
Reflektorband, das sich durch Aufschlagen um Arm oder Bein legt — mit Reflektoren von 3M, nach DIN EN 13356.
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Reflektorband Snap
4,95 €Ein Reflektorband, das man einfach um Arm, Bein oder etwas Ähnliches wickelt. Das Band besteht aus einem federnden Metallkern in einer Hülle: Schlägt man es gegen den Arm, rollt es sich von selbst auf und hält ohne Verschluss.
Die Reflektoren stammen laut Hersteller von 3M. Der Artikel ist nach DIN EN 13356 ausgewiesen — der Norm für Sichtbarkeitszubehör für den nichtprofessionellen Bereich.
Einheitsgröße, Artikelnummer 26019-91.
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Eine geprüfte Norm — nicht nur ein reflektierender Aufdruck.
Aufschlagen genügt, auch mit Handschuhen.
Angelegt, ohne die Jacke zu öffnen.
Arm, Bein, Leine, Rucksackgurt.
Der Hauptzweck.
Der Fahrer sieht das Band deutlich früher.
Bewegung am Arm oder Bein fällt zusätzlich auf.
Einfach anzulegen, nichts zu verschließen.
Zum Aufbau macht der Hersteller außer der Herkunft der Reflektoren keine Angabe. Gereinigt wird das Band mit einem feuchten Tuch; die Reflexschicht verträgt keine Scheuermittel und keine Lösungsmittel. Nicht in die Waschmaschine und nicht in den Trockner. Reflexmaterial altert: Schmutz auf der Oberfläche senkt die Rückstrahlung erheblich, und Knicke im Material zerstören sie an dieser Stelle dauerhaft. Ein Band, das im Scheinwerferlicht nicht mehr deutlich aufleuchtet, gehört ersetzt — es kostet wenige Euro und die Funktion ist nicht verhandelbar.
Ein Reflektorband ersetzt keine Warnkleidung. DIN EN 13356 gilt für Sichtbarkeitszubehör im nichtprofessionellen Bereich; wo Warnkleidung nach EN ISO 20471 vorgeschrieben ist — an Straßenbaustellen, im Gleisbereich, im beruflichen Umfeld —, genügt ein Band nicht.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Produktart | Reflektorband |
| Reflexmaterial | 3M |
| Norm | DIN EN 13356 |
| Größe | Einheitsgröße |
| Artikelnummer | 26019-91 |
| Marke | Arrak Outdoor |
Die Norm regelt Sichtbarkeitszubehör für den nichtprofessionellen Bereich — also genau das, was Fußgänger, Radfahrer und Hundehalter im Alltag tragen. Sie ist deutlich weniger streng als EN ISO 20471 für berufliche Warnkleidung, aber sie ist keine bloße Behauptung: Geprüft werden der Rückstrahlwert des Materials, die Mindestfläche und die Beständigkeit gegen Waschen, Biegen, Temperatur und Feuchtigkeit. Ein Band, das die Norm trägt, muss also nicht nur am ersten Tag reflektieren, sondern auch noch nach Belastung. Für die Praxis heißt das: Ein genormtes Zubehör ist einem beliebigen reflektierenden Aufdruck deutlich überlegen, und der Preisunterschied ist gering. Was die Norm nicht abdeckt, ist Fluoreszenz — die Eigenschaft, bei Tageslicht und in der Dämmerung von sich aus zu leuchten. Dafür braucht es eine fluoreszierende Fläche, wie sie Warnwesten haben.
Nicht jede Stelle am Körper ist gleich wirksam, und das hat mit der Art zu tun, wie das Auge Bewegung wahrnimmt. Ein Reflektor an Arm oder Bein bewegt sich beim Gehen auf und ab, und das erzeugt ein Muster, das ein Fahrer sofort als Mensch erkennt — ein ruhender Lichtpunkt könnte alles sein, ein pendelnder ist eindeutig. Das ist der Grund, warum Reflektoren an den Beinen wirksamer sind als an der Brust, obwohl sie kleiner sind. Zweiter Punkt: Ein Reflektor sollte von allen Seiten sichtbar sein. Ein einzelnes Band vorn nützt dem Fahrer nichts, der von hinten kommt. Wer nur eines trägt, trägt es am Bein oder am Handgelenk der Seite, die zur Fahrbahn zeigt. Und der Hund braucht sein eigenes — ein dunkler Hund an einer langen Leine quer über die Straße ist die gefährlichste Konstellation überhaupt.
Ein Schnapparmband besteht aus einem gebogenen Federstahlband in einer Hülle. Im gestreckten Zustand ist der Stahl gegen seine Vorspannung flach gedrückt; ein Schlag gegen den Arm bringt ihn über den Umschlagpunkt, und er rollt sich schlagartig in seine Ruheform zurück. Das ist derselbe Mechanismus wie bei einem Zollstock aus Bandstahl. Der praktische Vorteil liegt in der Bedienung: kein Verschluss, keine Schnalle, keine Anpassung an den Umfang — es funktioniert mit Handschuhen, im Dunkeln und mit einer Hand. Was den Mechanismus zerstört, ist wiederholtes Knicken an derselben Stelle und starke Erwärmung; beides nimmt dem Stahl die Vorspannung, und das Band bleibt danach flach oder gerollt liegen. Wer es nicht zusammenfaltet, sondern gestreckt oder gerollt aufbewahrt, hat es jahrelang.
Nein. Es entspricht DIN EN 13356 für nichtprofessionelles Sichtbarkeitszubehör. Wo Warnkleidung nach EN ISO 20471 vorgeschrieben ist, genügt es nicht.
Man schlägt es gegen Arm oder Bein; ein Federstahlkern rollt es von selbst auf. Ein Verschluss ist nicht nötig.
Nur mit einem feuchten Tuch abwischen. Waschmaschine, Trockner, Scheuermittel und Lösungsmittel zerstören die Reflexschicht.
Wenn es im Scheinwerferlicht nicht mehr deutlich aufleuchtet oder wenn Knicke im Reflexmaterial sichtbar sind.
Reflektoren wirken nur, wenn Licht darauf fällt. Ohne Scheinwerfer oder Straßenbeleuchtung sind sie unsichtbar. Wer auf unbeleuchteten Wegen unterwegs ist, braucht zusätzlich eine eigene Lichtquelle.
Das Band enthält einen federnden Metallkern. Beschädigte Bänder mit hervorstehendem Metall gehören entsorgt — die Kante ist scharf.
Nicht am Hund als Halsband oder Halsbandersatz verwenden. Das Band ist nicht dafür gebaut und kann sich verfangen.

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