
Gel zur äußerlichen Anwendung auf der Haut von Hunden und Katzen, bei geröteten und gereizten Hautstellen. 100 ml.
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Dogoteka CortiAdapt Gel 100 ml
29,99 €37,99 €Das Gel ist der äußerliche Gegenpart zum CortiAdapt Futteröl. Es wird nicht gefüttert, sondern auf die Haut aufgetragen — und das macht einen praktischen Unterschied, den man einplanen muss: Was auf der Haut liegt, leckt der Hund ab, wenn man ihn lässt. Nach dem Auftragen gehören ein paar Minuten Ablenkung dazu, sonst ist das Gel im Magen statt auf der Stelle.
Die Rezeptur setzt auf Aloe-Extrakt, Eichenextrakte, Johannisbeere und Lactoferrin. Aloe vera ist der bekannteste Bestandteil und wird traditionell bei gereizter Haut verwendet — sie bringt Feuchtigkeit ein und wirkt erweichend.
Eichenextrakt ist der interessantere Teil. Eichenrinde enthält Gerbstoffe und wirkt adstringierend, also zusammenziehend. Das ist genau die Eigenschaft, die man bei einer nässenden, geröteten Stelle sucht: Gerbstoffe verdichten die oberste Gewebeschicht und trocknen sie ab. In der Humanmedizin sind Eichenrindenbäder aus demselben Grund gebräuchlich.
Lactoferrin ist ein eisenbindendes Eiweiß, das natürlich in Körpersekreten vorkommt und Bakterien das Eisen entzieht, das sie zum Wachsen brauchen.
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Ein äußerlich aufgetragenes Gel erreicht die gereizte Stelle direkt, ohne den Umweg über den Stoffwechsel.
Eichenextrakt wirkt zusammenziehend und trocknet die oberste Gewebeschicht ab.
Der Aloe-Extrakt bringt Feuchtigkeit ein und wirkt erweichend.
Ein eisenbindendes Eiweiß, das Bakterien das Eisen entzieht, das sie zum Wachsen brauchen.
Für kleinere, klar begrenzte Bereiche.
Wenn einzelne Stellen aufgekratzt sind.
Tiefe, stark nässende oder eitrige Wunden. Auch nicht für Bisswunden — die sehen klein aus und sind es selten.
Ersatz für die Ursachensuche. Eine Stelle, die immer wiederkommt, hat einen Grund.
Eine einmal aufgekratzte Stelle heilt mit etwas Ruhe ab. Eine Stelle, die nach zwei Wochen wieder da ist, tut das nicht — dann kratzt der Hund weiter, und die Frage ist, warum. Häufig sitzt darunter eine Infektion mit Bakterien oder Hefen, die sich in der aufgekratzten Haut angesiedelt hat und den Juckreiz selbst unterhält. Das ist der klassische Kreis: kratzen, Barriere kaputt, Infektion, mehr Juckreiz. Ihn zu durchbrechen braucht meist eine Behandlung, die über Pflege hinausgeht.
Ein Gel gehört auf gereizte, oberflächlich geschädigte Haut. Es gehört nicht auf eine Bisswunde, auf eine tiefe Verletzung oder auf etwas, das eitert. Bisswunden sehen an der Oberfläche unscheinbar aus, reichen aber oft tief und infizieren sich zuverlässig — sie werden tierärztlich versorgt, nicht eingecremt.
Dünn auf die betroffene Stelle auftragen. Danach den Hund für einige Minuten beschäftigen, damit er es nicht sofort ablecken kann — bei ungeduldigen Tieren hilft ein Halskragen für die Einwirkzeit. Nicht in die Augen bringen und nicht auf offene, tiefe Wunden auftragen. Wenn eine Stelle nach wenigen Tagen nicht besser wird, größer wird, nässt oder riecht, gehört sie in die Praxis. Kühl lagern, außer Reichweite von Kindern.
Nein. Es wird äußerlich auf die Haut aufgetragen. Zum Füttern gibt es das CortiAdapt Futteröl.
Beschäftigen Sie ihn nach dem Auftragen einige Minuten. Bei ungeduldigen Tieren hilft ein Halskragen für die Einwirkzeit.
Nein. Tiefe, nässende oder eitrige Wunden und Bisswunden gehören in die Praxis.
Gerbstoffe wirken zusammenziehend und trocknen die oberste Gewebeschicht ab. Das hilft bei nässenden Stellen.
Wenn eine Stelle nach wenigen Tagen nicht besser wird, größer wird, nässt oder riecht, gehört sie untersucht.

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