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Exclusion Hypoallergenic Schwein & Erbse Small ist ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen mit Futtermittelunverträglichkeiten. Schwein ist die einzige tierische Proteinquelle, Erbsen die einzige Kohlenhydratquelle — eine konsequente 1+1-Rezeptur mit neun Zutaten. Schweinefleisch ist in Standardfutter erstaunlich selten und damit ein oft übersehenes Ausweichprotein. Getreide- und glutenfrei, ohne Geflügelfett, in kleiner Krokettengröße.
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Exclusion Renal Schwein, Reis & Hirse Nassfutter
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Schweinefleisch ist ein unterschätztes Ausweichprotein. In Deutschland ist es das meistgegessene Fleisch überhaupt — im Hundefutter dagegen kommt es erstaunlich selten vor. Die gängigen Rezepturen setzen auf Huhn, Rind und Lamm; Schwein taucht dort kaum auf. Für einen kleinen Hund, der auf diese drei reagiert, ist es damit ein echtes neues Protein, ohne dass man auf exotische Fleischsorten ausweichen muss.
Die Rezeptur ist konsequent aufgebaut: Erbsen mit 65 Prozent als einzige Kohlenhydratquelle, dehydriertes Schweinefleisch mit 22 Prozent als einzige tierische Proteinquelle, ergänzt um hydrolysiertes Schweineprotein für bessere Verdaulichkeit. Dazu kommen Schweinefett, Leinsamen, zwei Mineralstoffe, Aloe Vera und Rosmarin — insgesamt neun Positionen nach der 1+1-Formel.
Bemerkenswert ist die Kohlenhydratseite: Anders als die meisten Sorten der Linie nutzt dieses Futter Erbse statt Kartoffel. Damit bleibt es eine Option, wenn Kartoffel bereits Teil einer erfolglosen Diät war — beide Seiten der Rezeptur sind also austauschbar gegenüber den Kartoffel-Sorten.
Das Futter ist getreide- und glutenfrei, ohne Reis, Mais, Weizen oder Soja. Auf Hühner- und Geflügelfett wird verzichtet: Es gilt als häufige versteckte Reaktionsquelle. Als Fettquelle dient stattdessen Schweinefett — konsequent im Sinne der Monoproteinlogik.
Aloe Vera mit 0,03 Prozent wirkt entzündungshemmend, Leinsamen mit einem Prozent bildet zusammen mit dem Fettanteil das Hautschutz-System für Hautgesundheit und Fellglanz. Beta-Carotin, Vitamin E und Vitamin C schützen die Zellen vor freien Radikalen, konserviert wird ausschließlich mit natürlichen Tocopherol-Extrakten. Der Rohproteingehalt liegt bei 24,5 Prozent, der Fettgehalt bei 12 Prozent. Die empfohlene Fütterungsdauer beträgt 3 bis 8 Wochen; klingen die Symptome ab, kann dauerhaft weitergefüttert werden.


Obwohl es beim Menschen das meistgegessene Fleisch ist, taucht es in gängigen Hundefuttern kaum auf — die meisten Hunde hatten damit noch keinen Kontakt.
Selbst das Fett stammt vom Schwein, nicht von einer anderen Tierart. Damit ist die Rezeptur auch beim Fett sortenrein.
Wenn Kartoffel bereits erfolglos getestet wurde, bietet diese Sorte auch auf der Kohlenhydratseite eine neue Option.
Es ist bereits in kleinere Bausteine aufgespalten und dadurch besonders leicht aufzunehmen.
Drei der häufigsten versteckten Auslöser sind konstruktiv ausgeschlossen.
Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend, Leinsamen liefert essenzielle Fettsäuren für Haut und Fellglanz.
Eine eigene Small-Ausführung mit Fütterungstabelle ab 2 kg — bei rund 50 bis 60 Gramm Tagesration lässt sich eine Tabelle für große Rassen nicht herunterrechnen.
mit nachgewiesener oder vermuteter Futtermittelunverträglichkeit.
wie West Highland White Terrier, Französische Bulldogge oder Malteser.
— die drei gängigsten Auslöser.
— hier kommt Erbse zum Einsatz.
, in der die Zahl der Zutaten minimal bleiben muss.
— auch nicht versteckt als Fett.


