
Weiche Happen, die sofort geschluckt werden — das Standardwerkzeug für Agility, Obedience und jede Übung mit hoher Wiederholungsrate.







Ein Softsnack muss klein, weich und sofort verzehrbar sein. Nur dann kommt die Belohnung im richtigen Zeitfenster und der Hund bleibt in der Übung.
Achte darauf, dass die Happen nicht in der Tasche zusammenkleben und nicht bröseln.
Erbsengroß ist die Faustregel. Der Hund soll den Happen ohne Kauen aufnehmen können — jedes Kauen kostet Sekunden, in denen die Verknüpfung zwischen Verhalten und Belohnung schwächer wird.
Gute Softsnacks sind pliabel, aber nicht ölig. Sie sollten sich mit einer Hand aus dem Beutel greifen lassen und nicht am Stoff kleben. Für den Winter sind Snacks wichtig, die bei Kälte nicht hart werden.
Bei 40 bis 60 Belohnungen pro Trainingseinheit summiert sich das schnell. Wähle magere Sorten und reduziere die Futterration am Trainingstag entsprechend.
Arbeite mit zwei bis drei Wertigkeitsstufen. Ein Standard-Softsnack für bekannte Übungen, ein besonders aromatischer für schwierige Aufgaben.
Etwa erbsengroß. Er muss ohne Kauen geschluckt werden können, sonst geht das Timing zwischen Verhalten und Belohnung verloren.
Wegen eines hohen Fett- oder Glycerinanteils. Snacks mit trockenerer Oberfläche und ohne Glycerin lassen sich deutlich besser handhaben.
Fettreiche Sorten ja. Für Wintertraining und Outdoor-Turniere eignen sich Sorten mit niedrigerem Fettanteil oder luftgetrocknete Fleischwürfel besser.