

FangGold
FangGold Rote Beete Chips bestehen aus 100 Prozent frischer, getrockneter Roter Bete — 110 g Chips entsprechen etwa 1,2 kg frischer Roter Bete. Sie wirken laut Hersteller blutbildend und stoffwechselanregend, unterstützen die Fellpigmentierung und liefern mit Kupfer, Zink, Mangan und Selen Spurenelemente, die bei Gelenkerkrankungen eine Rolle spielen. Besonders für Zuchthunde, ältere Hunde und in regenerativen Phasen nach Operationen oder Infekten. Auch trocken fütterbar.
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FangGold Rote Beete Chips
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Rote Bete hat in der Ernährungslehre einen festen Platz — vor allem wegen ihrer Wirkung auf Blutbildung und Stoffwechsel. Genau damit beginnt der Hersteller die Produktbeschreibung: Die Chips wirken blutbildend und stoffwechselanregend.
Für Zuchthunde ist das der zentrale Punkt. Der Hersteller nennt ausdrücklich die optimale Unterstützung der Blutbildung bei Zuchthunden — bei einer Hündin, die trächtig ist oder einen Wurf versorgt, steigt der Bedarf erheblich.
Der zweite Wirkbereich sind die Spurenelemente: Kupfer, Zink, Mangan und Selen unterstützen laut Hersteller den Hund bei vielen Gelenkerkrankungen. Diese vier gehören zu den Spurenelementen, die im Knorpel- und Bindegewebsstoffwechsel eine Rolle spielen.
Ein dritter Bereich betrifft Haut und Fell: Die Chips unterstützen die Fellpigmentierung und werden laut Hersteller bei allergischen Reaktionen und Haut- bzw. Fellproblemen eingesetzt.
Der Konzentrationsgrad ist beachtlich: 110 g Chips entsprechen etwa 1,2 kg frischer Roter Bete — also rund das Elffache. Die Zutatenliste besteht dabei aus einer Zeile: 100 Prozent frische Rote Bete, getrocknet.
Weitere Einsatzbereiche laut Hersteller: für alte Hunde und in regenerativen Phasen nach Operationen oder Infekten sowie für übergewichtige Hunde als Ballastfutter im Rahmen eines Diätplans. Mit 9,4 Prozent Rohprotein und weniger als 0,4 Prozent Rohfett sind die Chips extrem fettarm — für ein Ballastfutter genau richtig.
Praktisch ist eine Besonderheit gegenüber den Karotten-Pellets: Die Chips lassen sich etwa 15 Minuten in warmem Wasser einweichen, können aber auch trocken gefüttert werden. Damit eignen sie sich auch als Snack zwischendurch.
Wie die Karotten-Pellets sind sie artenübergreifend einsetzbar: ein wertvolles Ergänzungsfuttermittel für Hunde, Pferde und Nager — und beimischbar zu Trocken-, Nassfutter sowie bei BARF.
Die weiteren Nährwerte: Rohfaser 5 Prozent, Rohasche 7,8 Prozent, Kalzium 0,3 Prozent, Phosphor 0,3 Prozent, Feuchtigkeit 5,8 Prozent.
Wichtig: Dies ist ein Ergänzungsfuttermittel, kein Arzneimittel. Bei Gelenkbeschwerden, Hautproblemen oder nach Operationen gehört die Behandlung in tierärztliche Hand. Ein Hinweis für den Alltag: Rote Bete kann Kot und Urin vorübergehend rötlich färben — das ist harmlos, sollte aber nicht mit Blut verwechselt werden.


Der Kernpunkt der Roten Bete — laut Hersteller besonders für Zuchthunde relevant, bei denen der Bedarf deutlich steigt.
Kupfer, Zink, Mangan und Selen unterstützen laut Hersteller bei vielen Gelenkerkrankungen.
Ein Effekt, den man auch von den anderen pigmentreichen Rohstoffen des Sortiments kennt.
Der Hersteller nennt ausdrücklich auch allergische Reaktionen.
110 g Chips entsprechen etwa 1,2 kg frischer Roter Bete.
Weniger als 0,4 Prozent Rohfett — für ein Ballastfutter im Diätplan ideal.
Anders als die meisten Trockengemüse-Produkte muss nicht zwingend eingeweicht werden.
— laut Hersteller zur optimalen Unterstützung der Blutbildung.
— Kupfer, Zink, Mangan und Selen als unterstützende Spurenelemente.
, auch bei allergischen Reaktionen.
und Hunde in regenerativen Phasen nach Operationen oder Infekten.
— als Ballastfutter mit unter 0,4 Prozent Fett.
, dessen Pigmentierung unterstützt werden soll.
— laut Hersteller ebenfalls geeignet.


