

Exclusion
Exclusion Mediterraneo Noble Grain Light Huhn Medium/Large ist ein Diätfutter für ausgewachsene Hunde mittelgroßer und großer Rassen, die zu Übergewicht neigen, abnehmen sollen, wenig aktiv oder kastriert sind. Der Fettgehalt liegt bei 10 statt 16 Prozent, der Rohfasergehalt bei 7 statt 2,3 Prozent — weniger Energie bei mehr Sättigung. L-Carnitin und Betain unterstützen den Fettstoffwechsel. Monoprotein mit Huhn, glutenfrei, ohne Mais, Weizen oder Soja.
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Exclusion Mediterraneo Noble Grain Light Huhn
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Eine Diät funktioniert nur, wenn der Hund dabei nicht ständig hungrig ist. Genau darauf ist diese Rezeptur ausgelegt — und der Unterschied zum normalen Adult-Futter der Linie ist im Datenblatt deutlich ablesbar.
Der Fettgehalt sinkt von 16 auf 10 Prozent. Fett ist der energiereichste Nährstoff, hier liegt der größte Hebel für die Kalorienreduktion. Gleichzeitig steigt der Rohfasergehalt von 2,3 auf 7 Prozent — mehr als das Dreifache. Faserstoffe füllen den Magen, liefern aber kaum verwertbare Energie. Sie kommen aus getrockneten Rübenschnitzeln, dehydrierter Luzerne und getrockneten Zichorienschnitzeln, die hier mit zwei Prozent enthalten sind statt mit 0,5 Prozent wie im Adult-Futter.
Der Proteingehalt bleibt mit 27 Prozent hoch. Das ist beabsichtigt: Während einer Gewichtsreduktion soll der Hund Fett abbauen, nicht Muskulatur. Ausreichend Protein hilft dabei, die Muskelmasse zu erhalten.
Zwei Zusatzstoffe kommen ausschließlich in der Light-Rezeptur vor: L-Carnitin mit 200 mg/kg und Betain mit 1.420 mg/kg. Beide spielen im Fettstoffwechsel eine Rolle. Dazu kommen Fructooligosaccharide und hydrolysierte tierische Proteine mit niedrigem Molekulargewicht, die im Adult-Futter ebenfalls nicht enthalten sind.
Der Vitamin-E-Gehalt liegt mit 615 mg/kg deutlich über dem Adult-Futter, ebenso Vitamin C mit 67 mg/kg und die B-Vitamine — bei reduzierter Futtermenge sorgt die höhere Konzentration dafür, dass die Mikronährstoffversorgung nicht mit abnimmt.
Der Rest folgt der Linie: dehydriertes Hühnerfleisch mit 29 Prozent als einzige tierische Proteinquelle, Reis als einziges Getreide, kein Mais, kein Weizen, kein Soja, glutenfrei. Mediterrane Superfoods — Hanf, Olivenöl, Brokkoli, Granatapfel und Tomate — liefern Antioxidantien, Beta-Glucane aus Euglena gracilis stärken das Immunsystem, Glucosamin und Chondroitinsulfat unterstützen die Gelenke. Trotz Huhn als Proteinquelle ist die Fettquelle Schweinefett — Geflügelfett ist ausgeschlossen.


Der Fettgehalt liegt bei 10 statt 16 Prozent. Fett ist der energiereichste Nährstoff — hier lässt sich am meisten einsparen, ohne die Portionsgröße drastisch zu kürzen.
Mit 7 Prozent Rohfaser aus Rübenschnitzeln, Luzerne und Zichorie füllt sich der Magen, ohne dass viel verwertbare Energie dazukommt. Das reduziert das Betteln zwischen den Mahlzeiten.
27 Prozent Rohprotein sind für ein Diätfutter bewusst hoch angesetzt, damit der Hund während der Reduktion keine Muskulatur verliert.
Beide sind nur in der Light-Rezeptur enthalten und spielen im Fettstoffwechsel eine Rolle.
Vitamin E, Vitamin C und die B-Vitamine sind deutlich höher dosiert als im Adult-Futter. Bei reduzierter Futtermenge bleibt die Mikronährstoffversorgung so erhalten.
Glucosamin und Chondroitinsulfat unterstützen die Gelenke — bei übergewichtigen Hunden besonders relevant, weil jedes zusätzliche Kilo auf ihnen lastet.
Als Fettquelle dient Schweinefett — Hühner- oder Geflügelfett ist ausgeschlossen.
, die zu Übergewicht neigen.
, die eine Gewichtsreduktion benötigen.
, deren Energiebedarf niedriger liegt.
, die danach leichter zunehmen.
— der hohe Faseranteil hält länger satt.
— diese sind vollständig ausgeschlossen.


