
Softshelljacke in Marineblau mit sieben Taschen, 4-Wege-Stretch, 3.000 mm Wassersäule, verstellbarer Taille und Kapuze.
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Softshelljacke Akka für Damen Marineblau
119,00 €Die Akka ist eine Softshelljacke, die für Hundehalter gebaut wurde und nicht für den Wanderweg. Man merkt das an einer einzigen Zahl: sieben Taschen. Sechs davon vorn, vier mit Reißverschluss, dazu eine große Rückentasche mit doppeltem Reißverschluss.
Das Material ist 100 Prozent Polyester mit 4-Wege-Stretch — der Stoff gibt in Länge und Breite nach, sodass Hocken, Werfen und Anleinen die Jacke nicht spannen. Die Wassersäule beträgt 3.000 Millimeter: wasserabweisend, nicht wasserdicht. Für Nieselregen, nasses Gras und Wind reicht das; bei stundenlangem Starkregen gehört eine Regenjacke darüber.
Angepasst wird an drei Stellen: an der Taille, an den Manschetten und an der Kapuze. Dazu kommen ein hoher Kragen, Daumengriffe, die die Ärmel an Ort und Stelle halten, und ein Karabiner, an den eine Leine oder eine Wasserflasche kommt.
Das Gewicht beträgt 688 g in Größe 40 — für eine Jacke mit dieser Ausstattung ein moderater Wert.
Marineblau ist bei einer Softshelljacke fast so unempfindlich wie Schwarz und altert freundlicher: Der Farbverlust, den jedes Polyester unter UV-Licht erlebt, fällt auf dunklem Blau weniger auf. Bei einer Jacke, die drei Jahre lang täglich draußen ist, ist das ein Argument.
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Sechs vorn, vier davon mit Reißverschluss, dazu eine große Rückentasche.
Der Stoff gibt in Länge und Breite nach — beim Hocken spannt nichts.
Taille, Manschetten und Kapuze.
Bei einer Jacke, die viel in der Sonne ist, zählt das.
Dafür ist die Taschenaufteilung gemacht.
Wasserabweisend und windabhaltend.
Softshell ist die Jacke für Frühjahr und Herbst.
Softshell hält lange — die Farbe sollte mithalten.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen, Klettverschlüsse zu. Kein Weichspüler: Er hebt die wasserabweisende Ausrüstung auf, und dann saugt sich der Oberstoff voll. Ein Flüssigwaschmittel für Funktionsbekleidung verwenden, kein Vollwaschmittel mit optischen Aufhellern. Nicht chemisch reinigen. Erlaubt das Pflegeetikett den Trockner, aktiviert ein kurzer Gang bei niedriger Temperatur die Imprägnierung wieder; ansonsten hängend trocknen. Perlt Wasser nicht mehr ab, hilft ein Imprägnierspray für Softshell.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester mit 4-Wege-Stretch |
| Wassersäule | 3.000 mm |
| Taschen | 7 — sechs vorn (vier mit Reißverschluss), eine große Rückentasche mit Doppelreißverschluss |
| Verstellbar | Taille, Manschetten, Kapuze |
| Kragen | hoch |
| Daumengriffe | vorhanden |
| Karabiner | vorhanden |
| Gewicht | 688 g in Größe 40 |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Marineblau |
Softshell bezeichnet keinen einzelnen Stoff, sondern eine Bauweise: mehrere Lagen, die miteinander verbunden sind — außen ein abriebfestes, wasserabweisendes Gewebe, innen meist ein wärmender Flor, teils dazwischen eine Membran. Der Zweck ist ein Kompromiss, den Hardshell und Fleece jeweils nicht liefern: Eine Hardshelljacke ist wasserdicht, aber steif und ohne Wärme; ein Fleece wärmt, hält aber weder Wind noch Wasser. Softshell liegt dazwischen — dehnbar, windabhaltend, wärmend, wasserabweisend. Die Grenze liegt beim anhaltenden Regen. 3.000 Millimeter Wassersäule sind für Nieselregen, nasses Gras und eine halbe Stunde Schauer ausreichend; bei stundenlangem Regen mit Druck an Schulter und Rucksackriemen kommt Wasser durch. Wer damit rechnet, packt eine dünne Regenjacke ein und zieht sie über die Softshell. Für neun von zehn Tagen im Jahr ist die Softshell die praktischere Wahl, weil sie atmet.
Der Oberstoff einer Softshell trägt eine wasserabweisende Ausrüstung — eine hauchdünne Schicht, die die Oberflächenspannung so verändert, dass Wasser als Tropfen abläuft. Sie ist der Grund, warum die Jacke bei Nieselregen trocken bleibt, und sie hält nicht ewig. Schmutz und Hautfette legen sich darauf, und die feinen aufgerichteten Fasern, die den Effekt tragen, legen sich mit der Zeit flach. Die Prüfung dauert zehn Sekunden: Wasser auf den Ärmel tropfen. Bilden sich Perlen, ist alles in Ordnung; zieht es ein und hinterlässt einen dunklen Fleck, ist die Ausrüstung erschöpft. Dann hilft in dieser Reihenfolge: waschen mit Funktionswaschmittel, Wärme zum Aufrichten der Fasern, und wenn das nicht reicht, ein Imprägnierspray. Nicht helfen: Weichspüler, mehr Waschmittel und Hoffnung.
Nein, wasserabweisend. 3.000 mm Wassersäule reichen für Nieselregen, nasses Gras und Wind; bei Dauerregen gehört eine Regenjacke darüber.
Sieben: sechs vorn, davon vier mit Reißverschluss, und eine große Rückentasche mit doppeltem Reißverschluss.
Zum Anhängen einer Leine, einer Wasserflasche oder eines Beutels — damit die Hände frei bleiben.
Nein. Er hebt die wasserabweisende Ausrüstung auf, und der Oberstoff saugt sich voll.
Beim Schmutz kaum einer. Marineblau zeigt UV-bedingten Farbverlust deutlich weniger.
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