

Exclusion
Exclusion Mediterraneo Noble Grain Puppy Rind Large ist ein Monoprotein-Alleinfuttermittel für Welpen großer Rassen. Als einzige Rind-Puppy-Variante ist sie auf kontrolliertes Wachstum ausgelegt: Fett 18 statt 20 Prozent, Calcium 1,0 statt 1,1 Prozent. Dehydriertes Rindfleisch (28 %) ist die einzige tierische Proteinquelle, Reis das einzige Getreide. Die Rind-Rezepturen sind als einzige der Puppy-Reihe zusätzlich mit Monocalciumphosphat und Calciumcarbonat mineralisiert. Glutenfrei, ohne Mais, Weizen, Soja oder Geflügel.
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Exclusion Mediterraneo Noble Grain Puppy Rind
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Bei großen Rassen ist schnelles Wachstum kein gutes Zeichen. Ein Welpe, der zu viel Energie und zu viel Calcium bekommt, legt in kurzer Zeit Körpergewicht zu — das Skelett wächst aber in seinem eigenen Tempo. Genau in dieser Lücke entstehen Entwicklungsprobleme an Knochen und Gelenken.
Diese Rezeptur nimmt das ernst. Der Fettgehalt liegt bei 18 Prozent statt 20 wie in der Medium- und Small-Variante, der Proteingehalt bei 27 Prozent, der niedrigste Wert der Rind-Puppy-Reihe. Die Mineralien sind zurückgenommen: Calcium 1,0 Prozent, Phosphor 0,8 Prozent gegenüber 1,1 und 0,9 Prozent in der Medium-Variante.
Eine Besonderheit unterscheidet die Rind-Rezepturen von allen anderen Puppy-Varianten der Linie: Sie enthalten zusätzlich Monocalciumphosphat und Calciumcarbonat. In den Huhn- und Thunfisch-Rezepturen tauchen diese beiden Mineralstoffquellen nicht auf. Für einen wachsenden Hund, dessen Skelett gerade entsteht, ist eine verlässliche Calcium- und Phosphorversorgung entscheidend — und zwar in einem ausgewogenen Verhältnis, nicht einfach möglichst viel.
Dehydriertes Rindfleisch mit 28 Prozent ist die einzige tierische Proteinquelle, Reis das einzige Getreide — kein Mais, kein Weizen, kein Soja, glutenfrei. Als Fettquelle dient Schweinefett. Damit ist diese Variante vollständig geflügelfrei, und zwar nicht nur beim Fleisch: Auch das Fett stammt nicht vom Geflügel. Für Halter, die Geflügel konsequent meiden wollen, ist das der entscheidende Punkt.
Hydrolysierte tierische Proteine mit niedrigem Molekulargewicht sind bereits aufgespalten und leichter aufzunehmen. Fructooligosaccharide und getrocknetes Chicorée-Fruchtfleisch mit 0,5 Prozent unterstützen die Darmflora. Beta-1,3-Glucane aus der Alge Euglena gracilis mit 0,06 Prozent stärken das Immunsystem in der Phase, in der der Muttermilchschutz endet.
Glucosamin mit 0,04 Prozent und Chondroitinsulfat mit 0,01 Prozent sind bereits im Welpenfutter enthalten — bei einem Hund, der einmal 40 Kilo wiegen wird, beginnt Gelenkgesundheit nicht erst im Alter. Die mediterranen Superfoods Hanf, Olivenöl, Brokkoli, Granatapfel und Tomate liefern Antioxidantien, Betain mit 1.290 mg/kg gehört ebenfalls zur Puppy-Rezeptur.


Fett auf 18 Prozent gesenkt, Protein bei 27 Prozent, Calcium bei 1,0 und Phosphor bei 0,8 Prozent. Große Rassen sollen gleichmäßig wachsen — zu schnelle Gewichtszunahme belastet ein Skelett, das noch nicht fertig ist.
Monocalciumphosphat und Calciumcarbonat kommen ausschließlich in den Rind-Rezepturen der Puppy-Reihe vor. Beim Skelettaufbau kommt es auf ein ausgewogenes Calcium-Phosphor-Verhältnis an.
Rind als Protein, Schweinefett als Fettquelle — Geflügel ist an keiner Stelle enthalten. Für eine konsequente Geflügelvermeidung die passende Wahl.
Glucosamin und Chondroitinsulfat sind schon im Welpenfutter enthalten — bei einer großen Rasse Vorsorge über die gesamte Lebensdauer.
Hydrolysierte tierische Proteine sind vorverdaut, Fructooligosaccharide und Chicorée unterstützen die Darmflora.
Beta-Glucane aus Euglena gracilis stärken das Immunsystem, wenn der Welpe nicht mehr über die Muttermilch geschützt ist.
Reis ist das einzige Getreide, das Futter ist glutenfrei.
ab dem Absetzen bis zum Ende des Wachstums.
— Deutscher Schäferhund, Labrador, Golden Retriever, Berner Sennenhund und vergleichbare.
— diese Variante ist komplett geflügelfrei.
— hydrolysierte Proteine und Fructooligosaccharide sind hier hilfreich.
, sofern die Herstellerangaben dies vorsehen — siehe Fütterungstabelle.
— diese sind vollständig ausgeschlossen.


