

Exclusion
Exclusion Hypoallergenic Hirsch & Kartoffel ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Hirsch ist die einzige tierische Proteinquelle, Kartoffel die einzige Kohlenhydratquelle — eine konsequente 1+1-Rezeptur mit nur acht Zutaten. Wildfleisch zählt zu den Proteinen, mit denen Hunde am seltensten Kontakt hatten. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, mit Aloe Vera und Leinsamen für Haut und Fell.
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Exclusion Hypoallergenic Pferd & Kartoffel
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Wer eine Ausschlussdiät durchführt, sucht ein Protein, mit dem der Hund noch nie in Berührung kam. Bei Huhn, Rind und Lamm ist diese Bedingung fast nie erfüllt — sie stecken in praktisch jedem Standardfutter, oft auch in Leckerlis und Kauartikeln. Wild dagegen taucht im industriellen Hundefutter kaum auf. Hirsch ist damit eine der zuverlässigsten Optionen, wenn es um ein wirklich neues Protein geht.
Die Rezeptur ist entsprechend konsequent aufgebaut: Kartoffeln mit 71 Prozent als einzige Kohlenhydratquelle, getrocknetes Hirschfleisch mit 20 Prozent als einzige tierische Proteinquelle. Dazu kommen Sonnenblumenöl, Leinsamen, zwei Mineralstoffe, Aloe Vera und Rosmarin — insgesamt acht Positionen. Der Hersteller nennt das die 1+1-Formel. Bei einer Ausschlussdiät ist diese Kürze der entscheidende Qualitätsmaßstab: Jede zusätzliche Zutat macht ein negatives Testergebnis unbrauchbar.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Auf Hühner- und Geflügelfett wird verzichtet: Es gilt als häufige versteckte Reaktionsquelle und kann eine Ausschlussdiät unbemerkt unterlaufen.
Zwei Zusätze arbeiten direkt an den typischen Symptomen. Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt über ihre Inhaltsstoffe entzündungshemmend. Leinsamen mit einem Prozent und Sonnenblumenöl bilden das Hautschutz-System: Sie sind reich an essenziellen Fettsäuren, fördern eine optimale Hautgesundheit und sorgen für ein glänzendes Fell. Genau daran misst sich für Halter der Erfolg einer Ausschlussdiät.
Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherol-Extrakten. Der Rohproteingehalt liegt bei 22 Prozent, der Fettgehalt bei 10 Prozent. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen — klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.


Hirsch kommt im industriellen Hundefutter praktisch nicht vor. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund bereits sensibilisiert ist, geringer als bei Ente, Fisch oder Kaninchen.
Bei Ausschlussdiäten der entscheidende Qualitätsmaßstab, weil jede weitere Zutat das Ergebnis verwässert.
Kartoffel als einzige Kohlenhydratquelle schließt Reis, Mais, Weizen und Soja komplett aus.
Ein Detail mit großer Wirkung: Geflügelfett steckt in vielen Rezepturen und kann die Diät unbemerkt unterlaufen.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend — sinnvoll bei gereizter Haut oder gereiztem Darm.
Leinsamen und Sonnenblumenöl liefern essenzielle Fettsäuren für Hautgesundheit und Fellglanz — das sichtbarste Erfolgskriterium bei Allergikern.
Klingen die Symptome ab, kann dauerhaft weitergefüttert werden — kein erneuter Wechsel, kein erneutes Risiko.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
— Huhn, Rind, Lamm, Schwein.
— Wild ist oft die letzte konventionelle Option.
, in der die Zahl der Zutaten minimal bleiben muss.
futtermittelbedingter Ursache.
, für die eine vollständig getreidefreie Rezeptur nötig ist.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen dauerhaft weiterfüttern.
Wenn Ente, Fisch oder Kaninchen bereits durch sind, ist Wild die naheliegende nächste Stufe.
Bei Tieren aus dem Tierschutz, deren bisherige Fütterung unbekannt ist, ist Wild die sicherste Annahme für ein neues Protein.
Kartoffel als vollständiger Getreideersatz.
Auf das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Bei Gewichtsveränderung die Tagesration innerhalb des empfohlenen Bereichs anpassen. Kühl und trocken lagern.

Eine Ausschlussdiät funktioniert nur mit einem Protein, das der Hund noch nie gefressen hat — und genau hier scheitern viele Versuche. Huhn, Rind und Lamm sind längst durch, Ente und Lachs stecken inzwischen ebenfalls in vielen Standardfuttern und Leckerlis. Wild dagegen taucht im industriellen Hundefutter praktisch nicht auf. Hirsch ist damit eine der zuverlässigsten Optionen, wenn man wirklich sicher sein will, ein neues Protein zu füttern — besonders bei Hunden aus dem Tierschutz, deren Fütterungsgeschichte niemand kennt. Dazu kommt eine Rezeptur aus acht Zutaten: Kartoffel, Hirsch, ein Öl, Leinsamen, zwei Mineralstoffe, Aloe Vera, Rosmarin. Diese Kürze macht das Testergebnis erst aussagekräftig. Und wenn die Diät anschlägt, muss nicht erneut umgestellt werden — das Futter ist ausdrücklich zur dauerhaften Fütterung freigegeben.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.
Wild kommt im industriellen Hundefutter praktisch nicht vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund bereits darauf sensibilisiert ist, ist deshalb besonders gering.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel — ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Sie können das Ergebnis komplett verfälschen.
Hautsymptome brauchen in der Regel mehrere Wochen, bis eine Veränderung erkennbar wird.
Nein. Es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend.
Dann ist das hydrolysierte Futter der Linie die konsequentere Wahl — dort sind die Proteine so weit aufgespalten, dass sie kaum noch als Auslöser erkannt werden.
