

FangGold
FangGold Junior Maxi ist ein Alleinfutter für heranwachsende Hunde mittlerer und großer Rassen — ab der 12. Lebenswoche bis zum Ende der Wachstumsphase. Der entscheidende Punkt steht direkt in der Produktbeschreibung: Es ist auf stabiles, langsames und gesundes Wachstum ausgelegt. Mit über 40 Prozent tierischen Proteinen (davon Huhn 24 %), Mais und Erbsen, Leinsamen (2,5 %), Bierhefe und hydrolysierten Leberproteinen. 3.830 kcal/kg.
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FangGold Junior Maxi
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Bei einem Junghund großer Rasse ist schnelles Wachstum kein gutes Zeichen. Er erreicht sein Endgewicht ohnehin — die Frage ist nur, wie schnell. Und genau da liegt das Risiko: Legt ein junger Hund zu rasch an Körpergewicht zu, belastet er damit ein Skelett, das noch nicht fertig ist. Gelenke, Knochen und Bänder wachsen in ihrem eigenen Tempo.
Der Hersteller nennt das Ziel deshalb ausdrücklich: stabiles, langsames und gesundes Wachstum. Das ist bei einem Junior-Futter für mittlere und große Rassen die eigentliche Aufgabe — nicht möglichst viel Energie, sondern die richtige.
Die Basis ist fleischreich: über 40 Prozent verarbeitete tierische Proteine, davon 24 Prozent Huhn. Protein ist der Baustoff für Muskulatur — und der Hersteller nennt den Muskelaufbau ausdrücklich als unterstützten Bereich. Ein Junghund soll Muskeln aufbauen, nicht Fett.
Auf der pflanzlichen Seite arbeiten extrudierter Mais und Erbsen, ergänzt durch Leinsamen mit 2,5 Prozent — es liefert Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe und sorgt laut Hersteller zusammen mit den übrigen Bestandteilen für glänzendes, schönes und gesundes Fell. Bierhefe bringt B-Vitamine mit, entzuckerte Rübenschnitzel unterstützen die Verdauung, und hydrolysierte Leberproteine mit 1 Prozent sorgen für Aroma und Akzeptanz.
Ein Punkt, den der Hersteller mehrfach betont, ist die hohe Verdaulichkeit — sie führe zu guten Ergebnissen in der Aufzucht. Bei einem wachsenden Hund entscheidet nicht, was im Napf liegt, sondern was tatsächlich aufgenommen wird.
Der Energiegehalt liegt bei 3.830 kcal/kg. Als Fettquelle dient Hühnerfett, die Inhaltsstoffe stammen laut Hersteller aus kontrollierter Herkunft.
Praktisch: Das Futter kann trocken oder angefeuchtet gefüttert werden — beim Übergang von Welpenbrei auf festes Futter ein nützlicher Spielraum.
Wichtig: Bei großen Rassen ist die Futtermenge der entscheidende Hebel. Ein rundlicher Junghund ist kein gut genährter, sondern ein zu schnell wachsender. Die Rippen sollten unter leichtem Druck fühlbar bleiben. Zusätzliche Calciumgaben sollten nicht ohne Rücksprache mit dem Tierarzt erfolgen — bei einem Alleinfutter ist die Mineralversorgung bereits abgestimmt.


Der Hersteller nennt es ausdrücklich — bei mittleren und großen Rassen ist das die eigentliche Aufgabe eines Junior-Futters.
Davon 24 Prozent Huhn — Baustoff für Muskulatur statt Fettansatz.
Der Hersteller nennt sie als Grund für gute Aufzuchtergebnisse. Bei einem wachsenden Hund zählt, was tatsächlich aufgenommen wird.
2,5 Prozent liefern Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe.
Ab der 12. Lebenswoche bis zum Ende der Wachstumsphase — keine vage Altersangabe.
B-Vitamine und Ballaststoffe für die Verdauung.
Nützlich beim Übergang von Welpenbrei auf festes Futter.
ab der 12. Lebenswoche.
— bei großen Rassen dauert diese deutlich länger als bei kleinen.
— Schäferhund, Labrador, Retriever, Sennenhunde und vergleichbare.
— der Hersteller nennt gute Aufzuchtergebnisse ausdrücklich.


