

FangGold
FangGold Gemüse Mischung mit Kräutern ist eine rein natürliche Mischung aus getrocknetem Gemüse und elf Kräutern zum Beimischen unters Futter — vegetarisch und vegan, ohne tierische Proteine. Mit 7,6 Prozent Rohfaser bei nur 1 Prozent Rohfett ist sie die faserreichste und zugleich fettärmste der beiden Mischungen des Sortiments. Sie stabilisiert die Kotkonsistenz, kann laut Hersteller das Fressen von Gras reduzieren und eignet sich für Trocken-, Nass- und BARF-Fütterung.
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FangGold Gemüse Mischung mit Kräutern
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Diese Mischung ist die reduzierte Variante des Frucht-&-Gemüse-Mixes: kein Obst, keine Bananen, kein Johannisbrot — nur Gemüse und Kräuter. Für Halter, die auf Fruchtzucker verzichten möchten oder eine rein pflanzliche, zuckerarme Ergänzung suchen, ist das der entscheidende Unterschied.
Die Zahlen zeigen es: Mit 7,6 Prozent Rohfaser liegt der Ballaststoffanteil höher als beim Frucht-Mix (6,4 Prozent), während der Rohfettgehalt mit 1 Prozent deutlich niedriger ausfällt (dort 3,7 Prozent). Damit ist diese Mischung die faserreichste und zugleich fettärmste der beiden — genau das, was man von einer Ballaststoffergänzung erwartet. Der Rohproteingehalt liegt bei 13,6 Prozent.
Die Gemüsebasis: Karotten als Flocken und Raspel, Erbsenflocken, Rote Bete, Luzernepellets, Lauch und Sellerieknollen.
Der Kräuteranteil ist derselbe wie beim Frucht-Mix — elf Sorten: Petersilienstängel, Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Fenchel, Kümmel, Schafgarbenkraut, Brombeerblätter, Kalmuswurzel, Tausendgüldenkraut, Enzianwurzel und Mistelkraut, ergänzt um Leinsamen. Fenchel und Kümmel gelten traditionell als verdauungsfördernd, Kamille als beruhigend für den Magen, Enzian und Tausendgüldenkraut als Bitterstoffträger. Laut Hersteller unterstützen die Kräuter den Stoffwechsel und fördern das Wohlbefinden.
Die vom Hersteller genannten Effekte entsprechen denen des Frucht-Mixes: Die Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und sorgen für eine gute Kotkonsistenz, können die Kotkonsistenz bei weichem Kot stabilisieren, haben eine positive Wirkung auf den Säure-Basen-Haushalt und fördern eine wirksame Immunabwehr der Darmschleimhaut. Auch hier gilt: Die Mischung kann das Fressen von Gras verhindern oder reduzieren — der häufigste Grund dafür ist ein ungedecktes Bedürfnis nach Ballaststoffen.
Für übergewichtige Hunde ist sie laut Hersteller als Ballaststoffergänzung im Rahmen eines Diätplans geeignet — mit 1 Prozent Fett besonders gut.
Die Anwendung: etwa 10 Minuten vor der Fütterung in lauwarmem Wasser anrühren, quellen lassen und unter Trockenfutter, Nassfutter oder die BARF-Mahlzeit mischen.
Wichtig: Bei anhaltend weichem Kot oder Durchfall gehört der Hund zum Tierarzt. Auch häufiges Grasfressen kann andere Ursachen haben — dies ist ein Ergänzungsfuttermittel, keine Behandlung.


7,6 Prozent Rohfaser bei 1 Prozent Fett — gegenüber 6,4 und 3,7 Prozent beim Frucht-&-Gemüse-Mix.
Für Halter, die eine rein pflanzliche, zuckerarme Ergänzung suchen, der entscheidende Unterschied.
Ohne tierische Proteine — vom Hersteller ausdrücklich ausgewiesen.
Der häufigste Grund für Grasfressen ist ein ungedecktes Bedürfnis nach Ballaststoffen.
Der Effekt, den Halter am schnellsten bemerken — auch bei weichem Kot.
Fenchel und Kümmel als klassische Verdauungskräuter, Kamille für den Magen, Enzian und Tausendgüldenkraut als Bitterstoffträger.
Trockenfutter, Nassfutter und BARF gleichermaßen.
— mit 1 Prozent Fett die leichteste Ballaststoffergänzung des Sortiments.
— laut Hersteller kann die Mischung das reduzieren.
, in der ein pflanzlicher Anteil vorgesehen ist.
und wenig frische pflanzliche Bestandteile.


