

FangGold
FangGold Lachs & Süßkartoffel ist eine getreide- und glutenfreie, hypoallergene Vollnahrung für empfindliche, allergische sowie magen- und darmsensible Hunde. Die tierischen Proteine stammen ausschließlich aus Fisch und Meeresfrüchten: Lachs (20 %), Forelle (4 %) und Garnelen (2 %) — zusammen 26 Prozent. Süßkartoffel (20 %) ersetzt das Getreide. Mit Glucosamin und Chondroitin für den Bewegungsapparat sowie Gemüse, Preiselbeeren und dem Präbiotikum FOS.
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FangGold Lachs & Süßkartoffel
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Wenn ein Hund auf Fleisch reagiert, wird die Auswahl schnell eng. Genau für diesen Fall ist dieses Futter gemacht: Die tierischen Proteine stammen ausschließlich aus dem Wasser. Getrockneter Lachs mit 20 Prozent, getrocknete Forelle mit 4 Prozent und getrocknete Garnelen mit 2 Prozent ergeben zusammen 26 Prozent — Fleisch kommt in der Rezeptur nicht vor.
Garnelen sind dabei die ungewöhnlichste Zutat. Kaum ein Hund hatte je Kontakt zu Krustentierprotein, was die Wahrscheinlichkeit einer bestehenden Sensibilisierung entsprechend senkt.
Auf der pflanzlichen Seite übernimmt die Süßkartoffel mit 20 Prozent plus Süßkartoffelstärke die Rolle des Getreides, ergänzt durch Erbsen, getrocknete Kartoffel und Kartoffelstärke. Getreide ist vollständig ausgeschlossen — damit ist das Futter automatisch glutenfrei. Süßkartoffeln liefern Kohlenhydrate, die langsamer verwertet werden als Getreidestärke.
Zwei Zusätze heben diese Rezeptur von anderen hypoallergenen Futtern ab: Glucosamin und Chondroitin unterstützen den Bewegungsapparat. Bei einem Futter, das primär über die Proteinquelle definiert ist, sind Gelenkbausteine keine Selbstverständlichkeit.
Der Gemüse- und Obstanteil ist ungewöhnlich breit: getrocknete Tomate, getrocknete Karotten, Cranberry und Eipulver mit 1 Prozent ergänzen die Rezeptur. Lachsöl mit 1 Prozent und Leinöl liefern zusätzliche Omega-Fettsäuren für Haut und Fell, Inulin als FOS-Quelle wirkt als Präbiotikum, entzuckerte Rübenschnitzel als Ballaststoff. Als Fettquelle dient Geflügelfett.
Mit 3.760 kcal pro Kilogramm, 23 Prozent Rohprotein und 16 Prozent Rohfett ist das Futter für normal bis leicht erhöht aktive Hunde ausgelegt.
Zwei Hinweise zur Einordnung: Die Rezeptur enthält Eipulver (1 %) — Ei gilt als mögliche Allergiequelle. Und trotz der reinen Fischproteine ist Geflügelfett die Fettquelle. Beides sollte bei entsprechenden Allergien mit dem Tierarzt besprochen werden.


Lachs, Forelle und Garnelen — Fleisch kommt in der Rezeptur nicht vor. Für Hunde mit Fleischempfindlichkeit die naheliegende Lösung.
Kaum ein Hund hatte je Kontakt zu Krustentierprotein — das senkt die Wahrscheinlichkeit einer bestehenden Sensibilisierung.
20 Prozent Süßkartoffel plus Stärke, dazu Erbsen und Kartoffeln. Süßkartoffeln liefern Kohlenhydrate, die langsamer verwertet werden als Getreidestärke.
Glucosamin und Chondroitin sind bereits im Alltagsfutter enthalten — bei einem hypoallergenen Futter keine Selbstverständlichkeit.
Lachsöl mit 1 Prozent und Leinöl ergänzen die Fettsäuren aus dem Fischanteil — sichtbar an Fellglanz und Hautzustand.
Tomate, Karotte, Erbsen und Cranberry liefern sekundäre Pflanzenstoffe.
Inulin als FOS-Quelle füttert die nützlichen Darmbakterien, entzuckerte Rübenschnitzel liefern die Faserstruktur.
, die auf Fleischproteine reagieren.
— Fisch gilt als bekömmliche Proteinquelle.
— die Rezeptur ist vollständig getreide- und glutenfrei.
— Fisch, Lachsöl und Leinöl zahlen dreifach ein.
, die von Glucosamin und Chondroitin im Alltagsfutter profitieren.
— Garnele ist eine der seltensten Proteinquellen überhaupt.


