

FangGold
FangGold Pferd & Erbse ist eine getreide- und glutenfreie, hypoallergene Monoprotein-Vollnahrung für empfindliche, allergische sowie magen- und darmsensible Hunde. Pferd ist die einzige tierische Proteinquelle — und gilt als eine der bestverträglichen überhaupt, weil kaum ein Hund je damit gefüttert wurde. Auch für Hunde geeignet, die Fisch- und Insektenproteine nicht vertragen. Mit dem Präbiotikum MOS, Seealgenmehl, Mariendistel und Mojave-Yucca.
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FangGold Pferd & Erbse
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Wenn eine Ausschlussdiät bei Huhn, Rind und Lamm nicht weiterhilft, kommt in der Regel Pferd ins Spiel. Der Grund ist einfach: Pferdefleisch ist in Hundefutter selten, und was ein Hund nie gefressen hat, kann ihn auch nicht sensibilisiert haben. Genau deshalb gilt Pferd als eine der bestverträglichen Proteinquellen überhaupt.
Diese Rezeptur setzt das konsequent um: Getrocknete Pferdeproteine mit 18 Prozent sind die einzige tierische Proteinquelle. Und sie geht noch einen Schritt weiter — das Futter ist auch für Hunde geeignet, die auf Fisch- und Insektenproteine reagieren, die beiden anderen üblichen Ausweichquellen bei schwierigen Allergikern.
Auf der pflanzlichen Seite ist Getreide vollständig ausgeschlossen. Erbsenstärke steht an erster Stelle der Zutatenliste, ergänzt durch Erbsen und Saubohnen — letztere liefern zusätzliches pflanzliches Protein. Damit ist das Futter automatisch glutenfrei.
Leinsamen mit 3 Prozent bringt Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe mit, Bierhefe liefert B-Vitamine, entzuckerte Rübenschnitzel unterstützen die Verdauung. Das Präbiotikum MOS (Mannan-Oligosaccharide) aus einem Hefeprodukt fördert die Darmflora.
Vier weitere Zutaten runden die Rezeptur ab: Seealgenmehl als natürliche Quelle für Spurenelemente, insbesondere Jod. Mariendistelsamen (Silybum marianum), traditionell mit der Leberfunktion in Verbindung gebracht. Getrockneter Apfel (Malus pumila) als Pektinquelle. Und Mojave-Yucca.
Mit 3.650 kcal pro Kilogramm, 23 Prozent Rohprotein und 13 Prozent Rohfett ist das Futter für normal aktive Hunde ausgelegt.
Ein Hinweis zur Einordnung: Als Fettquelle dient Puten- und Hühnerfett mit 10 Prozent. Das Fleisch ist reines Pferd, das Fett stammt jedoch vom Geflügel. Bei nachgewiesener Geflügelallergie sollte das mit dem Tierarzt besprochen werden. Wer auch beim Fett auf Geflügel verzichten möchte, findet mit Lamm & Reis eine Alternative innerhalb der Linie.


Kaum ein Hund wurde je mit Pferdefleisch gefüttert — was der Körper nie gesehen hat, kann er auch nicht als Allergen kennen. Deshalb gilt Pferd als bestverträglich.
Pferdeproteine mit 18 Prozent sind die einzige tierische Proteinquelle. Für eine Ausschlussdiät ist das die klarste Ausgangslage.
Wenn selbst die üblichen Ausweichquellen ausscheiden, bleibt Pferd als eine der wenigen Optionen.
Erbsenstärke, Erbsen und Saubohnen übernehmen die Kohlenhydratrolle — damit ist das Futter zugleich glutenfrei.
Mannan-Oligosaccharide aus Hefe unterstützen die Darmflora — bei darmsensiblen Hunden ein sinnvoller Zusatz.
Mariendistelsamen wird traditionell mit der Leberfunktion verbunden, Seealgenmehl ist eine natürliche Jod- und Spurenelementquelle.
Hypoallergene Monoprotein-Futter sind normalerweise teuer — hier stimmt das Verhältnis laut Hersteller.
, bei denen die üblichen Fleischsorten ausscheiden.
— Pferd ist dann eine der wenigen verbleibenden Optionen.
— die Rezeptur ist bewusst reduziert gehalten.
— die Rezeptur ist vollständig getreide- und glutenfrei.
, in Absprache mit dem Tierarzt.


