

Exclusion
Exclusion Urinary Schwein, Reis & Hirse Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für Hunde aller Rassen zur Auflösung von Struvitsteinen und zur Reduzierung ihrer Neubildung. Mit 73 Prozent Feuchtigkeit verdünnt es den Urin direkt über das Futter — der wirksamste Hebel gegen Steinbildung überhaupt. Dazu nur 0,02 Prozent Magnesium und ein reduzierter Proteingehalt, der weniger Ammonium liefert. Monoprotein mit 23 Prozent Schweinefleisch.
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Exclusion Hypoallergenic Fisch & Kartoffel
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Bei Struvitsteinen zählt vor allem eines: Verdünnung. Je weniger konzentriert der Urin ist, desto unwahrscheinlicher fallen Kristalle aus — und desto eher lösen sich bestehende Steine wieder auf. Trockenfutter versucht das über einen erhöhten Natriumgehalt zu erreichen, der den Hund zum Trinken animiert. Nassfutter geht den direkten Weg: Es bringt das Wasser gleich mit.
Mit 73 Prozent Feuchtigkeit liefert Exclusion Urinary als Nassfutter bei einer Tagesration von rund einem Kilogramm für einen 20-kg-Hund etwa 730 Milliliter Flüssigkeit — ohne dass der Hund dafür an den Napf muss. Das ist der Grund, warum Nassfutter bei Harnsteinerkrankungen häufig bevorzugt wird. Entsprechend kann der Natriumgehalt hier auf moderate 0,25 Prozent zurückgenommen werden, während die Trockenvariante 0,7 Prozent braucht, um denselben Effekt über die Trinkmenge zu erzielen.
Der zweite Hebel ist das Magnesium: Mit 0,02 Prozent liegt der Gehalt extrem niedrig. Struvit ist chemisch Magnesium-Ammonium-Phosphat — fehlt das Magnesium, fehlt ein Grundbaustein. Der dritte Hebel ist das Protein: Mit 5 Prozent bei 73 Prozent Feuchtigkeit ist es reduziert, was weniger Harnstoff und damit weniger Ammonium bedeutet — den zweiten Struvit-Baustein. Schweinefleisch mit 23 Prozent ist die einzige tierische Proteinquelle, was zusätzlich das Risiko von Futtermittelunverträglichkeiten minimiert.
Als Kohlenhydratquellen dienen Sorghumhirse mit 13 Prozent und Reis mit 3 Prozent. Leindotteröl liefert Omega-3-Fettsäuren, Kaliumcitrat puffert den Säure-Basen-Haushalt. Fructo-Oligosaccharide und Mannan-Oligosaccharide unterstützen die Darmflora und tragen zur Reduzierung von Harnstoff bei, Beta-Glucane aus Bäckerhefe ergänzen die Darmkomponente.
Der Hersteller nennt einen klaren Zeitrahmen: 5 bis 12 Wochen zur Auflösung von Struvitsteinen, bis zu 6 Monate zur Verringerung ihres Wiederauftretens.


73 Prozent Feuchtigkeit wirken direkt — man ist nicht darauf angewiesen, dass der Hund freiwillig mehr trinkt. Bei einer Erkrankung, die maßgeblich von der Harnkonzentration abhängt, ist das der entscheidende Punkt.
Weil die Flüssigkeit über das Futter kommt, braucht es hier nur 0,25 Prozent Natrium statt 0,7 Prozent wie beim Trockenfutter — schonender für Hunde mit Blutdruckthematik.
Mit 0,02 Prozent liegt der Gehalt noch deutlich unter dem der Trockenvarianten.
Struvitsteine gehören zu den wenigen Harnsteinen, die sich rein diätetisch auflösen lassen. Ein passendes Futter kann eine Zystotomie überflüssig machen.
5 bis 12 Wochen zur Auflösung, bis zu 6 Monate zur Rezidivprophylaxe — man weiß, worauf man sich einlässt und wann kontrolliert werden sollte.
Nassfutter riecht intensiver und wird zuverlässiger angenommen — bei einer Diät, die konsequent durchgehalten werden muss, ein realer Vorteil.
Die Präbiotika fördern die Darmflora so, dass Stickstoff vermehrt über den Darm ausgeschieden wird.
, die aufgelöst werden sollen.
, bei denen die Neubildung verhindert werden soll.
— hier zahlt die hohe Feuchtigkeit direkt ein.
zur Rezidivprophylaxe.
, für die der moderate Natriumgehalt günstiger ist als der der Trockenvariante.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen.