Tägliche Fütterung nach Gewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Als Futter mit ausschließlich aquatischen Proteinquellen, in Absprache mit dem Tierarzt.
Wenn Huhn, Rind und Lamm bereits ausgeschieden sind, ist Fisch mit Garnele der nächste logische Schritt.
Über mehrere Wochen füttern — Fellveränderungen brauchen Zeit.
Der Fischanteil plus Lachsöl liefern die Omega-Fettsäuren bereits über das Futter.
Bei fischhaltigem Futter besonders wichtig — ungesättigte Fettsäuren reagieren empfindlicher auf Luft und Licht.
1. Tagesmenge nach Gewicht und Aktivitätsniveau bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 3. Auf zwei Mahlzeiten verteilen: Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen. Bei magen- und darmsensiblen Hunden lieber über zehn bis vierzehn Tage. 5. Bei einer Ausschlussdiät konsequent bleiben: Andere Proteinquellen, auch in Leckerlis und Kauartikeln, während der Testphase weglassen — sonst ist das Ergebnis nicht auswertbar. 6. Geduld beim Fell: Veränderungen an Fell und Haut zeigen sich frühestens nach mehreren Wochen, weil das Haar erst nachwachsen muss. 7. Sack gut verschließen und kühl, trocken sowie vor Sonnenlicht geschützt lagern — bei fischhaltigem Futter besonders wichtig.

Wenn ein Hund auf Fleisch reagiert, wird die Auswahl schnell eng — und genau da setzt dieses Futter an. Alle tierischen Proteine stammen aus dem Wasser: Lachs mit 20, Forelle mit 4 und Garnelen mit 2 Prozent. Besonders die Garnele ist interessant, weil kaum ein Hund je Kontakt zu Krustentierprotein hatte; das senkt die Wahrscheinlichkeit einer bereits bestehenden Sensibilisierung erheblich. Auf der pflanzlichen Seite ersetzt Süßkartoffel mit 20 Prozent das Getreide vollständig. Was diese Rezeptur zusätzlich von anderen hypoallergenen Futtern abhebt, sind Glucosamin und Chondroitin — Gelenkbausteine sind in dieser Produktkategorie eher die Ausnahme. Dazu Lachsöl und Leinöl für Haut und Fell sowie ein ungewöhnlich breiter Gemüse- und Obstanteil mit Tomate, Karotte und Cranberry.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 1–5 kg | 30–100 g |
| 5–10 kg | 100–165 g |
| 10–20 kg | 165–280 g |
| 20–30 kg | 280–380 g |
| 30–40 kg | 380–475 g |
| 40–50 kg | 475–580 g |
| 50–65 kg | 580–680 g |
| Über 65 kg | 10 g pro kg Körpergewicht |
Das richtet sich nach Körpergewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Nein. Es enthält drei tierische Proteinquellen — Lachs, Forelle und Garnelen. Alle stammen aus dem Wasser, Fleisch kommt nicht vor. Wer ein echtes Monoprotein-Futter sucht, findet es in der Linie mit Lachs, Lamm oder Pferd.
Weil kaum ein Hund je Kontakt zu Krustentierprotein hatte. Das macht es zu einer der seltensten und damit interessantesten Proteinquellen für allergische Hunde.
Als Proteinquelle nicht, als Fettquelle ja — Geflügelfett ist enthalten. Bei nachgewiesener Geflügelallergie sollte das mit dem Tierarzt besprochen werden.
Ja, 1 Prozent Eipulver. Ei gilt als mögliche Allergiequelle — bei entsprechender Empfindlichkeit ist das zu beachten.
Süßkartoffeln liefern Kohlenhydrate, die langsamer verwertet werden als Getreidestärke. Kartoffel und Kartoffelstärke sind zusätzlich enthalten.
Beide sind Bausteine des Gelenkknorpels und unterstützen den Bewegungsapparat — bei einem hypoallergenen Futter ein eher seltener Zusatz.
Mehrere Wochen. Das Haar muss erst nachwachsen — vorher lässt sich der Effekt nicht beurteilen.
Ja, vollständig. Süßkartoffel, Kartoffel und Erbsen übernehmen die Kohlenhydratrolle — damit ist es zugleich glutenfrei.
