
Softshelljacke in Braun mit sieben Taschen, 4-Wege-Stretch, 3.000 mm Wassersäule, verstellbarer Taille und Kapuze.
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Softshelljacke Akka für Damen Braun
119,00 €Die Akka ist eine Softshelljacke, die für Hundehalter gebaut wurde und nicht für den Wanderweg. Man merkt das an einer einzigen Zahl: sieben Taschen. Sechs davon vorn, vier mit Reißverschluss, dazu eine große Rückentasche mit doppeltem Reißverschluss.
Das Material ist 100 Prozent Polyester mit 4-Wege-Stretch — der Stoff gibt in Länge und Breite nach, sodass Hocken, Werfen und Anleinen die Jacke nicht spannen. Die Wassersäule beträgt 3.000 Millimeter: wasserabweisend, nicht wasserdicht. Für Nieselregen, nasses Gras und Wind reicht das; bei stundenlangem Starkregen gehört eine Regenjacke darüber.
Angepasst wird an drei Stellen: an der Taille, an den Manschetten und an der Kapuze. Dazu kommen ein hoher Kragen, Daumengriffe, die die Ärmel an Ort und Stelle halten, und ein Karabiner, an den eine Leine oder eine Wasserflasche kommt.
Das Gewicht beträgt 688 g in Größe 40 — für eine Jacke mit dieser Ausstattung ein moderater Wert.
Braun ist die Farbe von Erde, und bei einer Jacke, mit der man täglich über nasse Wege geht, ist das der ganze Vorteil: Was hochspritzt, hat dieselbe Farbe wie der Stoff. Für Stall, Hof und Feldweg ist Braun die unaufwendigste Wahl der Reihe.
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Sechs vorn, vier davon mit Reißverschluss, dazu eine große Rückentasche.
Der Stoff gibt in Länge und Breite nach — beim Hocken spannt nichts.
Taille, Manschetten und Kapuze.
Erdfarbene Flecken auf erdfarbenem Stoff sieht man nicht.
Dafür ist die Taschenaufteilung gemacht.
Wasserabweisend und windabhaltend.
Softshell ist die Jacke für Frühjahr und Herbst.
Wo der Schmutz von unten kommt.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen, Klettverschlüsse zu. Kein Weichspüler: Er hebt die wasserabweisende Ausrüstung auf, und dann saugt sich der Oberstoff voll. Ein Flüssigwaschmittel für Funktionsbekleidung verwenden, kein Vollwaschmittel mit optischen Aufhellern. Nicht chemisch reinigen. Erlaubt das Pflegeetikett den Trockner, aktiviert ein kurzer Gang bei niedriger Temperatur die Imprägnierung wieder; ansonsten hängend trocknen. Perlt Wasser nicht mehr ab, hilft ein Imprägnierspray für Softshell.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester mit 4-Wege-Stretch |
| Wassersäule | 3.000 mm |
| Taschen | 7 — sechs vorn (vier mit Reißverschluss), eine große Rückentasche mit Doppelreißverschluss |
| Verstellbar | Taille, Manschetten, Kapuze |
| Kragen | hoch |
| Daumengriffe | vorhanden |
| Karabiner | vorhanden |
| Gewicht | 688 g in Größe 40 |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Braun |
Softshell bezeichnet keinen einzelnen Stoff, sondern eine Bauweise: mehrere Lagen, die miteinander verbunden sind — außen ein abriebfestes, wasserabweisendes Gewebe, innen meist ein wärmender Flor, teils dazwischen eine Membran. Der Zweck ist ein Kompromiss, den Hardshell und Fleece jeweils nicht liefern: Eine Hardshelljacke ist wasserdicht, aber steif und ohne Wärme; ein Fleece wärmt, hält aber weder Wind noch Wasser. Softshell liegt dazwischen — dehnbar, windabhaltend, wärmend, wasserabweisend. Die Grenze liegt beim anhaltenden Regen. 3.000 Millimeter Wassersäule sind für Nieselregen, nasses Gras und eine halbe Stunde Schauer ausreichend; bei stundenlangem Regen mit Druck an Schulter und Rucksackriemen kommt Wasser durch. Wer damit rechnet, packt eine dünne Regenjacke ein und zieht sie über die Softshell. Für neun von zehn Tagen im Jahr ist die Softshell die praktischere Wahl, weil sie atmet.
Bei einer Funktionsjacke gilt eine unbequeme Wahrheit: Waschen erhält die Funktion und verbraucht sie zugleich. Erhält sie, weil Schmutz und Hautfette auf der Imprägnierung liegen und Wasser dann einzieht statt abzuperlen — eine verschmutzte Jacke ist keine wasserabweisende Jacke. Verbraucht sie, weil bei jeder Wäsche ein Teil der Ausrüstung abgeht. Der Ausweg ist ein zweistufiges Vorgehen: Trockener Schmutz wird ausgebürstet, sobald er trocken ist, einzelne Flecken werden punktuell mit klarem Wasser behandelt, und in die Maschine kommt die Jacke erst, wenn sie flächig verschmutzt ist oder wenn Wasser nicht mehr abperlt. Bei täglicher Nutzung sind das zwei- bis dreimal im Jahr. Auf einer braunen Jacke fällt der Zwischenstand ohnehin nicht auf.
Nein, wasserabweisend. 3.000 mm Wassersäule reichen für Nieselregen, nasses Gras und Wind; bei Dauerregen gehört eine Regenjacke darüber.
Sieben: sechs vorn, davon vier mit Reißverschluss, und eine große Rückentasche mit doppeltem Reißverschluss.
Zum Anhängen einer Leine, einer Wasserflasche oder eines Beutels — damit die Hände frei bleiben.
Nein. Er hebt die wasserabweisende Ausrüstung auf, und der Oberstoff saugt sich voll.
Für alle, die viel im Matsch unterwegs sind — Erdflecken fallen auf braunem Stoff kaum auf.

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