

Exclusion
Exclusion Hypoallergenic Wachtel & Erbse Nassfutter ist ein Diätalleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Die Zutatenliste umfasst gerade einmal drei Positionen: Wachtel mit 90 Prozent, Erbsen mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl. Wachtel ist eine der seltensten Proteinquellen im Hundefutter überhaupt — und damit besonders wertvoll, wenn andere Geflügelarten bereits ausgeschlossen sind. Getreide- und glutenfrei.
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.
Exclusion Urinary Schwein, Reis & Hirse Nassfutter
17,90 €Ab 85 € Bestellwert liefern wir versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.
SSL-verschlüsselt, mit PayPal, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.
14 Tage Widerrufsrecht — eine formlose E-Mail genügt.
Wachtel ist unter den Ausweichproteinen eine echte Rarität. Während Ente und inzwischen auch Pute in vielen Futtermitteln und Snacks auftauchen, ist Wachtel im Hundefutter praktisch nirgends zu finden. Für Hunde, die auf Huhn und Pute reagieren, aber Geflügel grundsätzlich gut vertragen könnten, ist sie damit eine besonders interessante Option — man bleibt in der vertrauten Fleischkategorie, ohne die bereits bekannten Auslöser zu füttern.
Die Rezeptur besteht aus drei Zutaten: Wachtel mit 90 Prozent, Erbsen mit 4 Prozent und Sonnenblumenöl, dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente. Mehr ist nicht drin. Für eine diagnostische Ausschlussdiät ist das die sauberste Ausgangslage, die ein Fertigfutter bieten kann — und sie macht das Ergebnis eindeutig: Reagiert der Hund, liegt es an der Wachtel, nicht an einer übersehenen Nebenzutat.
Als Kohlenhydratquelle dient Erbse statt Kartoffel. Damit bleibt das Futter auch dann eine Option, wenn Kartoffel bereits Teil einer erfolglosen Diät war. Das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz — bei einem Geflügel-Diätfutter ist das besonders wichtig, weil sonst genau die Reaktionsquelle mitgefüttert würde, die man ausschließen will.
Mit 9 Prozent Rohprotein bei 80 Prozent Feuchtigkeit ist das Futter fleischreich, der Fettgehalt liegt bei 6 Prozent. Konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherolen. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen; klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.


Anders als Ente oder Pute taucht sie im Hundefutter praktisch nicht auf — die Wahrscheinlichkeit einer bestehenden Sensibilisierung ist entsprechend gering.
Für Hunde, die auf Huhn oder Pute reagieren, aber Geflügel prinzipiell vertragen, bleibt man mit Wachtel in derselben Fleischkategorie.
Wachtel, Erbsen, Sonnenblumenöl. Das macht das Diätergebnis eindeutig.
Statt Hühner- oder Geflügelfett kommt Sonnenblumenöl zum Einsatz — bei einem Geflügel-Diätfutter der entscheidende Punkt.
Wenn Kartoffel bereits erfolglos getestet wurde, bietet diese Sorte auch auf der Kohlenhydratseite eine neue Option.
Eine Ausschlussdiät muss mehrere Wochen durchgehalten werden. Nassfutter riecht intensiver und wird zuverlässiger gefressen als Trockenfutter.
Bei erfolgreicher Diät kann das Futter über zwölf Monate weitergegeben werden.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
, bei denen Geflügel aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist.
, bei denen die Zutatenliste so kurz wie möglich sein muss.
— hier kommt Erbse zum Einsatz.
— Wachtel ist eine der seltensten verbleibenden Optionen.
, die Trockenfutter schlecht aufnehmen.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen bis zu einem Jahr weiterfüttern.
Wachtel als Geflügelalternative, ohne die bekannten Auslöser.
Diese Sorte nutzt Erbse als Kohlenhydratquelle.
Wenn die Umstellung auf Trockenfutter an der Akzeptanz scheitert.
Auf Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Das ist bei einer Ausschlussdiät der entscheidende Punkt: Leckerlis, Kauartikel und Essensreste können das Ergebnis komplett verfälschen — bei Geflügelallergikern ganz besonders, weil viele Snacks Hühnerbestandteile enthalten. 3. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 4. Frisches Wasser jederzeit bereitstellen. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Angebrochene Dosen kühl lagern und zeitnah aufbrauchen; vor der Anwendung tierärztlichen Rat einholen.

Wachtel ist die vielleicht seltenste Proteinquelle im gesamten Hundefuttermarkt. Während Ente längst in Standardfuttern und Snacks angekommen ist und auch Pute inzwischen breit verwendet wird, findet man Wachtel praktisch nirgends. Das macht sie zu einer besonders wertvollen Option, wenn andere Sorten bereits erfolglos getestet wurden. Interessant ist sie außerdem für eine spezielle Konstellation: Hunde, die auf Huhn oder Pute reagieren, deren Immunsystem aber nicht grundsätzlich gegen Geflügel arbeitet — hier bleibt man mit Wachtel in der vertrauten Fleischkategorie, ohne die bekannten Auslöser zu füttern. Entscheidend ist dabei, dass die Rezeptur trotz Geflügelprotein kein Geflügelfett enthält, sondern Sonnenblumenöl. Bei drei Zutaten insgesamt ist das Diätergebnis eindeutig — und mit Erbse statt Kartoffel bietet die Sorte auch auf der Kohlenhydratseite eine Alternative.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Angaben in Dosen à 400 g stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt bis zu einem Jahr gefüttert werden.
Drei: Wachtel (90 %), Erbsen (4 %) und Sonnenblumenöl — dazu die vorgeschriebenen Vitamine und Spurenelemente.
Wachtel ist eine der seltensten Proteinquellen im Hundefutter überhaupt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund bereits darauf sensibilisiert ist, ist deshalb besonders gering.
Möglich. Wachtel ist eine andere Geflügelart, und viele Hunde mit Huhn-Unverträglichkeit vertragen sie. Reagiert der Hund allerdings auf Geflügel generell, sind Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter die passenderen Optionen.
Nein. Trotz Geflügelprotein kommt statt Hühner- oder Geflügelfett Sonnenblumenöl zum Einsatz — genau das ist bei dieser Sorte entscheidend.
Diese Sorte nutzt Erbsen als Kohlenhydratquelle. Damit bleibt sie eine Option, wenn Kartoffel bereits Teil einer erfolglosen Diät war.
Es handelt sich um Nassfutter mit 80 Prozent Feuchtigkeit. Bezogen auf die Trockenmasse ist der Proteingehalt hoch — der Fleischanteil liegt bei 90 Prozent.
Ja, vollständig. Ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