in Trächtigkeit und Säugezeit — in Absprache mit dem Tierarzt.
als Unterstützung in der Regenerationsphase.
als dauerhafte Ergänzung.
begleitend — die Behandlung selbst gehört zum Tierarzt.
— Einweichen ist nicht zwingend.
als Ballastfutter mit nahezu keinem Fettanteil.
als pflanzlicher Anteil.
1. Etwa 15 Minuten vor der Fütterung in warmem Wasser einweichen und aufquellen lassen — oder trocken füttern, beides ist möglich. 2. Unter das Futter mischen: Zu Trockenfutter, Nassfutter oder der BARF-Mahlzeit. 3. Als trockener Snack: Die Chips lassen sich auch einzeln als Leckerli geben. 4. Langsam einführen: Mit einer kleineren Menge beginnen und über einige Tage steigern. 5. Frisches Wasser bereitstellen. 6. Rötliche Verfärbung nicht verwechseln: Rote Bete kann Kot und Urin vorübergehend rötlich färben. Das ist harmlos — im Zweifel aber tierärztlich abklären lassen. 7. Bei Gelenk- oder Hautproblemen zum Tierarzt — das Produkt ersetzt keine Diagnose. 8. Kühl und trocken lagern, die Packung gut verschließen.

Rote Bete ist einer der wenigen Rohstoffe, dessen Hauptwirkung sofort einleuchtet: blutbildend und stoffwechselanregend. Für Zuchthunde ist genau das der zentrale Punkt — bei einer trächtigen oder säugenden Hündin steigt der Bedarf erheblich, und der Hersteller nennt die Unterstützung der Blutbildung bei Zuchthunden ausdrücklich. Der zweite Wirkbereich ist weniger offensichtlich, aber schlüssig: Kupfer, Zink, Mangan und Selen — vier Spurenelemente, die im Knorpel- und Bindegewebsstoffwechsel eine Rolle spielen und laut Hersteller bei vielen Gelenkerkrankungen unterstützen. Dazu kommen die Fellpigmentierung und der Einsatz bei Haut- und Fellproblemen. Praktisch unterscheidet sich das Produkt in einem Punkt von den meisten Trockengemüse-Ergänzungen: Die Chips können auch trocken gefüttert werden — damit funktionieren sie zugleich als Snack. Und mit unter 0,4 Prozent Rohfett sind sie das leichteste Ballastfutter im Sortiment.
Etwa 15 Minuten in warmem Wasser einweichen und aufquellen lassen — oder trocken füttern. Beides ist laut Hersteller möglich.
110 g Chips entsprechen etwa 1,2 kg frischer Roter Bete — also rund das Elffache.
Weil Rote Bete blutbildend wirkt. Der Hersteller nennt ausdrücklich die optimale Unterstützung der Blutbildung bei Zuchthunden — bei trächtigen und säugenden Hündinnen steigt der Bedarf deutlich.
Laut Hersteller unterstützen diese Spurenelemente den Hund bei vielen Gelenkerkrankungen. Sie spielen im Knorpel- und Bindegewebsstoffwechsel eine Rolle.
Rote Bete kann Kot und Urin vorübergehend rötlich färben. Das ist harmlos, sollte aber nicht mit Blut verwechselt werden. Im Zweifel tierärztlich abklären lassen.
Ja, laut Hersteller als Ballastfutter im Rahmen eines Diätplans. Mit unter 0,4 Prozent Rohfett sind sie extrem fettarm.
Ja. Da sie auch trocken gefüttert werden können, eignen sie sich als Snack zwischendurch.
Ja, laut Hersteller für Hunde, Pferde und Nager.
Nein. Bei Gelenkbeschwerden gehört die Behandlung in tierärztliche Hand — das Produkt kann sie begleiten.