
Softshelljacke in Olivgrün mit sieben Taschen, 4-Wege-Stretch, 3.000 mm Wassersäule, verstellbarer Taille und Kapuze.
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Softshelljacke Akka für Damen Olivgrün
119,00 €Die Akka ist eine Softshelljacke, die für Hundehalter gebaut wurde und nicht für den Wanderweg. Man merkt das an einer einzigen Zahl: sieben Taschen. Sechs davon vorn, vier mit Reißverschluss, dazu eine große Rückentasche mit doppeltem Reißverschluss.
Das Material ist 100 Prozent Polyester mit 4-Wege-Stretch — der Stoff gibt in Länge und Breite nach, sodass Hocken, Werfen und Anleinen die Jacke nicht spannen. Die Wassersäule beträgt 3.000 Millimeter: wasserabweisend, nicht wasserdicht. Für Nieselregen, nasses Gras und Wind reicht das; bei stundenlangem Starkregen gehört eine Regenjacke darüber.
Angepasst wird an drei Stellen: an der Taille, an den Manschetten und an der Kapuze. Dazu kommen ein hoher Kragen, Daumengriffe, die die Ärmel an Ort und Stelle halten, und ein Karabiner, an den eine Leine oder eine Wasserflasche kommt.
Das Gewicht beträgt 688 g in Größe 40 — für eine Jacke mit dieser Ausstattung ein moderater Wert.
Olivgrün ist bei Outdoorjacken die Standardfarbe, weil sie im Gelände nicht auffällt und Gras- und Erdflecken schluckt. Für den Wald zwischen Oktober und Januar gilt der bekannte Hinweis: Über gedeckte Farben gehört in der Drückjagdsaison etwas Signalfarbenes.
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Sechs vorn, vier davon mit Reißverschluss, dazu eine große Rückentasche.
Der Stoff gibt in Länge und Breite nach — beim Hocken spannt nichts.
Taille, Manschetten und Kapuze.
Genau die Flecken, die im Gelände entstehen.
Dafür ist die Taschenaufteilung gemacht.
Wasserabweisend und windabhaltend.
Softshell ist die Jacke für Frühjahr und Herbst.
Die Farbe der übrigen Ausrüstung.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen, Klettverschlüsse zu. Kein Weichspüler: Er hebt die wasserabweisende Ausrüstung auf, und dann saugt sich der Oberstoff voll. Ein Flüssigwaschmittel für Funktionsbekleidung verwenden, kein Vollwaschmittel mit optischen Aufhellern. Nicht chemisch reinigen. Erlaubt das Pflegeetikett den Trockner, aktiviert ein kurzer Gang bei niedriger Temperatur die Imprägnierung wieder; ansonsten hängend trocknen. Perlt Wasser nicht mehr ab, hilft ein Imprägnierspray für Softshell.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 100 % Polyester mit 4-Wege-Stretch |
| Wassersäule | 3.000 mm |
| Taschen | 7 — sechs vorn (vier mit Reißverschluss), eine große Rückentasche mit Doppelreißverschluss |
| Verstellbar | Taille, Manschetten, Kapuze |
| Kragen | hoch |
| Daumengriffe | vorhanden |
| Karabiner | vorhanden |
| Gewicht | 688 g in Größe 40 |
| Größen | XS bis 4XL |
| Farbe | Olivgrün |
Softshell bezeichnet keinen einzelnen Stoff, sondern eine Bauweise: mehrere Lagen, die miteinander verbunden sind — außen ein abriebfestes, wasserabweisendes Gewebe, innen meist ein wärmender Flor, teils dazwischen eine Membran. Der Zweck ist ein Kompromiss, den Hardshell und Fleece jeweils nicht liefern: Eine Hardshelljacke ist wasserdicht, aber steif und ohne Wärme; ein Fleece wärmt, hält aber weder Wind noch Wasser. Softshell liegt dazwischen — dehnbar, windabhaltend, wärmend, wasserabweisend. Die Grenze liegt beim anhaltenden Regen. 3.000 Millimeter Wassersäule sind für Nieselregen, nasses Gras und eine halbe Stunde Schauer ausreichend; bei stundenlangem Regen mit Druck an Schulter und Rucksackriemen kommt Wasser durch. Wer damit rechnet, packt eine dünne Regenjacke ein und zieht sie über die Softshell. Für neun von zehn Tagen im Jahr ist die Softshell die praktischere Wahl, weil sie atmet.
Der Unterschied liegt im Aufbau. Eine wasserdichte Hardshelljacke besteht aus einem Oberstoff und einer Membran, deren Poren so klein sind, dass Wassertropfen nicht hindurchpassen, Wasserdampf aber schon. Das funktioniert, hat aber eine Obergrenze — bei starker Anstrengung entsteht mehr Dampf, als die Membran abführen kann, und dann wird es innen klamm. Eine Softshell hat entweder gar keine Membran oder eine deutlich durchlässigere und setzt stattdessen auf ein dicht gewebtes, imprägniertes Außenmaterial. Sie lässt dadurch erheblich mehr Feuchtigkeit nach außen, hält dafür weniger Wasser ab. Für alles, wobei man sich bewegt und wobei es nicht dauerhaft regnet — also für den Großteil der Tage im Jahr —, ist das die angenehmere Konstruktion.
Nein, wasserabweisend. 3.000 mm Wassersäule reichen für Nieselregen, nasses Gras und Wind; bei Dauerregen gehört eine Regenjacke darüber.
Sieben: sechs vorn, davon vier mit Reißverschluss, und eine große Rückentasche mit doppeltem Reißverschluss.
Zum Anhängen einer Leine, einer Wasserflasche oder eines Beutels — damit die Hände frei bleiben.
Nein. Er hebt die wasserabweisende Ausrüstung auf, und der Oberstoff saugt sich voll.
In der Drückjagdsaison von Oktober bis Januar ja. Gedeckte Farben werden im Wald schlecht gesehen.

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