Fütterung nach Tabelle, dabei Zielgewicht statt aktuellem Gewicht zugrunde legen.
Weiterfüttern, um ein erneutes Zunehmen zu vermeiden.
Umstellung, sobald sich zeigt, dass der Hund leichter ansetzt.
Als Dauerfutter, wenn der Energiebedarf niedrig ist.
Die Tagesration auf mehr Mahlzeiten verteilen.
So lässt sich der Fortschritt kontrollieren und die Menge nachjustieren.
1. Zielgewicht festlegen: Bei einer Gewichtsreduktion richtet sich die Menge nach dem angestrebten, nicht nach dem aktuellen Gewicht. Das Zielgewicht am besten mit dem Tierarzt bestimmen. 2. Tagesmenge nach Tabelle bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 3. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen — bei erhöhtem Faseranteil besonders wichtig. 4. Auf zwei bis drei Mahlzeiten verteilen: Mehrere kleine Portionen werden während einer Diät als sättigender empfunden als eine große. 5. Leckerlis mit einrechnen: Sie sind bei einer Gewichtsreduktion der häufigste Grund, warum sich nichts tut. Am besten von der Tagesration abzweigen. 6. Wöchentlich wiegen und dokumentieren. Eine Abnahme von ein bis zwei Prozent des Körpergewichts pro Woche gilt als angemessenes Tempo. 7. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen. 8. Kühl und trocken lagern, Sack nach dem Öffnen gut verschließen.

Der Unterschied zum Adult-Futter derselben Linie ist keine Marketingnuance, sondern steht im Datenblatt: Fett von 16 auf 10 Prozent gesenkt, Rohfaser von 2,3 auf 7 Prozent erhöht, Protein mit 27 Prozent bewusst hoch gehalten. Dazu zwei Zusatzstoffe, die es nur hier gibt — L-Carnitin und Betain, beide im Fettstoffwechsel relevant. Und weil die Futtermenge während einer Diät sinkt, sind Vitamin E, Vitamin C und die B-Vitamine höher konzentriert, damit die Mikronährstoffversorgung nicht mit der Portionsgröße schrumpft. Das ist die eigentliche Leistung eines guten Diätfutters: weniger Kalorien, ohne dass etwas anderes fehlt.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle. Bei einer Gewichtsreduktion sollte das Zielgewicht zugrunde gelegt werden, nicht das aktuelle.
Vor allem in drei Werten: Fett 10 statt 16 Prozent, Rohfaser 7 statt 2,3 Prozent, dazu L-Carnitin und Betain, die im Adult-Futter nicht enthalten sind.
Genau dafür ist der hohe Faseranteil da. Faserstoffe füllen den Magen, liefern aber kaum verwertbare Energie.
Der Proteingehalt ist mit 27 Prozent bewusst hoch angesetzt, damit der Hund bei der Reduktion vor allem Fett abbaut.
Ein bis zwei Prozent des Körpergewichts pro Woche gelten als angemessenes Tempo. Schneller ist nicht besser.
Meist an Leckerlis und Essensresten, die nicht mitgerechnet werden. Am besten alles von der Tagesration abziehen.
Für sie gibt es die Small-Variante mit kleineren Kroketten und angepasster Rezeptur.
Nein. Obwohl Huhn die Proteinquelle ist, dient Schweinefett als Fettquelle.
Nein, es enthält Reis als einziges Getreide. Mais, Weizen und Soja sind ausgeschlossen, und das Futter ist glutenfrei.
Ja, auch nach erreichtem Zielgewicht — dann mit angepasster Menge, um ein erneutes Zunehmen zu vermeiden.
