

Exclusion
Exclusion Hydrolyzed Fisch Hypoallergenic ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Die Fischproteine sind hydrolysiert, also in so kleine Peptide aufgespalten, dass sie praktisch neutral sind und kaum noch eine Immunreaktion auslösen können. Kombiniert mit Maisstärke als einziger Kohlenhydratquelle ergibt das eine konsequente 1+1-Rezeptur — glutenfrei, ohne Geflügelfett, mit Omega-3 für Haut und Fell.
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Exclusion Hydrolyzed Fisch Hypoallergenic
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Wenn ein Hund auf Futter reagiert — mit Juckreiz, wiederkehrenden Ohrentzündungen, weichem Kot oder kahlen Stellen — steckt oft ein Protein dahinter, das sein Immunsystem als fremd einstuft. Der klassische Weg ist dann eine ungewöhnliche Proteinquelle. Der konsequentere Weg ist, das Protein so weit aufzuspalten, dass es gar nicht mehr als Auslöser erkannt werden kann. Genau das leistet die Hydrolyse.
Bei Exclusion Hydrolyzed Hypoallergenic werden Fischproteine in Peptide mit niedrigem Molekulargewicht zerlegt. Die entstehende Aminosäurenstruktur ist so klein, dass die Proteine nahezu neutral sind und Proteinunverträglichkeiten praktisch nicht mehr auslösen können. Fisch ist dabei die einzige tierische Proteinquelle — eine echte Monoproteinrezeptur, kombiniert mit Maisstärke als einziger Kohlenhydratquelle. Diese 1+1-Zusammensetzung reduziert die Zahl potenzieller Auslöser auf ein Minimum, was gerade in der Ausschlussdiätphase entscheidend ist.
Ergänzt wird die Basis um Zutaten, die den Darm und die Hautbarriere unterstützen. Getrocknetes Zichorienmark und Fructooligosaccharide wirken präbiotisch auf die Darmflora. Sonnenblumen- und Fischöl liefern Fettsäuren, wobei der Omega-3-Anteil bei 2,2 Prozent liegt — mit jeweils 0,8 Prozent EPA und DHA. Diese Fettsäuren unterstützen eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell, was bei Allergikern oft der sichtbarste Effekt ist.
Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen. Konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Antioxidantien — Tocopherol-Extrakten aus pflanzlichen Ölen — die das Futter vor oxidativen Schäden schützen und Frische sowie Schmackhaftigkeit erhalten. Auf Hühner- und Geflügelfette wird komplett verzichtet; das ist relevant, weil Geflügelfett in vielen Futtermitteln als versteckte Quelle für Reaktionen gilt.
Die empfohlene Fütterungsdauer liegt bei 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten weitergefüttert werden.