als Anschluss an das Welpenfutter.
, bei dem kontrolliertes Wachstum im Vordergrund steht.
beim Züchter.
beim Übergang von Welpenbrei auf festes Futter.
— bei Junghunden großer Rassen sinnvoll.
, um den Wachstumsverlauf gleichmäßig zu halten.
1. Tagesmenge nach Gewicht und Alter bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. Bei einem wachsenden Hund ändert sich die Menge laufend. 2. Trocken oder angefeuchtet füttern: Beim Übergang von Welpenbrei lohnt sich das Anfeuchten mit lauwarmem Wasser. 3. Auf mehrere Mahlzeiten verteilen: Bei Junghunden großer Rassen sind drei Mahlzeiten sinnvoller als eine große. 4. Nicht überfüttern: Ein rundlicher Junghund ist kein gut genährter — die Rippen sollten unter leichtem Druck fühlbar bleiben. 5. Regelmäßig wiegen und den Wachstumsverlauf gleichmäßig halten. 6. Nach dem Fressen Ruhe: Bei großen Rassen direkt nach der Mahlzeit kein wildes Toben. 7. Keine Calciumpräparate ohne Rücksprache — bei einem Alleinfutter ist die Mineralversorgung bereits abgestimmt. 8. Stets frisches Wasser bereitstellen, kühl und trocken lagern.

Bei einem Junghund großer Rasse ist schnelles Wachstum kein gutes Zeichen. Sein Endgewicht erreicht er ohnehin — entscheidend ist, wie schnell. Legt er zu rasch zu, belastet er ein Skelett, das noch nicht fertig ist: Gelenke, Knochen und Bänder wachsen in ihrem eigenen Tempo. Genau deshalb nennt der Hersteller als Ziel ausdrücklich stabiles, langsames und gesundes Wachstum — das ist die eigentliche Aufgabe eines Junior-Futters für mittlere und große Rassen, nicht möglichst viel Energie. Dabei bleibt die Basis fleischreich: über 40 Prozent tierische Proteine, davon 24 Prozent Huhn. Protein ist Baustoff für Muskulatur, und der Hersteller nennt den Muskelaufbau ausdrücklich — ein Junghund soll Muskeln aufbauen, nicht Fett ansetzen. Bemerkenswert ist außerdem, wie oft die hohe Verdaulichkeit betont wird, verbunden mit „guten Ergebnissen in der Aufzucht": Bei einem wachsenden Hund zählt nicht, was im Napf liegt, sondern was tatsächlich ankommt.
| Alter des Hundes | 8 kg | 12 kg | 16 kg | 20 kg | 25 kg | 30 kg | 35 kg | 40 kg | 45 kg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bis 3 Monate | 110 g | 140 g | 170 g | 200 g | 235 g | 270 g | 305 g | 315 g | 445 g |
| 3 bis 6 Monate | 145 g | 185 g | 220 g | 260 g | 305 g | 350 g | 395 g | 410 g | 450 g |
| 6 bis 18 Monate | 150 g |
Ab der 12. Lebenswoche, bis zum Ende der Wachstumsphase.
Weil das Skelett in seinem eigenen Tempo wächst. Legt ein Junghund zu schnell an Körpergewicht zu, belastet er Gelenke und Knochen, die noch nicht so weit sind. Der Hersteller nennt stabiles, langsames Wachstum ausdrücklich als Ziel.
Das richtet sich nach Gewicht und Alter — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle. Bei einem wachsenden Hund sollte die Menge regelmäßig angepasst werden.
Bei großen Rassen ist ein schlanker Junghund erwünscht. Die Rippen sollten unter leichtem Druck fühlbar sein. Im Zweifel den Wachstumsverlauf mit dem Tierarzt beurteilen.
Nicht ohne Rücksprache mit dem Tierarzt. Bei einem Alleinfutter ist die Mineralversorgung bereits abgestimmt.
| 190 g |
| 225 g |
| 265 g |
| 315 g |
| 360 g |
| 405 g |
| 420 g |
| 460 g |
Ja, trocken oder angefeuchtet ist beides möglich — beim Übergang von Welpenbrei besonders praktisch.
Es ist für mittlere und große Rassen ausgelegt. Für kleine Rassen sind andere Produkte des Sortiments die passende Wahl.
Am Ende der Wachstumsphase. Große Rassen wachsen deutlich länger als kleine — der Zeitpunkt lässt sich am besten mit dem Tierarzt festlegen.
Über 40 Prozent verarbeitete tierische Proteine, davon 24 Prozent Huhn.
