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Exclusion Hypoallergenic Kaninchen & Kartoffel Small ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Kaninchen ist die einzige tierische Proteinquelle, Kartoffel die einzige Kohlenhydratquelle — eine konsequente 1+1-Rezeptur mit neun Zutaten. Kaninchen gilt als besonders mageres und leicht verdauliches Fleisch und ist in Standardfutter selten vertreten. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, in kleiner Krokettengröße.
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Exclusion Hypoallergenic Schwein & Erbse Puppy Nassfutter
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Kaninchenfleisch hat unter den Ausweichproteinen einen besonderen Ruf — und der kommt nicht von ungefähr. Es ist ausgesprochen mager, fein in der Faserstruktur und gilt als eines der am leichtesten verdaulichen Fleischsorten überhaupt. Für einen Hund, dessen Verdauungssystem durch eine Unverträglichkeit ohnehin gereizt ist, ist das ein doppelter Vorteil: neues Protein und schonende Verdaulichkeit in einem.
Die Rezeptur ist konsequent aufgebaut: Kartoffel mit 70 Prozent als einzige Kohlenhydratquelle, dehydriertes Kaninchen mit 20 Prozent als einzige tierische Proteinquelle. Dazu kommen Sonnenblumenöl, drei Mineralstoffe, Leinsamen, Aloe Vera und Rosmarin — insgesamt neun Positionen nach der 1+1-Formel. Bei einer Ausschlussdiät ist diese Kürze der entscheidende Qualitätsmaßstab: Jede zusätzliche Zutat macht ein negatives Testergebnis unbrauchbar.
Kartoffel ersetzt Getreide vollständig — das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Auf Hühner- und Geflügelfett wird verzichtet: Es gilt als häufige versteckte Reaktionsquelle und kann eine Ausschlussdiät unbemerkt unterlaufen.
Zwei Zusätze arbeiten direkt an den typischen Symptomen. Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt über ihre Inhaltsstoffe entzündungshemmend. Leinsamen mit einem Prozent und Sonnenblumenöl bilden das Hautschutz-System: Sie sind reich an essenziellen Fettsäuren, fördern eine optimale Hautgesundheit und sorgen für ein glänzendes Fell. Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherol-Extrakten.
Der Rohproteingehalt liegt bei 23,5 Prozent, der Fettgehalt bei 10 Prozent, der Rohfaseranteil bei 3,5 Prozent. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen — klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.


Kaninchen gehört zu den leichtest verdaulichen Fleischsorten — bei einem ohnehin gereizten Verdauungssystem ein echter Vorteil gegenüber schwereren Proteinen.
Kaninchen taucht in gängigen Futtermitteln kaum auf, weshalb die meisten Hunde noch keine Sensibilisierung dagegen entwickelt haben.
Bei Ausschlussdiäten der entscheidende Qualitätsmaßstab, weil jede weitere Zutat das Ergebnis verwässert.
Kartoffel als einzige Kohlenhydratquelle schließt Reis, Mais, Weizen und Soja komplett aus.
Ein Detail mit großer Wirkung: Geflügelfett steckt in vielen Rezepturen und kann die Diät unbemerkt unterlaufen.
Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend, Leinsamen und Sonnenblumenöl liefern essenzielle Fettsäuren für Haut und Fellglanz.
Eine eigene Small-Ausführung mit Fütterungstabelle ab 2 kg — bei rund 50 bis 60 Gramm Tagesration lässt sich eine Tabelle für große Rassen nicht herunterrechnen.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
— Kaninchen ist besonders leicht verdaulich.
— Huhn, Rind, Lamm, Schwein.
, in der die Zahl der Zutaten minimal bleiben muss.
futtermittelbedingter Ursache.
— auch nicht versteckt als Fett.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen dauerhaft weiterfüttern.
Kaninchen wählen, weil es besonders leicht verdaulich ist.
Kaninchen als naheliegendes Ausweichprotein.
Rund 50 bis 60 g täglich — hier lohnt sich eine Küchenwaage.
Auf Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Bei kleinen Hunden ist das besonders kritisch: Bei rund 80 Gramm Tagesration entspricht ein einzelner Kausnack schnell einem Viertel der Menge — und kann die gesamte Diät unbrauchbar machen. 3. Genau abwiegen: Bei diesen Rationen ist eine Küchenwaage zuverlässiger als ein Messbecher. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Trocken anbieten, frisches Wasser bereitstellen, kühl und trocken lagern.

Bei einer Ausschlussdiät geht es um ein neues Protein — aber wenn der Hund neben der Unverträglichkeit auch noch empfindlich verdaut, wird die Auswahl enger. Genau hier spielt Kaninchen seine Stärke aus: Es ist ausgesprochen mager, fein in der Faserstruktur und gilt als eines der am leichtesten verdaulichen Fleischsorten überhaupt. Ein Hund, dessen Darm ohnehin gereizt ist, bekommt damit nicht nur ein unbekanntes, sondern auch ein besonders schonendes Protein. Dazu eine Rezeptur aus neun Zutaten: Kartoffel, Kaninchen, ein Öl, drei Mineralstoffe, Leinsamen, Aloe Vera, Rosmarin. Diese Kürze macht das Testergebnis erst aussagekräftig, und der Verzicht auf Geflügelfett verhindert den klassischen Fehler mit versteckten Hühnerbestandteilen. Für kleine Hunde kommt hinzu, dass es die Rezeptur in einer eigenen Small-Ausführung mit Tabelle ab 2 kg gibt.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.
Kaninchen kommt in Standardfuttermitteln selten vor und ist deshalb selten sensibilisiert. Zusätzlich ist es besonders mager und leicht verdaulich — ein Vorteil bei empfindlicher Verdauung.
Ja, vollständig. Als Kohlenhydratquelle dient ausschließlich Kartoffel — ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Gerade bei kleinen Hunden macht ein einzelner Snack einen erheblichen Anteil der Tagesration aus und kann das Ergebnis verfälschen.
Hautsymptome brauchen in der Regel mehrere Wochen, bis eine Veränderung erkennbar wird.
Nein. Es wird ausdrücklich kein Hühner- oder Geflügelfett zugesetzt.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend.
Für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen. Dieselbe Sorte gibt es zusätzlich als Nassfutter für alle Rassen.