Fütterung über 5 bis 12 Wochen als einzige Nahrungsquelle, mit tierärztlicher Kontrolle des Auflösungsfortschritts.
Nach erfolgreicher Auflösung oder Operation bis zu 6 Monate.
Die hohe Feuchtigkeit ersetzt einen Teil der Wasseraufnahme, die sonst über den Napf laufen müsste.
Rund 2 bis 2½ Dosen à 400 g pro Tag, entsprechend etwa 800 bis 1.000 g.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Linie erhöht die Flüssigkeitszufuhr — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Steinart tierärztlich abklären lassen — bei Oxalatsteinen ist dieses Futter nicht geeignet.
1. Steinart abklären lassen. Das ist der wichtigste Schritt vor der Umstellung: Das Futter ist auf Struvitsteine ausgelegt. Bei Calciumoxalatsteinen wäre diese Strategie kontraproduktiv. 2. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g sowie in Gramm stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 3. Als einzige Nahrungsquelle füttern. Leckerlis und Kauartikel verändern den Urin-pH und können die Wirkung aufheben. 4. Frisches Wasser trotzdem jederzeit bereitstellen — das Nassfutter ergänzt die Flüssigkeitsaufnahme, ersetzt sie aber nicht vollständig. 5. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Bei Tagesmengen von über einem Kilogramm sind zwei bis drei Portionen sinnvoll. Mehrere kleine Mahlzeiten halten die Harnverdünnung über den Tag gleichmäßiger. 6. Fütterungsdauer je nach Ziel: - Auflösung von Struvitsteinen: 5 bis 12 Wochen - Verringerung des Wiederauftretens: bis zu 6 Monate 7. Angebrochene Dosen kühl lagern, Kontrolltermine einhalten und vor der Anwendung tierärztlichen Rat einholen.

Bei Struvitsteinen entscheidet die Harnkonzentration — je verdünnter der Urin, desto eher lösen sich Kristalle auf und desto unwahrscheinlicher entstehen neue. Trockenfutter erreicht das nur auf Umwegen: Es erhöht den Natriumgehalt, damit der Hund mehr trinkt. Ob er das tatsächlich tut, bleibt offen. Nassfutter bringt das Wasser direkt mit — bei einem 20-kg-Hund sind das rund 730 Milliliter täglich, die zuverlässig ankommen. Deshalb kann der Natriumgehalt hier auf moderate 0,25 Prozent zurückgenommen werden statt der 0,7 Prozent der Trockenvariante. Dazu kommt der mit 0,02 Prozent extrem niedrige Magnesiumgehalt, der Struvit einen Grundbaustein entzieht, und das reduzierte Protein, das weniger Ammonium liefert — den zweiten Baustein. Und weil Nassfutter zuverlässiger gefressen wird, steigt die Chance, dass die Diät über die vollen 5 bis 12 Wochen durchgehalten wird.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g und in Gramm von 5 bis 40 kg stehen in der Fütterungstabelle.
5 bis 12 Wochen zur Auflösung von Struvitsteinen, bis zu 6 Monate zur Verringerung ihres Wiederauftretens.
Wegen der Verdünnung. Mit 73 Prozent Feuchtigkeit gelangt die Flüssigkeit direkt über das Futter in den Körper — man ist nicht darauf angewiesen, dass der Hund freiwillig mehr trinkt.
Weil die Verdünnung hier über die Feuchtigkeit des Futters erfolgt und nicht über eine erhöhte Trinkmenge. Beim Trockenfutter braucht es 0,7 Prozent Natrium, hier genügen 0,25 Prozent.
Nein. Das Futter ist auf Struvitsteine ausgelegt. Die Steinart muss tierärztlich bestimmt werden.
Es handelt sich um Nassfutter mit 73 Prozent Feuchtigkeit. Der Wert ist zudem bewusst reduziert, weil weniger Protein weniger Ammonium bedeutet — einen der beiden Struvit-Bausteine.
Struvit ist chemisch Magnesium-Ammonium-Phosphat. Mit 0,02 Prozent liegt der Magnesiumgehalt so niedrig, dass der Steinbildung ein Grundbaustein fehlt.
Ja. Frisches Wasser sollte immer bereitstehen; das Nassfutter ergänzt die Flüssigkeitsaufnahme, ersetzt sie aber nicht.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen sowie für mittelgroße und große Rassen.
