

Exclusion
Exclusion Diabetic Schwein, Hirse & Erbse ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen mit Diabetes mellitus. Der Zuckergehalt liegt bei nur 0,8 Prozent, die Kohlenhydrate stammen aus Sorghumhirse und Erbsen mit niedrigem glykämischen Index. Flohsamenschalen verlangsamen die Magenentleerung, Beta-Glucane unterstützen die Blutzuckerkontrolle und L-Carnitin hilft, die Muskelmasse zu erhalten. Monoprotein auf Schweinebasis, ohne Geflügelfett.
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.
Exclusion Diabetic Schwein, Hirse & Erbse
74,90 €Ab 85 € Bestellwert liefern wir versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.
SSL-verschlüsselt, mit PayPal, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.
14 Tage Widerrufsrecht — eine formlose E-Mail genügt.
Bei einem Hund mit Diabetes mellitus entscheidet das Futter mit darüber, wie stabil der Blutzucker über den Tag verläuft. Entscheidend ist dabei nicht nur, wie viel Kohlenhydrate im Napf landen, sondern wie schnell sie im Blut ankommen. Exclusion Diabetic setzt genau an diesem Punkt an — mit einer Rezeptur, die den Zuckergehalt auf 0,8 Prozent drückt und die verbleibenden Kohlenhydrate so wählt, dass sie langsam freigesetzt werden.
Als Kohlenhydratquellen dienen Sorghumhirse (25 %) und Erbsen (20 %) — beide mit niedrigem glykämischen Index. Zusammen mit der reduzierten Kohlenhydrataufnahme begrenzt das den Blutzuckeranstieg nach den Mahlzeiten, also genau jene postprandialen Spitzen, die bei Diabetikern das Hauptproblem sind. Die Rezeptur folgt einer 1+2-Formel: eine einzige dehydrierte tierische Proteinquelle und zwei Kohlenhydratquellen.
Flohsamenschalen und -samen mit einem Prozent Anteil verstärken diesen Effekt mechanisch. Sie unterstützen die Verdauung und helfen, sowohl die postprandiale Glykämie als auch die Magenentleerung zu reduzieren — das Futter verlässt den Magen langsamer, die Glukose gelangt gleichmäßiger ins Blut. Beta-Glucane, genauer ß-1,3/1,6-Glucane aus der Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae, kommen mit 0,1 Prozent hinzu: Sie helfen, den Blutzucker zu kontrollieren, Entzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken.
L-Carnitin mit 300 mg pro Kilogramm spielt bei Diabetikern eine doppelte Rolle. Es fördert die Umwandlung von Fett in Energie und trägt zum Erhalt der Muskelmasse bei — beides relevant, weil diabetische Hunde häufig mit Gewichtsproblemen und Muskelabbau zu kämpfen haben. Der Rohproteingehalt liegt entsprechend hoch bei 36 Prozent, der Rohfettgehalt bei 12 Prozent.
Dehydriertes Schweinefleisch mit 27 Prozent ist die einzige tierische Proteinquelle, was das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten minimiert. Auf Hühner- und Geflügelfette wird verzichtet, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherolen aus pflanzlichen Ölen. Die empfohlene Fütterungsdauer liegt zunächst bei bis zu 6 Monaten.


Zum einen die Auswahl langsamer Kohlenhydrate, zum anderen die verzögerte Magenentleerung durch Flohsamen — das Futter arbeitet gleichzeitig an der Menge und an der Geschwindigkeit.
Mit 0,8 Prozent Gesamtzucker liegt der Wert an der unteren Grenze dessen, was bei einem Trockenfutter realistisch ist.
Sie unterstützen die Blutzuckerkontrolle, reduzieren Entzündungen und stärken das Immunsystem — bei Diabetikern mit erhöhter Infektanfälligkeit ein relevanter Nebeneffekt.
L-Carnitin fördert die Fettverbrennung und schützt gleichzeitig die Muskulatur. Der hohe Proteingehalt von 36 Prozent unterstützt das zusätzlich.
Schwein als einzige tierische Proteinquelle minimiert das Risiko von Unverträglichkeiten — sinnvoll, weil ein Diabetiker nicht zusätzlich mit Verdauungsproblemen kämpfen sollte.
Dehydrierte Luzerne, Faserstoffe und getrocknetes Zichorienmark sorgen mit 6,8 Prozent Rohfaser für eine stabile Darmpassage.
Kein Zusatz von Hühner- oder Geflügelfetten; die Konservierung erfolgt ausschließlich über natürliche Antioxidantien.
, bei denen die Glukoseversorgung ernährungstechnisch reguliert werden soll.
, bei denen die postprandialen Spitzen gedämpft werden müssen.
, die von L-Carnitin und dem hohen Proteingehalt profitieren.
— die Monoproteinrezeptur reduziert mögliche Auslöser.
— auch nicht versteckt als Fett.


