
Leichte, mit Kunstdaunen gefüllte Weste in Schwarz mit Reißverschlusstaschen, Rückentasche und Zwei-Wege-Reißverschluss.
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Weste Warmy Damen Schwarz
69,93 €99,90 €Die Warmy ist eine leichte, mit Kunstdaunen gefüllte Weste aus weichem, anschmiegsamem Material — die wärmste Konstruktion im Sortiment bei zugleich geringem Gewicht.
Kunstdaune ist eine Füllung aus feinen Polyesterfasern, die Luft einschließen wie natürliche Daune. Der Unterschied liegt im Verhalten bei Nässe: Echte Daune verklumpt und verliert dann fast ihre gesamte Isolierung, Kunstdaune wärmt auch feucht weiter. Für einen Hundespaziergang im deutschen Winter ist das der entscheidende Punkt.
Ausstattung: Vordertaschen mit Reißverschluss, zwei versteckte Brusttaschen mit Reißverschluss, eine Rückentasche und ein Zwei-Wege-Reißverschluss vorn.
Dazu zwei offene Innentaschen. Das Gewicht liegt bei 470 Gramm in Größe M.
**Ein Hinweis des Herstellers, den wir weitergeben:** Das Material der Warmy ist empfindlicher als das der übrigen Arrak-Jacken und hält Hundekrallen nicht in gleicher Weise stand. Wer einen Hund hat, der zur Begrüßung hochspringt, sollte das mitrechnen.
Schwarz ist bei einer Steppweste die unauffälligste Wahl. 470 Gramm sind für eine gefütterte Weste wenig — sie lässt sich unter einer Jacke tragen, ohne aufzutragen, und das ist der häufigste Einsatz einer Kunstdaunenweste.
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Wärmt auch dann, wenn sie feucht geworden ist.
Die wärmste Konstruktion bei geringstem Gewicht.
Verschließbar und von außen nicht sichtbar.
470 Gramm und eine dünne Füllung.
Die wärmste Ausführung im Sortiment.
Kunstdaune trägt kaum auf.
Lässt sich zusammenlegen und wieder aufschütteln.
Genau dafür ist eine gefütterte Weste gemacht.
Bei 30 Grad im Schonwaschgang waschen, alle Reißverschlüsse geschlossen. Kein Weichspüler. Kunstdaune verklumpt beim Trocknen, wenn sie nicht bewegt wird — deshalb, sofern das Pflegeetikett es erlaubt, im Trockner bei niedriger Temperatur mit zwei sauberen Tennisbällen trocknen; die Bälle schlagen die Füllung wieder auf. Ohne Trockner hilft regelmäßiges Ausschütteln während des Trocknens. Nicht chemisch reinigen. Und weil das Material empfindlicher ist als bei den übrigen Jacken: Risse früh flicken, bevor Füllung austritt.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Füllung | Kunstdaunen |
| Oberstoff | weiches, anschmiegsames Material |
| Taschen | Vordertaschen und zwei versteckte Brusttaschen mit Reißverschluss, Rückentasche |
| Reißverschluss | Zwei-Wege |
| Kapuze | keine |
| Belastbarkeit | empfindlicher als die übrigen Arrak-Jacken |
| Größen | XS bis 3XL |
| Farbe | Schwarz |
Echte Daune ist bei trockenem Wetter unschlagbar: Sie schließt bei geringstem Gewicht am meisten Luft ein, lässt sich klein zusammendrücken und hält bei guter Pflege Jahrzehnte. Ihre Schwäche ist Feuchtigkeit. Nasse Daune verklumpt, die Luftkammern fallen zusammen, und die Isolierung geht fast vollständig verloren — im schlimmsten Fall wird die Jacke von einem Wärmespender zu einem kalten, schweren Sack. Kunstdaune aus Polyesterfasern erreicht bei gleichem Gewicht weniger Isolierung und lässt sich schlechter komprimieren, behält ihre Struktur aber auch feucht. Für einen Winter, in dem es häufiger nieselt als schneit, und für Spaziergänge, bei denen ein nasser Hund sich an einen lehnt, ist das die praktischere Wahl. Dazu kommt: Kunstdaune lässt sich normal waschen, während echte Daune Spezialwaschmittel und eine sorgfältige Trocknung verlangt.
Der Rumpf ist die Zone, die der Körper bei Kälte zuerst schützt — er drosselt die Durchblutung in Händen und Füßen, um sie warm zu halten. Zusätzliche Isolierung dort wirkt deshalb überproportional. Gleichzeitig sind die Arme der Bereich, an dem zusätzliche Isolierung am meisten stört: Zwei gefütterte Ärmellagen übereinander schränken die Bewegung ein und sind beim Anziehen sperrig. Eine dünne Kunstdaunenweste unter einer Softshell- oder Regenjacke löst beides — sie bringt die Wärme an die richtige Stelle und lässt die Arme, wie sie waren. Der zweite Vorteil ist die Flexibilität: Wird es milder, lässt man die Weste weg, statt die ganze Jacke zu wechseln.
Eine Füllung aus feinen Polyesterfasern, die Luft einschließen wie echte Daune — mit dem Unterschied, dass sie auch feucht weiterwärmt.
Nein, und der Hersteller sagt das selbst: Das Material ist empfindlicher als bei den übrigen Arrak-Jacken.
Im Trockner bei niedriger Temperatur mit zwei sauberen Tennisbällen, sofern das Etikett es erlaubt. Sonst während des Trocknens regelmäßig ausschütteln.
Nein. Die Warmy ist eine Wärmeschicht, keine Regenjacke.
470 Gramm in Größe M — für eine gefütterte Weste ein niedriger Wert.

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