

Exclusion
Exclusion Hepatic Schwein, Reis & Erbse ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen zur Unterstützung der Leberfunktion bei chronischer Leberinsuffizienz. Der Proteingehalt ist bewusst auf 16 Prozent reduziert und leicht verdaulich, der Kupfergehalt mit 0,0005 Prozent niedrig gehalten. Omega-3-Fettsäuren dämpfen Entzündungen, L-Carnitin schützt vor Leberlipidose, Beta-Carotin sowie Vitamin E und C schirmen die Leberzellen ab.
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Exclusion Hepatic Schwein, Reis & Erbse
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Eine chronisch geschädigte Leber verzeiht wenig. Sie muss Ammoniak aus dem Proteinabbau entgiften, Fette verstoffwechseln und Spurenelemente ausschleusen — und bei jedem dieser Schritte kann ein falsch zusammengesetztes Futter den Zustand verschlechtern. Exclusion Hepatic ist als Trockenfutter für mittelgroße und große Rassen genau darauf abgestimmt.
Der Rohproteingehalt liegt bei 16 Prozent — deutlich unter dem, was ein normales Adultfutter liefert. Entscheidend ist dabei nicht nur die Menge, sondern die Qualität: Das Protein stammt aus dehydriertem Schweinefleisch und hydrolysiertem Schweineprotein, ist also ausgewählt und leicht verdaulich. Weniger unverdautes Protein bedeutet weniger Ammoniakbildung im Darm und damit weniger Arbeit für die Leber. Als Kohlenhydratquellen dienen Erbsen mit 30 Prozent und Reis mit 25 Prozent — die Rezeptur folgt der 1+2-Formel.
Der Kupfergehalt von 0,0005 Prozent ist ein eigenständiges Rezepturmerkmal. Bei bestimmten Lebererkrankungen lagert sich Kupfer im Gewebe ab und wirkt dort zelltoxisch; rassebedingt betrifft das etwa Bedlington Terrier oder Labrador. Der Hersteller weist die Kupferreduktion deshalb als eigenen Anwendungszweck mit eigener Fütterungsdauer aus: bis zu 6 Monate, während bei chronischer Leberinsuffizienz zunächst bis zu 4 Monate empfohlen werden.
Lachsöl und Leindotteröl liefern 1,3 Prozent Omega-3-Fettsäuren. Diese helfen, das Fortschreiten von Lebererkrankungen durch die Eindämmung von Entzündungen zu verlangsamen. L-Carnitin mit 300 mg pro Kilogramm verbessert den Fettstoffwechsel und begrenzt damit das Risiko einer Leberlipidose — bei einem Fettgehalt von 17,5 Prozent, der die nötige Energie liefert, ohne das Protein zu erhöhen, ist das ein wichtiger Baustein.
Beta-Carotin sowie hoch dosiertes Vitamin E (500 mg/kg) und Vitamin C (300 mg/kg) schützen die Leberzellen vor oxidativen Schäden. Getrocknete Rübenschnitzel, Zichorienmark, Lignozellulose, Flohsamenschalen, Fructooligosaccharide, Mannan-Oligosaccharide und Beta-Glucane unterstützen Verdauung und Darmflora — relevant, weil ein gut funktionierender Darm die Ammoniakbelastung der Leber senkt.


16 Prozent Rohprotein aus ausgewählten, leicht verdaulichen Quellen entlasten die Leber, ohne die Muskulatur zu opfern — die Energie kommt stattdessen über 17,5 Prozent Fett.
Mit 0,0005 Prozent bewusst niedrig gehalten, mit eigener empfohlener Fütterungsdauer von bis zu 6 Monaten zur Kupferreduktion.
1,3 Prozent Omega-3-Fettsäuren verlangsamen das Fortschreiten der Lebererkrankung durch Eindämmung des chronischen Entzündungsprozesses.
L-Carnitin mit 300 mg/kg verbessert den Fettstoffwechsel und begrenzt gezielt das Risiko einer Leberlipidose — bei erhöhtem Fettgehalt besonders wichtig.
Vitamin E mit 500 mg/kg und Vitamin C mit 300 mg/kg liegen deutlich über dem Niveau normaler Futtermittel und schützen die belasteten Leberzellen.
Schwein als einzige tierische Proteinquelle minimiert das Risiko von Unverträglichkeiten bei einem ohnehin belasteten Stoffwechsel.
Rübenschnitzel, Zichorienmark, Lignozellulose, Flohsamen, FOS, MOS und Beta-Glucane fördern eine zügige Darmpassage — je kürzer der Kot im Darm verweilt, desto weniger Ammoniak entsteht.
, bei denen die Kupferansammlung in der Leber reduziert werden soll.
, die von L-Carnitin und dem angepassten Fettstoffwechsel profitieren.
— die Monoproteinrezeptur reduziert mögliche Auslöser.
— etwa bei hepatischer Enzephalopathie in tierärztlicher Behandlung.