Viele Hypoallergen-Futter setzen auf seltene Fleischsorten — irgendwann sind die durch. Die Hydrolyse arbeitet stattdessen am Molekül selbst und bleibt auch dann eine Option, wenn der Hund bereits auf mehrere Proteinquellen reagiert hat.
Eine einzige getrocknete tierische Proteinquelle und eine einzige Kohlenhydratquelle — je weniger Zutaten, desto weniger mögliche Auslöser und desto klarer das Ergebnis einer Ausschlussdiät.
Sie wird gezielt eingesetzt, um das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten zu senken, und macht mit 40 Prozent den größten Anteil aus. Das Futter ist dabei glutenfrei.
Der Omega-3-Anteil von 2,2 Prozent mit EPA und DHA arbeitet direkt an dem Symptom, das Allergikerhalter am meisten beschäftigt.
Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C fangen freie Radikale ab; die Konservierung erfolgt ausschließlich über natürliche Tocopherole.
Zichorienmark und Fructooligosaccharide wirken präbiotisch — sinnvoll, weil Futtermittelunverträglichkeiten sich häufig auch im Verdauungstrakt zeigen.
Ein Detail mit großer Wirkung: Geflügelfett ist in vielen Rezepturen enthalten und kann bei entsprechend sensiblen Hunden die Ausschlussdiät unterlaufen.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
, die bereits auf mehrere Proteinquellen reagiert haben.
— hier greift das Hydrolyse-Prinzip am deutlichsten.
, in der die Zahl der Zutaten so klein wie möglich gehalten werden muss.
futtermittelbedingter Ursache.
— auch versteckt als Fett.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel währenddessen konsequent weglassen.
Klingen die Symptome ab, kann bis zu 12 Monate weitergefüttert werden.
Umstellung, wenn andere Monoproteinfutter keine Besserung gebracht haben.
Die Fütterungstabelle reicht bis 70 kg Körpergewicht und deckt damit auch schwere Rassen ab.
Die Tagesration halbieren, um die Verdauung zu entlasten.
Die Tagesration innerhalb des empfohlenen Bereichs nachjustieren.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät entscheidend: Leckerlis, Kauartikel und andere Futtermittel müssen bei der täglichen Gesamtmenge berücksichtigt oder besser ganz weggelassen werden. 3. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 4. Auf Mahlzeiten aufteilen: Die Tagesration lässt sich auf zwei Mahlzeiten verteilen — bei 30 kg Körpergewicht und 320–350 g Tagesration ergibt das rund 160–175 g pro Mahlzeit. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Bei Abklingen der Unverträglichkeitssymptome kann bis zu 12 Monate weitergefüttert werden. 6. Nachjustieren: Gewicht und Körperzustand regelmäßig kontrollieren und die Menge innerhalb des empfohlenen Bereichs an Alter, Aktivität und Körperzustand anpassen. 7. Tierärztlichen Rat einholen vor der Anwendung und vor einer Verlängerung der Anwendungsdauer. Kühl und trocken lagern.

Bei Futtermittelallergien läuft man irgendwann in eine Sackgasse: Erst Lamm, dann Pferd, dann Känguru — und wenn der Hund auch darauf reagiert, sind die Optionen ausgeschöpft. Hydrolysierte Futter umgehen dieses Problem grundsätzlich, weil sie nicht nach einem noch unbekannten Protein suchen, sondern das vorhandene so weit zerlegen, dass das Immunsystem es nicht mehr als Ziel erkennt. Exclusion setzt das konsequent um: hydrolysierter Fisch als einzige tierische Proteinquelle, Maisstärke als einzige Kohlenhydratquelle, kein Geflügelfett als versteckter Störfaktor. Dazu kommt ein für diese Produktkategorie ungewöhnlich hoher Omega-3-Anteil mit je 0,8 Prozent EPA und DHA — genau die Fettsäuren, die bei Haut- und Fellproblemen den sichtbaren Unterschied machen. Und der Hersteller nennt einen klaren Zeitrahmen: 3 bis 8 Wochen für die Diagnostik, bis zu 12 Monate für die Dauerfütterung.
Die Proteine werden so aufgespalten, dass sie so gut wie neutral sind und dadurch keine Proteinunverträglichkeiten mehr auslösen können. Das Molekulargewicht der Peptide ist entsprechend niedrig.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben von 11 bis 70 kg stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann bis zu 12 Monate weitergefüttert werden.
Während einer Ausschlussdiät sollte das Futter die einzige Futterquelle sein. Leckerlis und Kauartikel müssen andernfalls bei der Gesamtmenge berücksichtigt werden — und können das Ergebnis verfälschen.
Ja. Trotz Maisstärke als Kohlenhydratquelle ist das Produkt glutenfrei.
Nein, es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt. Einzige tierische Proteinquelle ist hydrolysierter Fisch.
Für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen. Für kleine Rassen gibt es die Small-Variante.
Ausschließlich mit natürlichen Antioxidantien — Tocopherol-Extrakten aus pflanzlichen Ölen.
Es wird empfohlen, vor der Anwendung und vor einer Verlängerung der Anwendungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen.