

FangGold
FangGold High Performance ist eine protein- und fettreiche, getreide- und glutenfreie Vollnahrung für sehr aktive Sport-, Leistungs- und Arbeitshunde sowie für tragende und säugende Hündinnen. Mit 33 Prozent Rohprotein ist es das proteinreichste Futter der FangGold-Linie, bei 3.990 kcal pro Kilogramm. Hühnerproteine (32 %) und Fischmehl liefern die tierischen Eiweiße, Erbsen und Kartoffeln ersetzen das Getreide. Mit Rosmarin, Pfefferminze, grünem Tee, Beeren und Obst.
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FangGold High Performance
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Dieses Futter löst zwei Aufgaben, die man selten in einem Produkt findet: Es versorgt Hochleistungshunde, und es deckt den Bedarf tragender und säugender Hündinnen. Der Grund dafür ist derselbe — beide brauchen viel Protein und viel Energie in kleinem Volumen.
Mit 33 Prozent Rohprotein ist es das proteinreichste Futter der FangGold-Linie. Zum Vergleich: Power Croc liegt bei 29 Prozent, Aktivität Adult bei 28 Prozent. Bei einer säugenden Hündin, die täglich mehrere Welpen versorgt, oder einem Arbeitshund, der Muskulatur unter Dauerbelastung erhalten muss, ist genau das der entscheidende Wert. Der Fettgehalt liegt bei 19 Prozent, der Energiegehalt bei 3.990 kcal pro Kilogramm.
Die tierischen Proteine stammen aus getrockneten Hühnerproteinen mit 32 Prozent und Fischmehl mit 3 Prozent — die Kombination aus Geflügel und Fisch ergänzt sich im Aminosäureprofil und bringt zugleich Omega-Fettsäuren mit. Hühnerfett mit 10 Prozent liefert die konzentrierte Energie, hydrolysierte Leberproteine verbessern Aroma und Akzeptanz.
Anders als die meisten Leistungsfutter kommt diese Rezeptur komplett ohne Getreide aus. Erbsen und Kartoffeln übernehmen die Rolle der Kohlenhydratquelle, Leinsamen liefert Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren, entzuckerte Rübenschnitzel und getrocknetes Zichorienmark unterstützen Verdauung und Darmflora.
Auffällig ist der pflanzliche Teil der Zutatenliste. Neben Bierhefe und Kastanienholzextrakt enthält die Rezeptur getrocknete Karotten, getrockneten Apfel, Blaubeeren, Preiselbeeren, Petersilienblätter, Pfefferminzblätter, grüne Teeblätter und Rosmarinextrakt. Diese Zutaten liefern sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien — bei einem Hund unter Dauerbelastung fällt oxidativer Stress stärker ins Gewicht als bei einem Sofahund.


33 Prozent Rohprotein gegenüber 29 Prozent bei Power Croc und 28 Prozent bei Aktivität Adult. Für Muskelerhalt unter Dauerbelastung und für säugende Hündinnen ist das der Kernwert.
Der Bedarf einer Hündin, die einen Wurf versorgt, liegt in derselben Größenordnung wie der eines Arbeitshundes — dieses Futter deckt beides ab.
Erbsen und Kartoffeln ersetzen das Getreide vollständig, bei 3.990 kcal pro Kilogramm. Getreidefrei und energiereich schließen sich hier nicht aus.
Hühnerproteine mit 32 Prozent und Fischmehl mit 3 Prozent — die Kombination bringt neben dem Aminosäureprofil auch Omega-Fettsäuren mit.
Blaubeeren, Preiselbeeren, grüner Tee, Rosmarin und Petersilie liefern sekundäre Pflanzenstoffe. Bei Hunden unter Dauerbelastung fällt oxidativer Stress stärker ins Gewicht.
Pfefferminze, Zichorienmark und Kastanienholzextrakt ergänzen die entzuckerten Rübenschnitzel als Verdauungsunterstützung.
Hydrolysierte Leberproteine sorgen für Aroma — hilfreich, wenn nach starker Belastung der Appetit erst wiederkommen muss.
mit regelmäßigem Training oder Wettkampfeinsatz.
mit langen Einsatzzeiten.
, besonders in der Saison.
mit deutlich erhöhtem Nährstoffbedarf.
— die Rezeptur ist vollständig getreide- und glutenfrei.
— die hohe Nährstoffdichte hilft.


Tägliche Fütterung nach Gewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Ab dem Zeitpunkt, den der Tierarzt empfiehlt — der Bedarf steigt vor allem im letzten Drittel deutlich.
Während der Laktation braucht die Hündin ein Vielfaches ihrer normalen Ration.
Die hydrolysierten Leberproteine sorgen für Aroma, wenn der Appetit nach Belastung erst wiederkommen muss.
Bei Jagd- und Schlittenhunden während der Einsatzmonate, außerhalb der Saison die Menge reduzieren oder umstellen.
Nicht direkt vor dem Einsatz füttern — die Hauptmahlzeit gehört in die Ruhephase.
1. Tagesmenge nach Gewicht und Aktivitätsniveau bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. Bei einem Arbeitshund ist die Zeile für intensive Aktivität maßgeblich. 2. Bei tragenden und säugenden Hündinnen: Der Bedarf steigt im letzten Trächtigkeitsdrittel und während der Laktation deutlich an. Die Menge am besten mit dem Tierarzt abstimmen. 3. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen — bei Belastung und in der Säugezeit besonders wichtig. 4. Auf zwei bis drei Mahlzeiten verteilen: Bei säugenden Hündinnen und Hochleistungshunden sind mehrere Mahlzeiten sinnvoller als eine große. 5. Nicht direkt vor der Belastung füttern: Die Hauptmahlzeit gehört in die Ruhephase. 6. Nach dem Fressen Ruhe: Vor allem bei großen Rassen — direkt nach der Mahlzeit keine ausgiebige Bewegung. 7. Bei wechselnder Belastung nachjustieren: Wird der Hund außerhalb der Saison ruhiger, die Menge schrittweise reduzieren. 8. Umstellung schrittweise und den Sack kühl, trocken sowie gut verschlossen lagern.

Der entscheidende Wert ist 33 Prozent Rohprotein — der höchste Wert der FangGold-Linie, mehr als Power Croc mit 29 und Aktivität Adult mit 28 Prozent. Das erklärt auch, warum dasselbe Futter für zwei so verschiedene Gruppen empfohlen wird: Ein Arbeitshund unter Dauerbelastung und eine Hündin, die einen Wurf säugt, haben denselben Grundbedarf — viel Protein und viel Energie in möglichst kleinem Volumen. Bemerkenswert ist, dass diese Rezeptur das ohne Getreide schafft: Erbsen und Kartoffeln übernehmen die Kohlenhydratrolle vollständig, und trotzdem stehen 3.990 kcal pro Kilogramm zu Buche. Dazu kommt ein ungewöhnlich breiter pflanzlicher Teil — Blaubeeren, Preiselbeeren, grüner Tee, Rosmarin, Pfefferminze und Petersilie liefern Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei einem Hund, der regelmäßig an seine Grenzen geht, fällt oxidativer Stress deutlich stärker ins Gewicht als bei einem Familienhund.
| Aktivitätsniveau | 8 kg | 12 kg | 16 kg | 20 kg | 25 kg | 30 kg | 35 kg | 40 kg | 45 kg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Normale Aktivität | 120 g | 160 g | 200 g | 235 g | 280 g | 320 g | 360 g | 400 g | 435 g |
| Intensive Aktivität | 180 g | 245 g | 300 g | 355 g | 340 g | 485 g | 540 g | 600 g | 655 g |
Das richtet sich nach Körpergewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle. Bei einem Arbeitshund ist die Zeile für intensive Aktivität maßgeblich.
Weil der Grundbedarf derselbe ist: viel Protein und viel Energie in kleinem Volumen. Eine Hündin, die einen Wurf versorgt, liegt im Bedarf in derselben Größenordnung wie ein Arbeitshund.
Der Bedarf steigt vor allem im letzten Trächtigkeitsdrittel. Zeitpunkt und Menge am besten mit dem Tierarzt abstimmen.
Ja. Erbsen und Kartoffeln übernehmen die Rolle der Kohlenhydratquelle, Getreide ist nicht enthalten — damit ist es zugleich glutenfrei.
Mit 33 Prozent Protein und 3.990 kcal pro Kilogramm ist es dafür zu gehaltvoll. Bei normaler Aktivität passen Basis Croc, Medium Croc oder Cold Brik Adult besser.
Blaubeeren, Preiselbeeren, grüner Tee, Rosmarin, Petersilie und Pfefferminze liefern sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien — relevant bei Hunden unter regelmäßiger Belastung.
Ja, 3 Prozent Fischmehl neben 32 Prozent Hühnerproteinen. Bei nachgewiesener Fisch- oder Geflügelallergie ist es nicht geeignet.
Bei nachlassender Belastung die Menge schrittweise reduzieren oder auf ein energieärmeres Futter umstellen, damit der Hund nicht zunimmt.
Ja, solange der Energiebedarf entsprechend hoch bleibt. Sinkt die Belastung dauerhaft, ist ein Wechsel sinnvoll.