Fütterung zunächst über bis zu 4 Monate, als einzige Futterquelle.
Fütterungsdauer bis zu 6 Monate — der Hersteller nennt diesen Zweck eigens.
Rund 320 bis 370 g pro Tag, auf zwei Mahlzeiten verteilt also etwa 160 bis 185 g je Mahlzeit.
Die Tabelle deckt Tagesrationen bis 700 g ab.
Wenn der Appetit nachlässt, kann die Nassfuttervariante derselben Rezeptur eine Alternative sein — Mengen dann entsprechend umrechnen.
Die Tagesration innerhalb des empfohlenen Bereichs nachjustieren.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Bei einer Leberdiät ist das entscheidend, weil jede zusätzliche Protein- oder Kupferquelle das Ergebnis unterläuft. Leckerlis und Kauartikel müssen andernfalls eingerechnet werden. 3. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 4. Auf zwei Mahlzeiten aufteilen — bei 30 kg Körpergewicht und 320–370 g Tagesration ergibt das rund 160–185 g pro Mahlzeit. Mehrere kleine Mahlzeiten entlasten den Leberstoffwechsel. 5. Fütterungsdauer je nach Ziel: - chronische Leberinsuffizienz: zunächst bis zu 4 Monate - Kupferreduktion in der Leber: bis zu 6 Monate 6. Nachjustieren: Gewicht und Körperzustand regelmäßig kontrollieren und die Menge innerhalb des empfohlenen Bereichs an Alter, Aktivitätsniveau und Körperzustand anpassen. 7. Tierärztlichen Rat einholen vor der Anwendung. Kühl und trocken lagern.

Leberdiäten stehen vor einem Zielkonflikt: Zu wenig Protein baut Muskulatur ab, zu viel belastet die geschädigte Leber über den Ammoniakstoffwechsel. Exclusion Hepatic löst das über Auswahl statt über radikale Reduktion — 16 Prozent Rohprotein aus einer einzigen, leicht verdaulichen Quelle, während die Energie über einen erhöhten Fettanteil von 17,5 Prozent kommt. Damit dieser Fettanteil nicht zum Problem wird, sind 300 mg L-Carnitin pro Kilogramm enthalten, die den Fettstoffwechsel unterstützen und das Lipidose-Risiko begrenzen. Der zweite Kernpunkt ist das Kupfer: Mit 0,0005 Prozent so niedrig, dass der Hersteller die Kupferreduktion als eigenständigen Anwendungszweck mit eigener Fütterungsdauer ausweist. Und der antioxidative Schutz ist mit 500 mg Vitamin E und 300 mg Vitamin C pro Kilogramm deutlich über Normalniveau dosiert — bei einem Organ, das permanent unter oxidativem Stress steht, ist das kein Beiwerk.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben von 11 bis 70 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Bei chronischer Leberinsuffizienz zunächst bis zu 4 Monate, zur Kupferreduktion in der Leber bis zu 6 Monate.
Um die Kupferablagerung in der Leber zu begrenzen. Bei bestimmten Lebererkrankungen sammelt sich Kupfer im Gewebe an und wirkt dort zusätzlich schädigend.
16 Prozent sind bewusst gewählt, um den Ammoniakstoffwechsel zu entlasten. Das Protein ist dabei ausgewählt und leicht verdaulich, die Energie kommt über den erhöhten Fettanteil.
Es trägt zur Verbesserung des Fettstoffwechsels bei und begrenzt damit das Risiko einer Leberlipidose — besonders relevant bei 17,5 Prozent Rohfett.
Die Tagesration lässt sich gut auf zwei Mahlzeiten aufteilen; mehrere kleinere Mahlzeiten entlasten den Leberstoffwechsel.
Das Futter soll als einzige Futterquelle gefüttert werden. Andernfalls müssen Leckerlis und Kauartikel bei der Gesamtmenge berücksichtigt werden.
Ja, als 400-g-Dose für Hunde aller Rassen — sinnvoll bei appetitlosen Leberpatienten.
Für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen. Für kleine Rassen gibt es die Small-Variante.