Als Monoprotein-Futter mit einer der seltensten Proteinquellen, in Absprache mit dem Tierarzt.
Tägliche Fütterung nach Gewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Nach erfolglosen Versuchen mit Huhn, Rind, Lamm, Fisch oder Insekt.
Über mehrere Wochen konsequent füttern und die Reaktion beobachten.
Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert.
Während einer Ausschlussdiät konsequent nur Snacks derselben Proteinquelle verwenden.
1. Tagesmenge nach Gewicht und Aktivitätsniveau bestimmen — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle unter Punkt 10. 2. Trocken anbieten und stets frisches Wasser bereitstellen. 3. Auf zwei Mahlzeiten verteilen: Morgens und abends, bei großen Rassen besonders empfehlenswert. 4. Umstellung schrittweise: Das neue Futter über mehrere Tage anteilig untermischen. Bei magen- und darmsensiblen Hunden lieber über zehn bis vierzehn Tage. 5. Bei einer Ausschlussdiät konsequent bleiben: Andere Proteinquellen — auch in Leckerlis, Kauartikeln und Zahnpflegeprodukten — während der Testphase vollständig weglassen. Ein einziger Ausrutscher macht das Ergebnis unbrauchbar. 6. Mehrere Wochen Zeit geben: Haut- und Fellreaktionen brauchen Zeit. Der Tierarzt legt die Dauer der Testphase fest. 7. Kühl und trocken lagern, Sack nach dem Öffnen gut verschließen.

Wenn Huhn, Rind und Lamm bereits ausgeschieden sind, wird die Liste kurz — und Pferd steht ganz oben darauf. Der Grund ist so simpel wie überzeugend: Pferdefleisch kommt in Hundefutter kaum vor, und was ein Hund nie gefressen hat, kann ihn auch nicht sensibilisiert haben. Diese Rezeptur setzt das konsequent um, mit Pferdeproteinen als einziger tierischer Proteinquelle. Zwei Dinge machen sie darüber hinaus interessant: Sie ist vollständig getreidefrei — Erbsenstärke, Erbsen und Saubohnen übernehmen — und sie eignet sich laut Hersteller auch für Hunde, die Fisch- und Insektenproteine nicht vertragen, also die beiden anderen üblichen Ausweichquellen bei schwierigen Fällen. Dazu kommen MOS als Präbiotikum, Mariendistel für die Leber, Seealgenmehl als Jodquelle und Mojave-Yucca. Wichtig zu wissen: Das Fett stammt vom Geflügel — wer auch das ausschließen will, findet mit Lamm & Reis eine Alternative in der Linie.
| Gewicht des Hundes | Empfohlene Tagesmenge |
|---|---|
| 8 kg | 130 g |
| 12 kg | 175 g |
| 16 kg | 220 g |
| 20 kg | 260 g |
| 25 kg | 305 g |
| 30 kg | 350 g |
| 35 kg | 395 g |
| 40 kg | 435 g |
| 45 kg | 475 g |
Das richtet sich nach Körpergewicht und Aktivitätsniveau — die Angaben stehen in der Fütterungstabelle.
Weil Pferdefleisch in Hundefutter selten vorkommt. Was ein Hund nie gefressen hat, kann ihn auch nicht sensibilisiert haben — deshalb ist Pferd bei Ausschlussdiäten eine der ersten Wahlen.
Als Proteinquelle nicht, als Fettquelle ja — Puten- und Hühnerfett mit 10 Prozent. Bei nachgewiesener Geflügelallergie sollte das mit dem Tierarzt besprochen werden. Lamm & Reis kommt ohne Geflügelfett aus.
Ja. Erbsenstärke, Erbsen und Saubohnen übernehmen die Kohlenhydratrolle, Getreide ist nicht enthalten — damit ist es zugleich glutenfrei.
MOS steht für Mannan-Oligosaccharide, ein Präbiotikum aus einem Hefeprodukt. Es unterstützt die Darmflora.
Ja, laut Hersteller ist es auch für Hunde mit Unverträglichkeiten auf Fisch- und Insektenproteine geeignet.
Das legt der Tierarzt fest, üblich sind mehrere Wochen. Entscheidend ist, in dieser Zeit konsequent keine anderen Proteinquellen zu füttern — auch nicht in Leckerlis oder Kauartikeln.
Mariendistelsamen wird traditionell mit der Leberfunktion in Verbindung gebracht.
Ja, es handelt sich um ein vollwertiges Alleinfuttermittel für den täglichen Bedarf.