
Mundhygiene-Gel für Hunde mit natürlichen Pflanzenwirkstoffen. 50-ml-Flasche mit Dosierspender.
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Dogoteka DogoDent Gel 50 ml
35,99 €43,99 €Der Hersteller nennt einen Punkt, der leicht überlesen wird und der wichtigste ist: Das Gel lässt sich ab den ersten Lebensmonaten anwenden, um Welpen an die regelmäßige Mundhygiene zu gewöhnen. Genau darin liegt der eigentliche Wert. Ein Hund, der als Welpe gelernt hat, dass Hände im Maul harmlos sind, lässt sich mit drei Jahren die Zähne putzen. Einer, der es nicht gelernt hat, in der Regel nicht.
Das Gel enthält Kamille, Pfefferminze, Thymian und Schafgarbe. Kamille und Schafgarbe gehören zu den traditionell bei gereizten Schleimhäuten verwendeten Pflanzen, Thymian wirkt antibakteriell, Pfefferminze sorgt für den frischen Geschmack, der die Anwendung erträglicher macht.
Angewendet wird es im Maul, mit dem Dosierspender aufgetragen. Das ist mehr Aufwand als ein Pulver im Napf — und wirksamer, weil der Wirkstoff dorthin kommt, wo das Problem sitzt: an den Zahnfleischsaum.
Wie beim Pulver gilt: Es geht um die Plaque, nicht um bestehenden Zahnstein. Der wird in der Praxis entfernt.
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Wer früh anfängt, hat später einen Hund, der sich die Zähne putzen lässt. Das ist der größte Nutzen des Produkts.
Örtlich aufgetragen erreicht das Gel die Stelle, an der die Entzündung beginnt.
Kamille und Schafgarbe werden traditionell bei gereizten Schleimhäuten verwendet, Thymian wirkt antibakteriell.
Pfefferminze macht die Anwendung für den Hund erträglicher — und damit wiederholbar.
Zur Gewöhnung an die Mundhygiene, ab den ersten Lebensmonaten.
Bei geröteten Rändern, sofern eine Behandlung nicht ansteht.
Plaque bildet sich jeden Tag neu — einmal pro Woche bringt wenig.
Mittel gegen bestehenden Zahnstein oder gegen lockere Zähne. Das gehört in die Praxis.
In kleinen Schritten und über Wochen, nicht an einem Abend. Zuerst nur die Lefze anheben und loben. Dann mit dem Finger über die Außenseite eines Eckzahns streichen. Dann etwas Gel auf den Finger. Erst danach der Spender oder eine Bürste. Jeder Schritt endet, bevor der Hund sich entzieht — wer einmal festhält und durchzieht, verliert Wochen. Bei einem Welpen dauert das alles zusammen ein paar Tage. Bei einem erwachsenen Hund, der es nie gelernt hat, entsprechend länger.
Zahnstein bildet sich beim Hund fast ausschließlich an den Außenflächen der Zähne, besonders an den großen Backenzähnen im Oberkiefer — dort mündet eine Speicheldrüse. Die Innenseiten reinigt die Zunge weitgehend selbst. Wer also nur außen herankommt, macht nichts falsch, sondern deckt genau den Bereich ab, auf den es ankommt. Das Maul muss dafür nicht geöffnet werden.
Mit dem Dosierspender im Maul auftragen, am besten am Zahnfleischsaum. Beim ersten Mal genügt es, wenn der Hund es überhaupt zulässt — die Menge kommt später. Täglich anwenden. Bei geschwollenem, blutendem Zahnfleisch, bei lockeren Zähnen oder wenn der Hund beim Fressen den Kopf schief hält, gehört das Maul untersucht. Kühl lagern, außer Reichweite von Kindern.
Ab den ersten Lebensmonaten. Der Hersteller nennt ausdrücklich die Gewöhnung von Welpen.
Nein. Zahnstein bildet sich fast nur an den Außenflächen. Lefze anheben genügt.
Täglich. Plaque bildet sich jeden Tag neu.
In kleinen Schritten über Wochen gewöhnen, immer aufhören, bevor er sich entzieht. Wer festhält und durchzieht, verliert Zeit.
Das Pulver kommt ins Futter und wirkt über den Speichel. Das Gel wird im Maul aufgetragen.

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