
Dünner, flexibler und wasserdichter Handschuh mit gummierten Fingerinnenseiten für sicheren Griff an Leine und Schleppleine.
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Race Glove Schwarz
29,90 €Ein dünner, flexibler Handschuh, den der Hersteller als wasserdicht und ganzjahrestauglich beschreibt.
Handfläche und Daumen sind verstärkt. An den Innenseiten der Finger sitzt eine Gummierung, die den Griff an Leine, Schleppleine und Trainingsausrüstung verbessert.
Der Hersteller nennt als Einsatzbereiche Alltagsspaziergänge und Training bei jedem Wetter. Erhältlich in den Größen 7 bis 11.
Eine Faserzusammensetzung nennt der Hersteller zu diesem Handschuh nicht.
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Der Unterschied zwischen Halten und Rutschen bei nasser Leine.
Laut Hersteller — das unterscheidet ihn vom K9 Handschuh.
Das Gefühl in den Fingern bleibt weitgehend erhalten.
Kein Winterhandschuh, aber auch kein reiner Sommerhandschuh.
Dafür ist die wasserdichte Konstruktion da.
Gummierung und verstärkte Handfläche.
Vom Hersteller genannt.
Ein dünner Handschuh wärmt nicht.
Eine Materialangabe macht der Hersteller zu diesem Handschuh nicht. Für die Pflege gilt deshalb der vorsichtige Weg: von Hand mit lauwarmem Wasser reinigen, nicht in die Maschine, nicht wringen, bei Zimmertemperatur trocknen. Wasserdichte Handschuhe haben in aller Regel eine Membran oder eine Beschichtung, und beide vertragen weder Hitze noch Weichspüler noch Lösungsmittel. Die Gummierung an den Fingern löst sich, wenn sie mit Öl, Benzin oder scharfen Reinigern in Kontakt kommt. Getrocknet wird flach liegend und offen, damit der Handschuh innen durchtrocknet.
Ein Handschuh mit gutem Griff verleitet dazu, eine Leine fest zu umfassen. Bei einem plötzlichen Ruck kann das zu Verletzungen an Fingern und Handgelenk führen — die Leine gehört nicht um die Hand gewickelt, auch nicht mit Handschuh.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Handschuh, wasserdicht |
| Zusammensetzung | keine Herstellerangabe |
| Verstärkung | Handfläche und Daumen |
| Grip | Gummierung an den Fingerinnenseiten |
| Farbe | Schwarz |
| Größen | 7, 8, 9, 10, 11 |
| Artikelnummer | 29028-99 |
| Marke | Arrak Outdoor |
Der Griff an einer Leine entsteht durch Reibung zwischen Hand und Material. Wasser wirkt dabei als Schmiermittel: Es füllt die mikroskopischen Unebenheiten aus, über die sich die beiden Oberflächen sonst verzahnen, und der Reibungskoeffizient bricht ein. Bei einem glatten Nylonband ist der Effekt am größten — eine nasse Schleppleine aus Biothane oder beschichtetem Nylon läuft praktisch ungebremst durch die Hand. Eine Gummierung dreht das um, weil Gummi weich genug ist, um sich der Oberfläche anzupassen, und weil er Wasser verdrängt statt darauf aufzuschwimmen. Genau deshalb sitzt die Gummierung an den Fingerinnenseiten und nicht in der Handfläche: Gehalten wird mit den Fingern, nicht mit dem Handteller. Ein Hinweis: Gummierungen altern. UV-Licht, Öl und Hitze machen sie hart und glatt, und dann greifen sie nicht mehr.
Ein wasserdichter Handschuh hat eine Membran oder eine Beschichtung zwischen Außenmaterial und Hand. Das hält Regen und nasses Gras draußen, hat aber eine Folge, die man kennen sollte: Was von innen kommt, muss ebenfalls hindurch. Die Hand gibt Feuchtigkeit ab, und je dünner der Handschuh und je höher die Belastung, desto schneller sammelt sie sich. Ein wasserdichter Handschuh, der innen nass wird, ist kälter als ein nicht wasserdichter, der nach außen trocknen kann. Praktisch heißt das: Für kurze bis mittlere Einsätze im Nassen ist wasserdicht klar besser; für lange Belastung bei milder Temperatur ist ein atmender Handschuh angenehmer. Und unabhängig davon gilt: Ein wasserdichter Handschuh, der einmal innen nass ist, trocknet deutlich langsamer als ein offener. Er gehört nach der Runde auf links gezogen und offen zum Trocknen gelegt.
Ganzjährig heißt bei einem Handschuh: einsetzbar über den größten Teil des Jahres, nicht bei jeder Temperatur. Ein dünner Handschuh ohne Futter wärmt praktisch nicht — er schützt vor Wind, Nässe und Reibung, und das deckt die Spanne von milden bis kühlen Tagen ab. Bei Frost ist die Hand darin nach zwanzig Minuten kalt. Wer das ganze Jahr mit einem Paar auskommen will, macht in beide Richtungen Kompromisse: Im Hochsommer schwitzt die Hand unter einer wasserdichten Schicht, im Winter friert sie. Die übliche Lösung bei Hundearbeit sind zwei Paare — ein dünnes für Griff und Nässe und ein gefüttertes für die Pausen, das über das dünne passt. Wer nur eines kauft, sollte es nach den Bedingungen wählen, unter denen er am häufigsten unterwegs ist.
Der Hersteller beschreibt ihn so. Ein Prüfwert oder eine Membranangabe liegt uns nicht vor.
Kaum. Er ist dünn und ungefüttert — er schützt vor Nässe und Wind, nicht vor Frost.
Der Race Glove ist wasserdicht und hat gummierte Fingerinnenseiten. Der K9 Handschuh ist offen und hat Ziegenleder in der Handfläche.
Messen Sie den Handumfang über den Fingerknöcheln ohne Daumen. Der Umfang in Zoll ergibt die Größe.
Handschuhe mit Gummierung an den Fingern sind nicht schnittfest. Gegen Zähne, scharfe Kanten und Werkzeug schützen sie nicht.
Bei Kälte gilt: Ein ungefütterter Handschuh hält die Hand nicht warm. Er schützt vor Reibung und verbessert den Griff — die Wärme kommt aus der Bewegung oder aus einem zweiten, gefütterten Paar darüber.

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