

Exclusion
Exclusion Hypoallergenic Kaninchen & Kartoffel Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Die Zutatenliste umfasst gerade einmal drei Positionen: Kaninchenfleisch mit 90 Prozent, Kartoffel mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl. Kaninchen ist selten sensibilisierend und zugleich besonders mager und leicht verdaulich. Getreide- und glutenfrei, mit 5 Prozent Rohfett sehr schonend.
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Exclusion Hypoallergenic Schwein & Erbse
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Wer eine Ausschlussdiät startet, hat oft mit zwei Problemen gleichzeitig zu tun: juckende Haut und ein Verdauungssystem, das aus dem Takt geraten ist. Kaninchenfleisch adressiert beides. Es zählt zu den Proteinquellen, die in Standardfuttermitteln kaum vorkommen — Grundvoraussetzung für ein echtes Ausweichprotein — und ist zugleich ausgesprochen mager, fein in der Faserstruktur und eines der am leichtesten verdaulichen Fleische überhaupt.
Die Rezeptur treibt das Prinzip der Ausschlussdiät an seine Grenze: Die gesamte Zusammensetzung besteht aus drei Zutaten — Kaninchenfleisch mit 90 Prozent, Kartoffel mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl, dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente. Mehr ist nicht drin. Damit ist praktisch ausgeschlossen, dass ein unbeachteter Bestandteil das Diagnoseergebnis verfälscht.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz: Versteckte Geflügelbestandteile sind einer der häufigsten Gründe, warum Ausschlussdiäten scheitern.
Mit 8 Prozent Rohprotein bei 78 Prozent Feuchtigkeit ist das Futter fleischreich, mit nur 5 Prozent Rohfett gleichzeitig sehr mager. Das passt zum Charakter des Kaninchenfleischs und macht das Produkt zusätzlich für Hunde interessant, die neben der Unverträglichkeit einen empfindlichen Fettstoffwechsel haben. Konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherolen.
Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen; klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.


Kaninchenfleisch, Kartoffel, Sonnenblumenöl. Für eine diagnostische Ausschlussdiät ist das die sauberste Ausgangslage, die ein Fertigfutter bieten kann.
Kaninchen gehört zu den leichtest verdaulichen Fleischsorten — bei einem ohnehin gereizten Verdauungssystem ein echter Vorteil.
Ungewöhnlich hoch für ein Diätfutter — der Hund bekommt echtes Fleisch, keine Füllstoffe.
Mit 5 Prozent Rohfett auch für Hunde geeignet, die zusätzlich zur Unverträglichkeit einen empfindlichen Fettstoffwechsel haben.
Eine Ausschlussdiät muss mehrere Wochen durchgehalten werden. Nassfutter riecht intensiver und wird zuverlässiger gefressen als Trockenfutter.
Drei der häufigsten versteckten Auslöser sind konstruktiv ausgeschlossen.
Bei erfolgreicher Diät kann das Futter über zwölf Monate weitergegeben werden.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
— Kaninchen ist besonders leicht verdaulich.
, bei denen die Zutatenliste so kurz wie möglich sein muss.
— Huhn, Rind, Lamm, Schwein.
— 5 Prozent Rohfett sind sehr niedrig.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen bis zu einem Jahr weiterfüttern.
Kaninchen wählen, weil es besonders leicht verdaulich ist.
Wenn die Umstellung auf Trockenfutter an der Akzeptanz scheitert.
Eine Teilmenge Nassfutter derselben Sorte verbessert die Akzeptanz, ohne das Diätkonzept zu verlassen — die Gesamtration entsprechend anpassen.
Auf Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen; vor der Anwendung tierärztlichen Rat einholen.

Eine Ausschlussdiät ist ein diagnostisches Werkzeug — und es taugt nur so viel wie seine Präzision. Wenn das Testfutter zwanzig Zutaten enthält und der Hund weiter juckt, weiß niemand, woran es lag. Exclusion Hypoallergenic Kaninchen & Kartoffel als Nassfutter besteht aus drei Zutaten: Kaninchenfleisch, Kartoffel, Sonnenblumenöl. Kaninchen ist dabei doppelt sinnvoll gewählt — es kommt in Standardfutter kaum vor und ist zugleich eines der magersten und leichtest verdaulichen Fleische. Für einen Hund, der neben dem Juckreiz auch noch Verdauungsprobleme hat, ist das der entscheidende Unterschied zu schwereren Proteinen. Mit 5 Prozent Rohfett bleibt das Futter zusätzlich für Hunde mit empfindlichem Fettstoffwechsel geeignet. Und praktisch zählt die Akzeptanz: Eine Diät, die acht Wochen durchgehalten werden muss, scheitert schnell an einem Hund, der Trockenfutter verweigert.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.
Drei: Kaninchenfleisch (90 %), Kartoffel (4 %) und Sonnenblumenöl — dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente.
Kaninchen kommt in Standardfuttermitteln selten vor und ist deshalb selten sensibilisiert. Zusätzlich ist es besonders mager und leicht verdaulich — ein Vorteil bei empfindlicher Verdauung.
Es handelt sich um Nassfutter mit 78 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse ist der Proteingehalt hoch — der Fleischanteil liegt bei 90 Prozent.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel. Es ist zudem glutenfrei.
Nein. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz.
Ja, mit 5 Prozent Rohfett ist es deutlich magerer als die meisten Nassfutter — passend zum mageren Charakter des Kaninchenfleischs.
Ja, als Trockenfutter für kleine Rassen.
