
Specialist Overshirt Light Damen in Grün aus 65 % Polyester, 35 % Baumwolle (Ripstop) — mit Reißverschlusstaschen, Größen XS bis XL.
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Specialist Overshirt Light Damen Grün
33,00 €110,00 €Das Specialist Overshirt Light stammt von Garphyttan und ist ein Hemd, das als leichte Jacke getragen werden kann. Der Stoff ist ein dünnerer Ripstop aus 65 Prozent Polyester und 35 Prozent Baumwolle — gedacht für wärmere Tage.
Die Manschetten sind verstellbar, die Knopfleiste läuft über Druckknöpfe, die sich schneller öffnen lassen als Knöpfe.
Vorn sitzen vier geräumige Taschen: zwei auf der Brust und zwei für die Hände. Die rechte untere hat ein zusätzliches Innenfach für Kleinteile. Unter den Achseln laufen zwei längliche Taschen, in denen Portemonnaie oder Brille sicher liegen.
Der Schnitt ist großzügig und darauf ausgelegt, das Hemd über einer Zwischenschicht zu tragen. Wer es als Jacke nutzen will, sollte laut Hersteller eine Größe über der gewohnten wählen.
Erhältlich in den Größen XS bis XL. Grün ist der gedeckte der beiden Töne und passt zur übrigen Arbeitsgarderobe.
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Das Ripstop-Gitter stoppt Risse, bevor sie lang werden.
Was hineinkommt, fällt beim Bücken nicht heraus.
Der hohe Kunstfaseranteil nimmt kaum Wasser auf.
Fügt sich in Wald und Feld ein.
Als Zwischenschicht oder allein bei trockenem Wetter.
Robust genug für den Alltag mit Hund.
Wärmt, ohne stark aufzutragen.
Grün ist der gedeckte der beiden Töne und passt zur übrigen Arbeitsgarderobe.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, auf links gedreht und mit geschlossenen Druckknöpfen — offene Knöpfe schlagen in der Trommel gegen den Stoff und gegen andere Wäsche. Kein Weichspüler und keine Bleiche. An der Luft trocknen; der Polyesteranteil sorgt dafür, dass das Hemd deutlich schneller trocken ist als reine Baumwolle. Bei Bedarf bei mittlerer Temperatur bügeln. Das Overshirt lässt sich mit einem Bienenwachs-Paraffin-Block wasserabweisender machen — der Hersteller nennt das ausdrücklich; der Block wird auf den trockenen Stoff aufgerieben und anschließend mit einem Föhn oder Bügeleisen über einem Tuch eingeschmolzen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Material | 65 % Polyester, 35 % Baumwolle, Ripstop |
| Verschluss | Druckknöpfe |
| Manschetten | verstellbar |
| Taschen | 2 Brusttaschen, 2 Handtaschen (rechte mit Innenfach), 2 Achseltaschen |
| Schnitt | großzügig, zum Tragen über einem Midlayer |
| Hersteller | Garphyttan |
| Schnitt | Damen |
| Größen | XS bis XL |
| Farbe | Grün |
Ripstop erkennt man an einem feinen Karomuster, das sich im Gegenlicht abzeichnet. Es ist keine Verzierung, sondern das Konstruktionsprinzip: In regelmäßigen Abständen — typischerweise alle fünf bis acht Millimeter — wird ein dickerer, reißfesterer Faden mit eingewebt, in Kette und Schuss. Was diese Fäden bewirken, ist nicht, dass der Stoff schwerer zu beschädigen wäre. Ein Dorn oder ein Nagel durchdringt ihn genauso leicht wie jedes andere Gewebe. Sie verhindern etwas anderes: dass aus dem kleinen Loch ein langer Riss wird. Ein Riss läuft entlang der Fäden weiter, solange nichts ihn stoppt; trifft er auf einen verstärkten Faden, endet er dort. Aus einem Schaden, der ohne Ripstop das halbe Vorderteil aufreißt, wird so ein Loch von wenigen Millimetern. Genau deshalb ist Ripstop bei Arbeitskleidung, Zelten und Fallschirmen Standard. Der zweite Vorteil ist Gewicht: Weil die Reißfestigkeit aus dem Gitter kommt, kann der übrige Stoff dünner ausfallen — dieses Hemd ist deshalb leichter als ein Arbeitshemd vergleichbarer Robustheit.
Der Hersteller nennt ausdrücklich, dass sich dieses Overshirt mit einem Bienenwachs-Paraffin-Block wasserabweisender machen lässt. Das Verfahren ist alt und einfach: Wachs wird auf den trockenen Stoff aufgerieben, anschließend mit einem Föhn oder einem Bügeleisen über einem Tuch erwärmt, sodass es schmilzt und in das Gewebe zieht. Was dabei entsteht, ist keine Membran, sondern ein Film auf den einzelnen Fasern, der Wasser abperlen lässt. Der Unterschied zu einer chemischen Imprägnierung ist wichtig: Wachs macht den Stoff schwerer, steifer und dunkler, und es verringert die Luftdurchlässigkeit spürbar. Dafür ist es beliebig oft erneuerbar, hält mechanisch mehr aus als jedes Spray und kommt ohne Fluorverbindungen aus. Zwei Hinweise: Gewachster Stoff gehört nicht in die Waschmaschine — Wärme und Waschmittel lösen das Wachs, das sich dann in der Trommel verteilt. Und man sollte an einer verdeckten Stelle beginnen, weil die Farbe nachdunkelt.
Nur begrenzt. Fleece und leichte Gewebe sind luftdurchlässig — bei Wind gehört eine Jacke darüber.
Besser nicht. Hitze legt den Flor flach beziehungsweise lässt den Baumwollanteil einlaufen.
Er legt einen Film um die Fasern, drückt den Flor flach und bremst den Feuchtigkeitstransport.
Ja. Der Hersteller nennt einen Bienenwachs-Paraffin-Block: aufreiben, mit Wärme einschmelzen. Danach gehört das Hemd nicht mehr in die Maschine.

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