Über 3 bis 8 Wochen als einzige Futterquelle füttern — Leckerlis und Kauartikel konsequent weglassen.
Bei abgeklungenen Symptomen dauerhaft weiterfüttern.
Schwein ist ein naheliegendes Ausweichprotein, bevor man zu exotischeren Sorten greift.
Diese Sorte nutzt Erbse als Kohlenhydratquelle.
Rund 50 bis 60 g täglich — hier lohnt sich eine Küchenwaage.
Auf Hirsch, Insekt oder das hydrolysierte Futter der Linie wechseln.
1. Tagesmenge nach Körpergewicht bestimmen — die Grammangaben je Gewichtsklasse stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Als einzige Futterquelle füttern. Bei kleinen Hunden ist das besonders kritisch: Bei rund 80 Gramm Tagesration entspricht ein einzelner Kausnack schnell einem Viertel der Menge — und kann die gesamte Diät unbrauchbar machen. 3. Genau abwiegen: Bei diesen Rationen ist eine Küchenwaage zuverlässiger als ein Messbecher. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen, damit sich die Verdauung anpassen kann. 5. Fütterungsdauer: empfohlen 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden. 6. Beobachtungszeit einplanen: Hautsymptome brauchen mehrere Wochen, bis eine Veränderung sichtbar wird — zu früh abzubrechen führt zu falschen Schlüssen. 7. Trocken anbieten, frisches Wasser bereitstellen, kühl und trocken lagern.

Schweinefleisch ist das am meisten unterschätzte Ausweichprotein. Beim Menschen ist es das meistgegessene Fleisch überhaupt — im Hundefutter dagegen taucht es kaum auf, weil die gängigen Rezepturen auf Huhn, Rind und Lamm setzen. Für einen Hund, der auf genau diese drei reagiert, ist Schwein damit ein echtes neues Protein, ohne dass man gleich zu Wild, Insekten oder hydrolysierten Rezepturen greifen muss. Bemerkenswert ist die Konsequenz der Umsetzung: Auch das Fett stammt vom Schwein — die Rezeptur ist sortenrein bis ins Detail. Und mit Erbse statt Kartoffel bietet sie auch auf der Kohlenhydratseite eine Alternative. Für kleine Hunde zählt zusätzlich die Disziplin: Bei rund 80 Gramm Tagesration macht ein einzelner Kausnack schnell ein Viertel der Ration aus.
Das richtet sich nach dem Körpergewicht — die Grammangaben stehen in der Fütterungstabelle.
Empfohlen werden 3 bis 8 Wochen. Klingen die Unverträglichkeitssymptome ab, kann das Produkt dauerhaft weitergefüttert werden.
Schwein kommt in gängigen Hundefuttern erstaunlich selten vor — die meisten Hunde hatten damit noch keinen Kontakt. Es ist damit ein naheliegendes Ausweichprotein, bevor man zu exotischeren Sorten greift.
Diese Sorte nutzt Erbsen als einzige Kohlenhydratquelle. Damit bleibt sie eine Option, wenn Kartoffel bereits Teil einer erfolglosen Diät war.
Ja, vollständig. Ohne Reis, Mais, Weizen, Soja oder sonstiges Getreide. Es ist zudem glutenfrei.
Schweinefett — passend zur Monoproteinlogik. Hühner- oder Geflügelfett wird ausdrücklich nicht zugesetzt.
Während einer Ausschlussdiät nicht. Gerade bei kleinen Hunden macht ein einzelner Snack einen erheblichen Anteil der Tagesration aus.
Die Wirkstoffe der Heilpflanze wirken entzündungshemmend.
Für ausgewachsene Hunde kleiner Rassen. Für mittelgroße und große Rassen gibt es die Medium/Large-Variante, für Welpen die Puppy-Variante, dazu ein Nassfutter.
