegen Geruch — mit oder ohne Ausrüstung.
Der Hersteller schreibt dem Material einen Sun-Block zu. Was diese Angabe wert ist, lässt sich hier nicht beurteilen, denn belegter UV-Schutz bei Textilien hat eine feste Form: Er wird als UPF-Wert nach EN 13758-1 gemessen und nach EN 13758-2 gekennzeichnet, und die Kennzeichnung nennt sowohl den Wert als auch, für welche Teile des Kleidungsstücks er gilt. Ein solcher Wert liegt uns nicht vor. Was unabhängig davon gilt: Der UV-Schutz eines Gewebes hängt an Dichte, Farbe und Feuchtigkeit. Dicht gewebt schützt besser als locker, dunkel besser als hell, und nasser Stoff schützt deutlich schlechter als trockener, weil Wasser die Lücken zwischen den Fasern optisch schließt und Licht hindurchleitet. Ein langärmeliges Hemd deckt in jedem Fall mehr Haut ab als ein T-Shirt — das ist der verlässlichste Teil des Schutzes und hängt an keiner Materialangabe.
Oliv hat sich in der Outdoor- und Jagdbekleidung durchgesetzt, und der Grund ist praktisch: Es liegt farblich dort, wo Vegetation liegt, und bricht die Silhouette gegen Wald und Wiese. Für Hundearbeit im Gelände heißt das, dass man weniger auffällt als in Schwarz oder Blau — was in manchen Situationen erwünscht ist und in anderen nicht. Wer sich in der Dämmerung an Straßen bewegt, braucht zusätzlich etwas Reflektierendes oder eine Warnweste; Oliv ist die schlechteste Farbe, um gesehen zu werden. Der zweite Punkt ist die Alltagstauglichkeit von Schmutz: Erde, Gras und Staub liegen alle im gleichen Bereich und fallen kaum auf. Und der dritte ist Metamerie — Oliv verschiebt sich je nach Licht deutlich ins Braune oder ins Grüne. Zwei Stücke aus verschiedenen Produktionschargen können deshalb im Laden gleich und im Tageslicht verschieden aussehen.

Ab 85 € Bestellwert liefern wir versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.
SSL-verschlüsselt, mit PayPal, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.
14 Tage Widerrufsrecht — eine formlose E-Mail genügt.