als Ballaststoffergänzung, die sättigt, ohne Energie zu liefern — mit 1 Prozent Fett besonders geeignet.
— als Versuch, das Bedürfnis über die Ration zu decken.
, um die Konsistenz zu stabilisieren.
als pflanzlicher Anteil.
, um frische pflanzliche Bestandteile zu ergänzen.
zur Unterstützung der Verdauung.
1. Etwa 10 Minuten vor der Fütterung die gewünschte Menge in lauwarmem Wasser anrühren und quellen lassen. 2. Unter das Futter mischen: Die gequollene Mischung unter Trockenfutter, Nassfutter oder die BARF-Mahlzeit geben. 3. Nicht trocken füttern: Die Bestandteile sollen Wasser aufnehmen, bevor sie in den Magen gelangen — das Einweichen ist Teil der Anwendung. 4. Langsam einführen: Bei 7,6 Prozent Rohfaser besonders wichtig — mit kleiner Menge beginnen und über einige Tage steigern. 5. Frisches Wasser bereitstellen. Faserstoffe binden Flüssigkeit. 6. Bei anhaltend weichem Kot zum Tierarzt — die Mischung ersetzt keine Behandlung. 7. Kühl und trocken lagern, die Packung gut verschließen.

Diese Mischung ist die konsequentere Ballaststoffergänzung der beiden Varianten im Sortiment — und die Zahlen belegen es: 7,6 Prozent Rohfaser bei nur 1 Prozent Fett, gegenüber 6,4 und 3,7 Prozent beim Frucht-&-Gemüse-Mix. Sie kommt ohne Obst aus und ist damit auch für Halter interessant, die auf Fruchtzucker verzichten möchten. Für einen übergewichtigen Hund ist genau das die richtige Auslegung: Faserstoffe füllen den Magen, ohne nennenswert Energie zu liefern. Der Kräuteranteil bleibt mit elf Sorten derselbe wie beim Frucht-Mix und ist durchdacht zusammengestellt — Fenchel und Kümmel als klassische Verdauungskräuter, Kamille für den Magen, Enzian und Tausendgüldenkraut als Bitterstoffträger. Und der praktische Effekt, um den es vielen Haltern geht, bleibt ebenfalls: Laut Hersteller kann die Mischung das Fressen von Gras reduzieren, weil sie über die Ration liefert, was der Hund sonst draußen sucht.
Etwa 10 Minuten vor der Fütterung in lauwarmem Wasser anrühren, quellen lassen und unter Trocken-, Nassfutter oder die BARF-Mahlzeit mischen.
Diese Variante kommt ohne Obst aus und ist vegetarisch sowie vegan. Sie hat mehr Rohfaser (7,6 statt 6,4 Prozent) und deutlich weniger Fett (1 statt 3,7 Prozent).
Der Hersteller gibt an, dass die Mischung das Fressen von Gras verhindern oder reduzieren kann — die Erklärung dahinter ist ein ungedecktes Bedürfnis nach Ballaststoffen. Bei auffällig häufigem Grasfressen sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.
Ja, besonders gut. Mit 1 Prozent Fett und 7,6 Prozent Rohfaser ist sie die leichteste Ballaststoffergänzung des Sortiments.
Nein. Die Bestandteile sollen vorher Wasser aufnehmen — das Einweichen ist Teil der Anwendung.
Ja, laut Hersteller — ohne tierische Proteine.
Der Hersteller nennt eine Stabilisierung der Kotkonsistenz. Bei anhaltendem Durchfall gehört der Hund allerdings zum Tierarzt.
Elf Sorten: Petersilie, Brennnessel, Kamille, Fenchel, Kümmel, Schafgarbe, Brombeerblätter, Kalmuswurzel, Tausendgüldenkraut, Enzianwurzel und Mistelkraut.
Kühl und trocken, die Packung gut verschließen.