Zu Beginn mit lauwarmem Wasser aufweichen, bis der Welpe die Kroketten trocken frisst.
Menge nach Alter und Gewicht — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Junge Welpen brauchen drei bis vier Mahlzeiten am Tag, später zwei.
Bei großen Rassen ist ein gleichmäßiger, nicht steiler Wachstumsverlauf das Ziel.
Ein rundlicher Welpe ist bei großen Rassen kein gutes Zeichen — die Rippen sollten unter leichtem Druck fühlbar bleiben.
, ohne das mit dem Tierarzt abzusprechen — der Gehalt ist hier bewusst kontrolliert.
1. Tagesmenge nach Alter und Gewicht bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. Bei Welpen ändert sich die Menge mit dem Wachstum, sie sollte regelmäßig nachgeschlagen werden. 2. Zu Beginn aufweichen: Direkt nach dem Absetzen die Kroketten mit lauwarmem Wasser einweichen — nie heiß. Den Wasseranteil nach und nach reduzieren. 3. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Junge Welpen drei bis vier Mahlzeiten täglich, später zwei. 4. Stets frisches Wasser bereitstellen. 5. Nicht überfüttern: Bei großen Rassen ist gleichmäßiges Wachstum das Ziel. Die Rippen sollten unter leichtem Druck fühlbar bleiben. 6. Nach dem Fressen Ruhe: Bei großen Rassen direkt nach der Mahlzeit auf wildes Toben verzichten. 7. Keine Mineralstoffpräparate ohne Rücksprache: Der Calcium- und Phosphorgehalt ist bewusst abgestimmt — zusätzliche Gaben können das Verhältnis stören. 8. Kühl und trocken lagern, Sack nach dem Öffnen gut verschließen.

Zwei Dinge machen diese Variante aus. Erstens ist sie auf kontrolliertes Wachstum ausgelegt: Fett 18 statt 20 Prozent, Calcium 1,0 statt 1,1, Phosphor 0,8 statt 0,9 Prozent gegenüber der Medium-Ausführung. Das ist bewusst gedrosselt, weil bei großen Rassen das Skelett in seinem eigenen Tempo wächst und ein Welpe, der zu schnell zulegt, Knochen und Gelenke belastet, die noch nicht so weit sind. Zweitens ist sie komplett geflügelfrei — Rind als Protein, Schweinefett als Fettquelle. Und die Rind-Rezepturen sind als einzige der Puppy-Reihe zusätzlich mit Monocalciumphosphat und Calciumcarbonat mineralisiert, was beim Skelettaufbau eines wachsenden Hundes sinnvoll ist. Dass Glucosamin und Chondroitinsulfat bereits enthalten sind, passt zur selben Logik: Bei einem Hund, der einmal 40 Kilo wiegen wird, fängt Gelenkgesundheit nicht erst im Alter an.
Das richtet sich nach Alter und Gewicht — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle. Da sich beides beim Welpen laufend ändert, sollte die Menge regelmäßig angepasst werden.
Weil große Rassen kontrolliert wachsen sollen. Zu viel Energie und zu viel Calcium führen zu schneller Gewichtszunahme, während das Skelett in seinem eigenen Tempo wächst — genau daraus entstehen Entwicklungsprobleme.
Monocalciumphosphat und Calciumcarbonat sind in den Rind-Rezepturen der Puppy-Reihe enthalten, in den Huhn- und Thunfisch-Rezepturen nicht. Beim Skelettaufbau kommt es auf ein ausgewogenes Calcium-Phosphor-Verhältnis an.
Ja. Rind ist die einzige tierische Proteinquelle, Schweinefett die Fettquelle — Geflügel kommt an keiner Stelle vor.
Nicht ohne Rücksprache mit dem Tierarzt. Der Gehalt ist hier bewusst abgestimmt — zusätzliche Gaben können das Verhältnis stören.
Bei großen Rassen ist ein schlanker Welpe erwünscht. Die Rippen sollten unter leichtem Druck fühlbar sein. Im Zweifel den Wachstumsverlauf mit dem Tierarzt beurteilen.
Nein. Kalb stammt von derselben Tierart wie Rind und enthält dieselben Proteine. Bei einer Rindfleischunverträglichkeit wären Huhn oder Thunfisch die Alternativen.
Ab dem Absetzen. Zu Beginn empfiehlt es sich, die Kroketten mit lauwarmem Wasser aufzuweichen.
Nein, es enthält Reis als einziges Getreide. Mais, Weizen und Soja sind ausgeschlossen, und das Futter ist glutenfrei.