Umstellung in Absprache mit dem Tierarzt, zunächst über bis zu 6 Monate.
Die Tagesration auf gleichbleibende Mahlzeiten verteilen, idealerweise abgestimmt auf den Insulinrhythmus.
Rund 275 bis 320 g pro Tag laut Fütterungstabelle.
Leckerlis und Kauartikel beeinflussen den Blutzucker direkt und sollten entfallen oder eingerechnet werden.
Die Tabelle deckt auch große Rassen mit bis zu 700 g Tagesration ab.
Die Monoproteinbasis auf Schwein macht das Futter auch für sensible Diabetiker nutzbar.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Bei Diabetes ist das besonders wichtig: Jede zusätzliche Futterquelle verändert den Blutzuckerverlauf und macht die Einstellung unberechenbar. 3. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 4. Feste Zeiten einhalten: Die Tagesration auf gleichbleibende Mahlzeiten verteilen — bei insulinpflichtigen Hunden abgestimmt auf das Therapieschema des Tierarztes. 5. Fütterungsdauer: zunächst bis zu 6 Monate. 6. Individuell anpassen: Die tatsächliche Menge kann je nach Alter, Aktivität, Stoffwechsel und Gesundheitszustand variieren; bei hoher Aktivität kann sie angepasst werden. 7. Tierärztlichen Rat einholen vor der Anwendung. Kühl und trocken lagern.

Ein Diabetikerfutter, das nur den Zuckergehalt senkt, greift zu kurz — entscheidend ist die Geschwindigkeit, mit der Glukose ins Blut gelangt. Exclusion Diabetic arbeitet deshalb auf drei Ebenen gleichzeitig: langsame Kohlenhydrate aus Sorghumhirse und Erbsen, verzögerte Magenentleerung durch Flohsamenschalen und Blutzuckerkontrolle über Beta-Glucane aus Hefe. Das Ergebnis ist ein Gesamtzuckergehalt von 0,8 Prozent bei gleichzeitig 36 Prozent Rohprotein — ein Verhältnis, das dem typischen Problem diabetischer Hunde entgegenkommt, nämlich dem schleichenden Muskelabbau. L-Carnitin verstärkt genau diesen Punkt, indem es Fett zur Energiegewinnung heranzieht und die Muskulatur schont. Dass die Rezeptur zusätzlich Monoprotein ist und auf Geflügelfett verzichtet, nimmt einem chronisch kranken Hund eine mögliche zweite Baustelle ab.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben von 11 bis 70 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen wird zunächst eine Fütterungsdauer von bis zu 6 Monaten.
Nein. Es ist ein Diätfuttermittel zur ernährungstechnischen Unterstützung der Glukoseregulierung und begleitet die tierärztliche Behandlung.
Der Gesamtzuckergehalt liegt bei 0,8 Prozent; das Futter hat einen niedrigen Gehalt an Mono- und Disacchariden.
Sie unterstützen die Verdauung und helfen, die postprandiale Glykämie sowie die Magenentleerung zu reduzieren — die Glukose gelangt dadurch gleichmäßiger ins Blut.
Das Futter soll als einzige Futterquelle gefüttert werden. Zusätzliche Futtermittel verändern den Blutzuckerverlauf und erschweren die Einstellung.
Eine Zusammensetzung mit einer einzigen dehydrierten tierischen Proteinquelle und zwei Kohlenhydratquellen — hier Schwein sowie Sorghumhirse und Erbsen.
Nein, es wird kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt. Einzige tierische Proteinquelle ist Schwein.
Für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen. Für kleine Rassen gibt es die Small-Variante.